Von diesem Blümchenstoff waren in Petras Schnipseltüte zwei lange, 10 cm breite Streifen. Da habe ich ja nun schon allerhand daraus genäht und trotzdem war noch etwas da. Anfangs konnte ich kombinieren mit dem passenden weißgrundigen Blumenstoff und den lachsfarbenen Pünktchen, aber diese Stoffe sind nun nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden. Von den Pünktchen gab es gerade noch einen "Klecks"! :-)
So richtig habe ich allerdings bei der Konzeption dieses Täschchens nicht nachgedacht (Mitternachtsfehler?) - die kleine Blume hat durch die Tetraederform ihren Stiel auf dem Boden des Täschchens. Aber so ist es eben in der Natur - da wächst nicht immer alles gerade!
Gefüttert ist das Schlampermäppchen mit einem grünen Pünktchenstoff aus meinem Fundus.
Gewicht: 19 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty
Schnitt: ohne, Prinzip Tetraeder
Oberstoff: Petra's Schnipseltüte
Vlies H640
Futter: Alfatex
Freitag, 2. Oktober 2015
Nähgewicht Nr. 4
Vom fliederfarbenen Blümchenstoff gab es noch ein 10x18 cm großes Stück. Zu wenig für eine Minigeldbörse. Zu viel zum Übrigbleiben oder "verschnipseln". Beim Zuschneiden der Rückseite für den Uniquilt hatte ich die neuen Nähgewichte erstmals in Gebrauch genommen. Und was soll ich sagen? Der Erfahrung von Barbara, dass das beste Füllmaterial vielleicht Pfennige seien, muss ich Recht geben. Reis ist zu leicht! Deshalb habe ich jetzt ein Vergleichsobjekt gefertigt. Damit der Streifen passt, habe ich ein bisschen Uni angenäht. Innen ist ein dünnes Vlies, damit die Münzen nicht so eckig rauspieksen. Und nun werden wir sehen!
Links das Reisgefüllte, rechts das Neue. Im Moment ist es noch ein Hohlkörper, ich muss erst mal 1-Cent-Stücke sammeln. Aber dann! Ich werde berichten....
Gewicht: 5 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8
Links das Reisgefüllte, rechts das Neue. Im Moment ist es noch ein Hohlkörper, ich muss erst mal 1-Cent-Stücke sammeln. Aber dann! Ich werde berichten....
Gewicht: 5 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8
Schnipselparty Woche 8 - das Kitsch-Gen schlägt erbarmungslos zu
Nun muss ich mich langsam ranhalten! Die Schnipselparty geht bald zu Ende und ich bin immer noch nicht fertig! In Petra's Wundertüte war ja ein ganz toller großblumiger Stoff. Hier sieht man deutlich, dass sie viel Kleidung näht und weniger Patchwork.
Dieses Foto ist ganz am Anfang der Schnipselparty entstanden. Inzwischen ist von dem Stoff nicht mehr viel da, eine Menge habe ich schon in eher homöopathischen Dosen in andere Projekte vernäht, denn der ist schon ganz schön - sagen wir mal farbig! Z.B. beim Handysitzsack, bei dem kleinen Vögelchen, als Dach bei einem Häuschen, bei dem Geheimobjekt, das sich inzwischen auf die Reise gemacht hat, beim Stiftemäppchen, beim Einkaufskorbtäschchen (das sich gut bewährt!), na - und vor allem bei der bunten Tasche! Eigentlich ist es der Stoff, der meiner Schnipseltüte dieses bunte Gesicht gegeben hat, finde ich. Er hat mich von Anfang an irgendwie an Dachziegel erinnert. Dafür ist er allerdings ganz schön Pink. Aber manchmal muss man mutig sein! Ich besitze ein tolles Buch: Zakka style. Das gab's, als ich es gekauft habe, nur in englischer Sprache. Deshalb nähe ich die Dinge eher "nach dem Gefühl" als nach der Anleitung, nutze aber die Maße. Daraus stammt die Idee und der Schnitt für diese Tasche:
Ist das nicht herrlich kitschig? Über Kitsch kann man ja trefflich streiten. Ich hatte da hier schon mal ausführlich meine Meinung kundgetan. Und falls Eine von Euch sich auf die Spur dieses Links machen sollte - lest die Kommentare mit! Es war ein göttlicher Abend.... :-)
Nun war es jedenfalls wieder da - mein Kitsch-Gen. Die Stickerei ist teilweise mit der Maschine aufgebracht, teilweise per Hand.
Die Rückseite zieren ein paar einfache Blümchen, auf dem Original ist da lediglich ein Knopf.
Und so sieht es hinten im Ganzen aus:
Gewicht: 59 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8
Stoff: Leinen vom Möbelschweden, hinterbügelt mit G 710, damit es sich nicht verzieht
bunte Stoffe: Schnipseltüte von Petra
Schnitt aus dem Buch "Zakka Style"
Vlies: H640
Futter: rosa Blümchen aus dem Fundus
Ist das nicht herrlich kitschig? Über Kitsch kann man ja trefflich streiten. Ich hatte da hier schon mal ausführlich meine Meinung kundgetan. Und falls Eine von Euch sich auf die Spur dieses Links machen sollte - lest die Kommentare mit! Es war ein göttlicher Abend.... :-)
Nun war es jedenfalls wieder da - mein Kitsch-Gen. Die Stickerei ist teilweise mit der Maschine aufgebracht, teilweise per Hand.
Die Rückseite zieren ein paar einfache Blümchen, auf dem Original ist da lediglich ein Knopf.
Und so sieht es hinten im Ganzen aus:
Gewicht: 59 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8
Stoff: Leinen vom Möbelschweden, hinterbügelt mit G 710, damit es sich nicht verzieht
bunte Stoffe: Schnipseltüte von Petra
Schnitt aus dem Buch "Zakka Style"
Vlies: H640
Futter: rosa Blümchen aus dem Fundus
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Das Regenbogenprojekt zu Gast auf der Schnipselparty
Die Wochen vergehen wie im Flug - schon wieder trifft das Regenbogenprojekt auf die Schnipselparty! Die Farbe des Monats September war ROT. Das ist eine gute Farbe. Besonders das dunkle Rot. Beim Sortieren meiner Schnipsel waren jede Menge dunkelrote aufgetaucht, die ich überhaupt nicht alle in der E-Reader-Tasche vernähen konnte. Diese Reste habe ich mir nun hergenommen und eine rote Kleinigkeit für mich genäht - ein MugRug. Überall im Haus gibt es bei uns welche: auf dem Wohnzimmertisch, auf dem Schreibtisch, auf dem Schreibtisch im Büro - nur im Nähzimmer gibt's keins. Das habe ich heute geändert, denn das bleibt gleich hier liegen.
Es hat genau die richtige Farbe für meine Rotweingläser und Schwarzteetassen! Der Stoff für das Regenbogenprojekt wird der sein, den ich auf der Rückseite verwendet habe, ein mattes "Weihnachtsrot", falls Ihr versteht, was ich meine... :-)
Gesteppt direkt auf dickes Vlies, verstürzt und schmalkantig abgesteppt - fertig.
Manchmal spielt einem der Zufall ja richtig schön in die Hände. Als ich neulich davon berichtet habe, wie die roten Schnipsel in rot-rote und dunkelrote sortiert wurden und ich nicht wirklich Lust hatte, die rot-roten zu vernähen, meinte Marietta, sie würde den rot-roten ein neues Zuhause geben wollen. Na prima! Da sind sie bestimmt besser aufgehoben als bei mir. Und mit meinen machten sich die letzten roten Schnipsel von Petra auf die Reise. Da waren von den Topflappen noch ein paar winzige Stückchen übrig....
Gute Reise, Ihr rot-roten! :-)
Gewicht: 11 Gramm das MugRug und 42 Gramm die ausgezogenen Schnipsel
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8 und dem Regenbogenprojekt
Es hat genau die richtige Farbe für meine Rotweingläser und Schwarzteetassen! Der Stoff für das Regenbogenprojekt wird der sein, den ich auf der Rückseite verwendet habe, ein mattes "Weihnachtsrot", falls Ihr versteht, was ich meine... :-)
Gesteppt direkt auf dickes Vlies, verstürzt und schmalkantig abgesteppt - fertig.
Manchmal spielt einem der Zufall ja richtig schön in die Hände. Als ich neulich davon berichtet habe, wie die roten Schnipsel in rot-rote und dunkelrote sortiert wurden und ich nicht wirklich Lust hatte, die rot-roten zu vernähen, meinte Marietta, sie würde den rot-roten ein neues Zuhause geben wollen. Na prima! Da sind sie bestimmt besser aufgehoben als bei mir. Und mit meinen machten sich die letzten roten Schnipsel von Petra auf die Reise. Da waren von den Topflappen noch ein paar winzige Stückchen übrig....
Gute Reise, Ihr rot-roten! :-)
Gewicht: 11 Gramm das MugRug und 42 Gramm die ausgezogenen Schnipsel
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8 und dem Regenbogenprojekt
Schnipselparty + Stick-SAL = Notizbuch
Zum Monatswechsel jagen sich hier die Termine. Neben dem Zeigetag der "Heimat der Kreativen" gibt's noch diverse andere Projekte.... Was passiert, wenn die Schnipselparty bei Lari auf den Stick-SAL bei Martina trifft? - Richtig: es kommt zu einem sagenhaften Konglomerat! :-)
Dieses Mal ist es eine ganz andere Stickerei, die ich hier verwendet habe. Ich hatte doch bei Martina's Geburtstagsverlosung das wunderbare Glück, den "Überraschungsgewinn" zu erhalten, nämlich dieses Büchlein mit Stickvorlagen. Da habe ich mich sehr gefreut!
Beim Durchblättern sofort angelacht hat mich dieser Baum mit seinen sonderbaren Früchten:
Die Rückseite des Notizbuchs ist ganz schlicht:
Und meine grünen Schnipsel sind auch wieder ein bisschen weniger geworden. Aber in der Schachtel ist noch laaange nicht der Boden zu sehen! Die werde ich wohl nächste Woche mit zum Nähbloggertreffen nach Plön nehmen.
Außerdem habe ich zwei kleine Stickereien für meinen Gail-Pan-trifft-Octablom gefertigt. Der soll ja nicht in Vergessenheit geraten vor lauter Schnipseln.
Den Schmetterling habe ich schon zwei mal gestickt, aber ich brauche die Motive ja alle mehrmals. Auch hier habe ich wieder die Abwandlung vorgenommen und den Körper appliziert. Mit diesem Stoff gefällt mir das ausnehmend gut. Übrigens ein Schnipsel aus der Repro-Kiste....
Gewicht: 78 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8 und bei Patchwork with Stitchery September
Dieses Mal ist es eine ganz andere Stickerei, die ich hier verwendet habe. Ich hatte doch bei Martina's Geburtstagsverlosung das wunderbare Glück, den "Überraschungsgewinn" zu erhalten, nämlich dieses Büchlein mit Stickvorlagen. Da habe ich mich sehr gefreut!
Beim Durchblättern sofort angelacht hat mich dieser Baum mit seinen sonderbaren Früchten:
Die Rückseite des Notizbuchs ist ganz schlicht:
Und meine grünen Schnipsel sind auch wieder ein bisschen weniger geworden. Aber in der Schachtel ist noch laaange nicht der Boden zu sehen! Die werde ich wohl nächste Woche mit zum Nähbloggertreffen nach Plön nehmen.
Außerdem habe ich zwei kleine Stickereien für meinen Gail-Pan-trifft-Octablom gefertigt. Der soll ja nicht in Vergessenheit geraten vor lauter Schnipseln.
Den Schmetterling habe ich schon zwei mal gestickt, aber ich brauche die Motive ja alle mehrmals. Auch hier habe ich wieder die Abwandlung vorgenommen und den Körper appliziert. Mit diesem Stoff gefällt mir das ausnehmend gut. Übrigens ein Schnipsel aus der Repro-Kiste....
Gewicht: 78 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8 und bei Patchwork with Stitchery September
Mittwoch, 30. September 2015
Die Heimat der Kreativen
Sooo lange habe ich nichts mehr an dem Uni-Quilt gearbeitet. Die "Heimat der Kreativen" hatte "Bodennebel". Wenn man mir so lange Leine gibt, dann trete ich irgendwie ganz leicht in den Pausenmodus, liebe Marianne! Aber nun stand der vereinbarte Zeigetag vor der Tür und ich habe mit Freude die grünen Stoffe hervor geholt. Ihr erinnert Euch? Am 19.08. hatten wir Euch den letzten, den zwanzigsten Block gezeigt. Die weitere Vorgehensweise unterscheidet sich bei den Gruppenmitgliedern sehr. Marianne hatte schon ihre Blöcke in Gruppen zusammen genäht und in der Quilt-as-you-go-Methode (Qayg) gequiltet. Andrea und Monika hatten alles zu einem großen Top zusammengenäht und möchten mit der Hand quilten. Mein großer Obertransport war damals in Reklamation - Grund genug, mich ausschließlich mit rot-pink-rosafarbenen Schnipseln zu beschäftigen. *kicher*
Am Wochenende habe ich nun die Blöcke hervorgekramt und als erstes die Blöcke auf der linken Seite zu zwei Sechser-Gruppen zusammengenäht. Jeder dieser Blöcke misst 30 Zentimeter im Quadrat - das wird ein großer Quilt, den man nicht im Ganzen unter der Maschine haben möchte. Vor allem, wenn man weiß, das das Original 1/4-Inch-breite Schattennähte um die Stoffteile hat, man dreht den Quilt also gefühlte 1 Millionmal im Kreis. Rechts sind die Blöcke noch einzeln. Das liegt an meiner Untentschlossenheit mit dem über dem Abgrund hängenden Haus. Um diese Entscheidung habe ich mich erst mal herum gemogelt....
An die linken beiden Teile habe ich einen 2,5 Inch breiten mausgrauen ersten Zwischenrand genäht, da kann ich beim Quilten besser bis an den Rand. Und dann grünes Fufu eingespannt und los. Die fertigen Partien gefallen mir schon mal sehr gut. Bei diesem Block sind die Teile recht klein, da entsteht eine platt gequiltete Fläche.
Insgesamt sieht mein erstes Teilstück nun so aus.
Der grüne Rand ist nur die umgeklappte Rückseite, der eigentliche Außenrand fehlt noch. Ich bin recht zufrieden. Das dauert zwar ziemlich lange, wegen des ständigen Drehens, aber die Größe des Teilstücks ist immer noch handlich und auch das viele Vernähen und neu ansetzen ist weniger nervig als ich dachte.
Erst mal habe ich alles gequiltet, was zu meinem olivgrünen Garn passt, dann die Farbe gewechselt und so allmählich die Fläche gefüllt. Ungequiltet sind jetzt noch die hell- und dunkelgrauen Flächen - ich habe kein graues Quiltgarn, das muss ich erst noch bestellen.
Das zweite Teilstück ist auch begonnen. Hier sieht man noch nicht so viel, nur die fliederfarbenen Flächen haben schon ihr Quilting.
Das Quilten mache ich wie auf dem Foto des Originalquilts zu sehen: um jedes Fitzelchen eine NZG-breite umlaufende Naht.
Noch haben wir uns nicht geeinigt, wann der nächste Zeigetag sein wird. Bis dahin sollte es aber hier ein Stück vorwärts gehen....
Die anderen drei Mitnäherinnen haben derweil ihre Außenränder schon dran, aber Andrea und Monika haben noch nicht mit dem Quilten begonnen. Nur Marianne ist schon so richtig weit. Ich muss mich nun erst mal dem Hausbau widmen, nachdem wenigstens die Landschaftsgärtner schon am Werk waren. Ihr erinnert Euch? Meine Blöcke haben zwei Problemzonen im unteren rechten Viertel:
Zum Einen steht das Haus so am "Abgrund" und zum Anderen fällt das Gelände rechts noch mal so steil ab, dass eventuell mit einem Erdrutsch zu rechnen ist. Da haben wir nun schon mal "aufgeschüttet":
Hej! Eine Teich! Jetzt haben wir einen Teich! :-)
Garn: oben Fufu, unten Bottom line Superior beides von Nana
Vlies: Baumwollvlies 277, erst mal ins Nähzimmer rein, hoffentlich in absehbarer Zeit wieder raus: 248 Gramm
Rückseite: eine der unsäglichen Rückseiten, die ich für den Tula-Pink-City-Sampler angeschafft hatte - war schon im Fundus!
Am Wochenende habe ich nun die Blöcke hervorgekramt und als erstes die Blöcke auf der linken Seite zu zwei Sechser-Gruppen zusammengenäht. Jeder dieser Blöcke misst 30 Zentimeter im Quadrat - das wird ein großer Quilt, den man nicht im Ganzen unter der Maschine haben möchte. Vor allem, wenn man weiß, das das Original 1/4-Inch-breite Schattennähte um die Stoffteile hat, man dreht den Quilt also gefühlte 1 Millionmal im Kreis. Rechts sind die Blöcke noch einzeln. Das liegt an meiner Untentschlossenheit mit dem über dem Abgrund hängenden Haus. Um diese Entscheidung habe ich mich erst mal herum gemogelt....
An die linken beiden Teile habe ich einen 2,5 Inch breiten mausgrauen ersten Zwischenrand genäht, da kann ich beim Quilten besser bis an den Rand. Und dann grünes Fufu eingespannt und los. Die fertigen Partien gefallen mir schon mal sehr gut. Bei diesem Block sind die Teile recht klein, da entsteht eine platt gequiltete Fläche.
Hier sieht man mein Problem an der Seite, wo kein grauer Rand ist: ich muss mir das mit Kreide oder Markierstift anmalen, wo später die Naht sein wird, sonst wird das krumm und schief, hier muss ich noch mal trennen.
Insgesamt sieht mein erstes Teilstück nun so aus.
Der grüne Rand ist nur die umgeklappte Rückseite, der eigentliche Außenrand fehlt noch. Ich bin recht zufrieden. Das dauert zwar ziemlich lange, wegen des ständigen Drehens, aber die Größe des Teilstücks ist immer noch handlich und auch das viele Vernähen und neu ansetzen ist weniger nervig als ich dachte.
Erst mal habe ich alles gequiltet, was zu meinem olivgrünen Garn passt, dann die Farbe gewechselt und so allmählich die Fläche gefüllt. Ungequiltet sind jetzt noch die hell- und dunkelgrauen Flächen - ich habe kein graues Quiltgarn, das muss ich erst noch bestellen.
Das zweite Teilstück ist auch begonnen. Hier sieht man noch nicht so viel, nur die fliederfarbenen Flächen haben schon ihr Quilting.
Das Quilten mache ich wie auf dem Foto des Originalquilts zu sehen: um jedes Fitzelchen eine NZG-breite umlaufende Naht.
Noch haben wir uns nicht geeinigt, wann der nächste Zeigetag sein wird. Bis dahin sollte es aber hier ein Stück vorwärts gehen....
Die anderen drei Mitnäherinnen haben derweil ihre Außenränder schon dran, aber Andrea und Monika haben noch nicht mit dem Quilten begonnen. Nur Marianne ist schon so richtig weit. Ich muss mich nun erst mal dem Hausbau widmen, nachdem wenigstens die Landschaftsgärtner schon am Werk waren. Ihr erinnert Euch? Meine Blöcke haben zwei Problemzonen im unteren rechten Viertel:
Zum Einen steht das Haus so am "Abgrund" und zum Anderen fällt das Gelände rechts noch mal so steil ab, dass eventuell mit einem Erdrutsch zu rechnen ist. Da haben wir nun schon mal "aufgeschüttet":
Hej! Eine Teich! Jetzt haben wir einen Teich! :-)
Garn: oben Fufu, unten Bottom line Superior beides von Nana
Vlies: Baumwollvlies 277, erst mal ins Nähzimmer rein, hoffentlich in absehbarer Zeit wieder raus: 248 Gramm
Rückseite: eine der unsäglichen Rückseiten, die ich für den Tula-Pink-City-Sampler angeschafft hatte - war schon im Fundus!
Schnipselparty Woche 8 - ein helles Blumenstöffchen
Ich nehm's zurück: Ihr müsst doch noch ein Schnipselteilchen angucken, bevor ich Euch den Uni-Quilt mit seinem Fortschritt zeigen kann. Gestern Abend war es nämlich einfach zu dunkel, um gescheite Fotos hinzubekommen. Das Teil ist ja so groß, dass ich es nur auf dem Fußboden der Diele knipsen kann und da ist es besonders finster... Also heute Abend, versprochen, heute komme ich rechtzeitig aus der Arbeit, so dass das werden sollte.
Aber Schnipsel sind noch da. Zum Beispiel dieses unegale Stück mit grünen Blümchen. Da ich eher der "praktische" Typ bin, kommen solche Stoffe für mich nur als Futterstoffe in Frage, außen "schmuddeln" sie so leicht. Interessante Formen..... Beim Durchsehen der Schablonen begegnete mir das Halbrundtäschchen, das passt doch schon mal prima.
Für die Außenseite hatte ich Lust auf Herbst. Meine inzwischen nach Farben sortierten Schnipsel geben da allerhand her:
Bei diesen Schnipselteilen weiß ich immer gar nicht, welche Seite "vorn" und welche "hinten" ist, hier gefallen mir beide gleich gut.
Und auch innen ist es mit dem Blümchenstoff nett anzuschauen.
Mit dem Ergebnis bin ich total zufrieden. Das wandert jetzt in die Basarkiste für den nächsten Orgelmarkt....
Gewicht: 22 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8
Schnitt: Zippertäschchen von Stoffwerk im Taunus, verkleinert
Aber Schnipsel sind noch da. Zum Beispiel dieses unegale Stück mit grünen Blümchen. Da ich eher der "praktische" Typ bin, kommen solche Stoffe für mich nur als Futterstoffe in Frage, außen "schmuddeln" sie so leicht. Interessante Formen..... Beim Durchsehen der Schablonen begegnete mir das Halbrundtäschchen, das passt doch schon mal prima.
Für die Außenseite hatte ich Lust auf Herbst. Meine inzwischen nach Farben sortierten Schnipsel geben da allerhand her:
Bei diesen Schnipselteilen weiß ich immer gar nicht, welche Seite "vorn" und welche "hinten" ist, hier gefallen mir beide gleich gut.
Und auch innen ist es mit dem Blümchenstoff nett anzuschauen.
Mit dem Ergebnis bin ich total zufrieden. Das wandert jetzt in die Basarkiste für den nächsten Orgelmarkt....
Gewicht: 22 Gramm
Verlinkt bei der Schnipselparty Woche 8
Schnitt: Zippertäschchen von Stoffwerk im Taunus, verkleinert
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