Montag, 11. Mai 2015

Octablom Zwischenbericht

Für meinen Octablom, der sich immer wieder mit den Gail-Pan-Stickereien schmückt, habe ich ein paar neue Applikationen gemacht. Die Motive widerholen sich, aber ich nehme immer andere Stoffe, so dass die Blöcke doch recht verschieden wirken.

Eine neue Sternenblüte


und neue Penta-Blümchen


Dieses Mal habe ich auch die originale Applikation aus dem Octablom ausprobiert - das Vögelchen. Aber so richtig zufrieden bin ich damit nicht, da sind die Stickereien von Gail doch deutlich filigraner!


Und so geht es langsam voran, nun kann ich wieder ein bisschen was mit den Quadraten und Rhomben zusammen nähen. Das Ergebnis "am Stück" gibt es aber erst wieder zum Monatsende zu sehen, wenn bei Martina die Gail Pan Stickereien gezeigt werden.

Freitag, 8. Mai 2015

Die Janome 8900 übt immer noch an der Sew-Together-Bag

Nun war ja nicht mehr viel zu tun. Das Reißverschluss-Einnähen an der Oberseite sollte unbedingt die neue Janome übernehmen. Da gibt es zwei verschiedene RV-Füße: einen für den Normaltransport (Mitte) und den aus dem Bonus-Kit, der an den schmalen Doppeltransport passt (rechts - den habe ich dann benutzt).


Das linke Füßchen ist der RV-Fuß meiner 53-jährigen Veritas. Das sieht man schon den deutlichen Unterschied: die Reißverschlüsse konnte ich bisher nur in einer Richtung einnähen, das war bei mancher Tasche ein mächtiges Gewürge im Durchlass. Einer der Gründe, warum ich mich über die Neuanschaffung sehr freue. (Na, im Moment noch nicht wirklich, ich habe mich angestellt, als hätte ich noch NIIIIIIEEEE einen RV eingenäht!!:-)
So etwas ist im ersten Moment immer ein Abenteuer! Aber, was soll ich sagen? Ging doch! Es dauert eben alles noch lange, bis ich die Füße gewechselt, die Nadelposition vorsichtig probiert habe usw.... Sehr unsicher war ich mir dabei mit der Nadelposition. Die kann man im Display per Knopfdruck stufenlos verstellen. Aber wohin?


Die Bedienungsanleitung ist dabei nicht wirklich hilfreich, sie erklärt wortreich das Einnähen eines RV in einen Hosenschlitz (das könnte ich ja auch mal lernen!), aber nichts für meine Zwecke. Ich habe dann einfach probiert, wo ich mir die Naht so vorstelle, so dass etwa 1/4'' herauskommt.
Interessanterweise hat sich hier auch, so wie gestern beim Annähen des Bindings an der Seite, der Oberstoff doch ein bisschen verschoben. Das kenne ich zu Genüge von meiner Alten. Da passiert das ständig. Ob nun der Obertransport für das Binding-Annähen ein Gewinn ist, vermag ich noch nicht wirklich zu sagen, jedenfalls ergab sich zwischendurch dieses Bild:


Am oberen Reißverschluss habe ich im Gegensatz zu den Seitenteilen das Binding auf der Rückseite mit der Maschine angenäht (mit dem gleichen Füßchen).


Ganz gleichmäßig ist es insgesamt nicht geworden, das sieht man auf der Rückseite. Manchmal hat es knapp neben das Binding getroffen - wie gewollt - manchmal auch nicht. Übung macht den Meister....


Nun fehlten nur noch die RV-Enden und das ist kein Akt mehr - dachte ich! Ich war sehr erstaunt, dass der angepriesene "Extrahohe Nähfußhub" gar nicht soo extrahoch ist. Oder habe ich den Extra-Schalter noch nicht entdeckt? Die Stelle, an der das RV-Ende an die Tasche angenäht wird, ist durch Vlies und Binding ja doch ganz schön dick und ich hatte echt Mühe, die Tasche unter das Füßchen zu quetschen! Diese Hürde hätte die Veritas vermutlich leichter genommen....ach, die Gute! :-) Ich habe dann ein bisschen nachgeholfen durch das Versenken des Transporteurs, wenn der seine "Pfoten" weg hat, geht es besser.


Übrigens habe ich das RV-Ende angenäht, wie es die englischsprachige Anleitung zeigt, nicht wie die deutschsprachige. So bleibt das Ganze schön rund wie ein Henkel und ich werde es bestimmt auch als solchen benutzen - Kleinteile müssen in die Reißverschlusstaschen! :-)
Und noch was: ich habe für oben einen 50 cm langen Reißverschluss verwendet und den auch von Anfang bis Ende nutzbar gemacht. Und trotzdem könnte er länger und die RV-Enden dafür kürzer sein. Die Tasche lässt sich nicht vollständig aufklappen,  aber das würde ich vielleicht ganz schön finden. Empfohlen war in der Anleitung ein 18''-RV = 46cm.


Aber nun habe ich fertig! Soll ich Euch was sagen? Ich bin glücklich! Ist sie nicht zauberhaft geworden - meine Sew-Together-Bag?


Das Rennen im SAL bei Marlies hat sie zwar nicht geschafft, aber dafür ist sie meine und in echter Teamwork der beiden Nähmaschinen entstanden. Wenn das nix is'.... :-)
Jetzt darf sie auch gleich mit auf Wochenendtour. Ich bewege mich weit weg von allen Nähmaschinen und da ist so eine Sew-Together-Bag eine klasse Begleitung, da passt alles hinein, was ich für die Handlieselei so brauche. Das Ding ist ein echtes Raumwunder, ich war sehr erstaunt, dass der RV  l-o-c-k-e-r  zuging!



Im Moment befindet sich darin ein unpassendes Nadelkissen und die wurschtige Sammelstelle aus Filz für die übrigen Teilfäden vom Stickgarn, da kann ich ja noch mal eine Verschönerung basteln.... Leider hatte ich vergessen in der Seite dieses kleine Nadelkissen einzunähen. Im Eifer des Gefechts.... :-)


Und wer sich auch gern eine Sew-Together-Bag nähen möchte und den Anschluss bisher verpasst hat:
Schnitt: von hier
hilfreiche Tutorials: hier (in englisch) und hier (in deutsch)
Individuelle Anpassung:
Das Außenteil habe ich auf Thermolam gequiltet und trotzdem die Teile B1-B4 mit H630 verstärkt.
Die Seitenteile sind nur mit S320 hinterbügelt, das ergibt ein formstabiles, robustes Unterwegs-Täschchen - jederzeit wieder so!
Gewicht: 171 Gramm - vollständig aus dem Fundus

PS: und Ihr braucht gar keine neugierigen Fragen zu stellen: auch heute gibt es nur die eine Seite der STB zu sehen...:-)











Donnerstag, 7. Mai 2015

Sew-together-Bag und die neue Janome 8900

Weiter geht es mit den nächsten Schritten bei meiner Sew-Together-Bag. Die Mädels im SewAlong bei Marlies sind zwar schon fertig, aber das macht nix.
Heute müssen die Seitenteile zwischen die Reißverschlusstaschen "gezaubert" werden. Das ist wohl einer der kritischen Punkte bei diesem Projekt. Genaues Markieren und Abmessen ist gefragt. Und weil meine Außenseiten grün sind und ich mir nicht sicher war, wie die Janome das am besten mit welchem Füßchen macht, habe ich dünnbrettbohrerischerweise grünes Garn in die alte Veritas gefädelt und die Seitenteile eingenäht. Ich habe es gemacht, wie in dieser Anleitung beschrieben: von der Bodennaht hin zum oberen Taschenrand:


So ging das knifflige Einsetzen der beiden Seitenteile recht gut. Die untere Naht wurde problemlos geschlossen und nun sieht das Teil schon aus wie eine Tasche.


Für die Außenseite kann man entweder einen wunderbaren Stoff im Ganzen nehmen oder einen kunterbunten Mustermix veranstalten. Ich bin ja gerade im Reprostoff-Fieber und habe natürlich diese Stoffe ausgewählt, dann passt die STB auch prima zu meiner Projekttasche. Über das Zusammennähen des Außenteils hatte ich hier ja schon berichtet. Mein Außenteil war zwar lang genug, aber zu breit, so dass ich links und rechts schmalere Rechtecke haben werde. Aber das ist auch okay.

Das Aussuchen eines passenden Füßchens ist immer noch echt aufregend. Bei Jeannette habe ich neulich gesehen und gehört, dass sie mit dem schmalen Doppelfußtransport ihre Bindings annäht. Deshalb dachte ich, der könnte sich gut eignen, um Außenteil und Innentaschenteil schmalkantig zusammen zu nähen. Gesagt - getan:

Das Füßchen sorgt eigentlich für eine exakte 1/4''-Naht. Hier sieht man, dass ich das für die schmalkantige Naht natürlich nicht ausgereizt habe, damit man später diese Naht nicht sieht. Und dann habe ich das Binding an der Seite auch mit diesem Fuß angenäht. Am besten geht das, wenn man die Innentaschen im schwungvollen Bogen platt zur Seite legt


Die Rückseite des Bindings ist Handarbeit. Und komplett zeige ich sie Euch noch nicht, hihi  - ein kleines Geheimnis muss noch bleiben.... :-)


Weiter bin ich leider noch nicht gekommen, das An- und Abbauen der Füßchen, Lesen in der Bedienungsanleitung und gucken, gucken, gucken... dauert im Moment noch lange. Einmal war mir der Oberfaden gerissen - gut, dass wir das Einfädeln noch mal wiederholt haben, hatte ich schon wieder vergessen... :-)

Mittwoch, 6. Mai 2015

Heimat der Kreativen - Block 13

Letzte Woche gab es zwar eine leichte Verunsicherung, wann unser nächster Zeigetag für die "Heimat der Kreativen" ist - wir zeigen immer am ersten und dritten Mittwoch des Monats und der letzte Monat hatte soooo viele Mittwochs, dass frau es kaum erwarten konnte! :-) Nun ist es soweit.
Wir rutschen eine Reihe runter und damit ab ins tiefe Grün! Block 13 war die totale Freude beim Nähen: zum Einen keine technischen Herausforderungen wie letztens mit den Y-Nähten, zum Anderen machen die Farben einfach Spaß!


Vernäht wurden in diesem Block auch die ersten Grüntöne vom gestrigen Post, was man leider kaum erkennen kann, weil sich das Grün nicht so gut einfangen ließ.  Hier im Hause Valomea können sich eigentlich alle gut leiden nur das Grün in meinem Nähzimmer und der Fotoapparat nicht.....

Marianne hatte uns wieder eine wunderbare Nähanleitung "gebastelt" und damit war das Nähen kein Problem:


Heute sollten sich die Blöcke der Mitnäherinnen wieder recht gleichen - alle sind wir im Grünen angekommen. Allerdings befindet sich mein 13. Block an einer anderen Stelle im Quilt. Durch den Wechsel vom Hoch- ins Querformat fange ich mit diesem Block schon meine unterste Reihe an und der Block rückt weiter nach rechts, während die anderen gerade die vorletzte Reihe beginnen. Und es bleibt immer noch die seltsame Lücke, auf deren Füllung wir noch ein paar Wochen warten müssen!


Ich freue mich immer wieder neu darauf, die Blöcke der Mitnäherinnen Marianne, Monika und Andrea zu sehen und zu vergleichen, wie sehr sich unsere Arbeit ähnelt - oder auch nicht! :-)
Bei Flickr kann man die Blöcke gut nebeneinander stehen sehen.

Dienstag, 5. Mai 2015

Es grünt so grün...

Für das Projekt mit Unistoffen - die "Heimat der Kreativen" - brauchte ich wieder mal eine kreative Grün-Lösung. Dieser Quilt besteht im Original aus Hunderten verschiedener Unistoffe und wer hat so was schon im Hause?! So habe ich es wieder gemacht wie mit den blassen Himmelstönen: ich habe kleine Stoffstücke verschiedener hellgrüner und weißer Stoffe in verschiedene Farbgläser mit verschiedenen Mixturen gelegt und das Ergebnis ist ein kleines feines Häufchen gebatikter Grüntöne...:-)


Die Himmelsfarben hatte ich in einem Plasteeimer gefärbt, viel gerührt und aufgemischt, für das Grün habe ich nur Gläser verwendet. Das führt sofort zu einem anderen Ergebnis - deutlich mehr Batikeffekt. (Was könnte ich eigentlich mal schönes Grünes nähen, wo man so richtig mit Batiks um sich werfen kann???)
Und was aus den grünen Stoffen geworden ist, gibt es dann morgen zum Zeigetag der "Heimat der Kreativen" zu sehen.

Montag, 4. Mai 2015

Die erste Naht mit der Janome 8900

Vielen, vielen Dank für Eure rege Anteilnahme an dem Einzug der neuen Nähmaschine in mein Nähzimmer! Ich fand es ja lustig, dass die Geduld unter Patchworkerinnen offensichtlich gar nicht soo ausgeprägt ist, obwohl wir ansonsten doch alle in stundenlanger Kleinarbeit winzige Teile aneinanderfügen.... *lach*
Aber weil für mich von vornherein feststand, dass ich sowieso im Moment keine wenig Zeit habe für das neue Maschinchen, hätte sie durchaus noch im Karton bleiben können. Wenn nicht mein 85-jähriger Vater immer wieder um die Kiste geschlichen wäre wie die Katze um den heißen Brei, wäre die Janome da vielleicht immer noch drin!
Ich muss mich langsam 'rantasten. Immerhin kann ich jetzt schon einfädeln oben und unten und das Licht ist auch an. :-)

Von "Probeläppchen" halte ich nicht viel, meine Devise im Leben ist immer "Learning by doing". Deshalb ging es auch gleich richtig los. Mein Testobjekt ist die Außenseite der angefangenen SewTogetherBag, die ich aus einzelnen Quadraten zusammen setzen wollte, das hatte mir bei Astrid so gut gefallen. Bis auf den Schnellstart am Donnerstag Abend wurde an der STB nix getan, weil ich einfach keine Zeit für's Nähzimmer hatte. Aber dafür nutze ich jetzt das Objekt zum Ausprobieren der neuen Janome.
Eingesetzt habe ich dafür den 1/4 Inch Saumfuß. Der gleitet tatsächlich am Rand des Nähstücks entlang und bemisst genau das 1/4''. Wahnsinn. Ich habe das nachgemessen, so wie Rike es empfohlen hat.


Man kann im Display mit direktem Anwählen den passenden Stich aussuchen, da braucht man nicht mal das putzige Handrad.


Damit sollte sich so mancher Quilt besser zusammen nähen lassen, so wie der Tula zum Beispiel! Für gerade Nähte funktioniert es jedenfalls super. Problematisch ist nur das Stecken in den Eckpunkten, weil man nicht, so wie ich es gewohnt war, über die Nadeln drüber nähen kann, die seitliche Schiene des 1/4''-Saumfusses frisst keine Nadeln:



Erst mal waren es ja nur zwei Stofflagen: 1a-Stichbild, kein Einziehen am Nahtbeginn, prima!
Und auch ohne die gewohnten Nadeln passt alles prima zusammen an den Eckpunkten:



Als nächstes habe ich das Top auf Thermolam gesteppt. Das hieß umrüsten auf den Doppeltransportfuß. Ich habe das breite Füßchen genommen (weil das zufällig am nächsten lag :-) Das Thermolam hatte ich kleiner zugeschnitten als das Top, ohne Nahtzugabe, das hat sich gerächt. Der Stoff wurde am Rand in die Stichplatte gezogen. Im zweiten Versuch habe ich die Nadel dort angesetzt, wo das Vlies beginnt, da ging es reibungslos. Bei Taschen schneide ich das Vlies eigentlich immer ohne NZG zu, was gibt's da für Tipps oder Tricks?


Dem Obertransporteur beim Arbeiten zuzusehen, ist eine Freude! Nähen muss man allerdings immer noch selbst geradeaus! *lach*


Der Kniehebel erleichtert das Arbeiten tatsächlich, auch wenn ich noch ein bisschen Koordinationsprobleme habe. Gitta hatte geraten, sich gleich anzugewöhnen, mit links Gas zu geben und mit rechts den Kniehebel zu bedienen. Dafür brauche ich noch ein paar "Flugstunden".

Freitag, 1. Mai 2015

Frühes Mittelalter trifft Hightech-Zeitalter

Ihr konntet es ja gestern schon sehen: sie ist da - die neue Nähmaschine! Der große Karton ist inzwischen ausgepackt. Vorher musste ich das Nähzimmer aufräumen. Es war überhaupt kein Platz, eine zweite Maschine aufzustellen und ich muss sicher eine Weile (oder immer?) parallel nähen... Nach einem längeren Entscheidungsprozess habe ich mich für eine Janome Horizon MC 8900 QCP entschieden - ein wahrer Hightech-Brummer!


Sie wiegt 12 Kilo, das ist für eine Nähmaschine wohl ordentlich, aber meine alte Veritas wiegt 17 Kilo! Diese 5 Kilo mehr füllen bei der Veritas vermutlich genau den Raum aus, bei dem die Janome ihre Durchlassbreite hat! :-)
In Zahlen: 28 cm
In Worten: Achtundzwanzig Zentimeter!!

Mit in der Lieferung sind allerhand verschiedene Füßchen, von denen ich keine Ahnung habe, was man damit macht. Ein paar davon gehören jedenfalls zu dem sagenumwobenen Obertransportsystem (das AcuFeed Flex™ System), das bei der Janome in dieser Größenklasse angeblich Wunder wirkt. Werden wir sehen....


Ob dieses Füßchen mein Liebling wird? Es sieht aus wie ein Inch-Füßchen mit Stolperkante. Vielleicht näht es die passende NZG selbsttätig wie von Geisterhand?


Dazu gab es noch eine kleine "Geschenkeschachtel" - das Bonuskit mit noch mehr zauberhaften Füßchen


Also mal ehrlich - mir fehlt jeder Vergleich. Was manche von Euch abwinken lässt, weil sie diese technischen Finessen selbstverständlich an ihrer Maschine auch haben, führt bei mir zu Freudentänzen, weil es meine 53 Jahre alte Veritas eben nicht hat. Was natürlich gleichzeitig zu dem Gefühl führt, ich solle jetzt mal über Nacht vom Autofahrer zum Piloten werden - ich gehe dann mal die Bedienungsanleitung für Piloten lesen und werde Euch hinfort mit Testberichten aller Art nerven! :-)
Leider habe ich nämlich nun ein großes und hundert kleine Probleme Lernaufgaben. Das große: WANN habe ich denn genug Zeit zum Fliegenlernen? Die hundert kleinen: Fadeneinfädeln von oben (den Faden kann man gar nicht sehen, der verschwindet im Gehäuse!), Finger weg von der Ölkanne!, Unterfaden aufspulen (die alten Spulen passen jedenfalls nicht), Finger weg von der Ölkanne!, Unterfadenspule einlegen (die steht nicht, die liegt!), Finger weg...!, Kniehebel anbauen (wow!), Finger...! Kniehebel bedienen (auweia...), AcuFeedFlex anbauen (die Füße an meiner alten habe ich hand-angeschraubt), ..........................................................................
Warum das mit der Ölkanne so ein schwieriger Lernprozess ist? Die alte Veritas möchte ganz regelmäßig geölt werden. Bei Vielnutzung täglich. Sie hat 42 definierte Ölstellen, die ich liebevoll mittels Spritze und Kanüle und feinstem Öl füttere und nu?
Aber nun muss ich erst mal Bedienungsanleitung studieren...