Ich nehme Euch noch ein Stückchen mit auf unsere Reise durch Belgien.
Vom Arboretum Lenoir sind wir gegen Abend noch ein Stück gen Westen gefahren, um Dinant zu besuchen. Auf einem kostenfreien Parkplatz mit ausreichend Platz für Camper konnten wir einen Stellplatz bekommen und waren zentrumsnah genug, um noch ein bisschen durch die Stadt zu flanieren.
Dinant liegt am Fluß Maas, der das Städtchen prägt.
Am Ufer entlang sind wir ins Zentrum gelaufen und gleich begegnete uns ein Saxophon. 2 Meter hoch. Schick. Was es damit auf sich hat, konnten wir im ersten Moment aber noch nicht ergründen.
Im Zentrum steht eine bekannte Kirche Notre Dame aus dem 13./14. Jahrhundert, die unterhalb der Festung liegt.
An einer Säule bestaunen wir die Hochwassermarken. Die Kirche liegt viele Meter über der Maas wie wir sie erlebt haben. Die Hochwassermarken liegen unvorstellbar weit oben!
In mehreren Kirchen in Belgien ist uns aufgefallen, dass Kunstwerke zeitgenössischer Künstler integriert sind. Das hat uns gut gefallen.
Zurück in den Sträßchen der Stadt wieder Saxophone.
Rein zufällig begegnete uns dann die Adolphe-Sax-Ausstellung und dann war es klar: hier wurde Adolphe Sax geboren, der Erfinder des Saxophons. Die ersten Modelle hatten unglaublich lange Anblasrohre, witzig.
Man kann nicht in Belgien sein ohne die weltberühmten Fritten zu essen. Und ich muss gestehen, ich, die ich nur sehr selten welche esse: die belgischen Fritten sind wirklich gut!
Mit dem Rauschen der Maas im Ohr haben wir eine gute Nacht verbracht und sind am nächsten Tag weiter gefahren. Davon erzähle ich Euch an einem anderen Tag
Unsere Osterreise 2026:
Vianden, Luxemburg
La Roche-en-Ardenne, Belgien
Arboretum Lenoir, Belgien
Dinant, Belgien












































