Samstag, 17. April 2021

Entrümpeln trifft Bingo - die Schuhe

Neulich hatte ich ja schon mal bisschen in meinem Kleiderschrank rumgekramt, leider nicht abschließend. Aber heute war der Tag! Der Tag für die Schuhe. Ich war nämlich allein zu Hause und hatte Zeit. Man hätte auch ins Nähzimmer gehen können, aber schon am frühen Morgen so faul - das geht nicht! *lach* 
Also habe ich wie schon vor zwei und vier Jahren alle Schuhe auf einen Haufen gekippt. Kleiner sieht der Haufen schon mal nicht aus als vor 2 Jahren... Vor vier Jahren fehlten die Winterschuhe, da sind die Fotos nicht wirklich vergleichbar.
Und dann habe ich es genauso sortiert wie vor 2 Jahren, da konnte ich prima sehen, was sich in meinem Schuhschrank bewegt hat. Das ist der Haufen aller meiner Schuhe. Links immer das Bild vom März 2019, rechts das von heute:
 

Angefangen wird wieder mit den "Sportschuhen" im weitesten Sinne:
 

Da sieht man
a) dass ich vor zwei Jahren die Radfahr-Renovierungsschuhe vergessen hatte, wer weiß, wo die gerade waren! und 
b) dass ich mir anlässlich eines sehr seltenen Schwimmbadbesuchs ein paar Badelatschen gekauft habe und 
c) dass der Aldi letzten Sommer wohl Badeschuhe hatte und meine rot-schwarzen vorne schon ein Löchlein haben und der eine bald Maulsperre bekommt - für Ersatz wurde gesorgt. 
Hier ist es also überhaupt nicht weniger geworden!
Die Pantoffeln:
 

Schon vor zwei Jahren waren die grauen Hausschlappen echt angefressen, nun haben sie wirklich ein Loch und kommen heute weg. 
 

Ersatz ist ja da, dieses Paar befand sich vor zwei Jahren aushäusig (vergessen bei Freunden, kennt Ihr das?) Da gab es also nun bei meinem "Standard" lediglich einen Austausch. Es gibt ein Paar Sommer- und ein Paar Winterhausschuhe und zwei paar sommerliche Schlappen (das linke schreit nach Auswechseln! Aber solange man nicht einkaufen kann und kein Sommer ist....)
Die Haustür-Schuhe
 

Ihr wisst nicht, was Haustürschuhe sind? Bei uns gibt es drei Türen nach draußen: die Haustür, die Terrassentür, die Kellertür. An jeder brauche ich ein Paar Pantoffeln, sonst werde ich ja verrückt. Das hat sich bewährt, ebenso die festen Gartenschuhe (mei, sind die dreckig!) und die Wanderschuhe. Die an der Kellertür habe ich eben gerade ausgetauscht, denn das Paar, das dort stand, muss weg:
 

Im Keller die Gummistiefel und die warmen Baustellenschuhe. Wer weiß, was noch alles so kommt im Leben... 


Die Sandalen
Da will ich mir ja seit Jahren ein paar kleine schwarze kaufen, mit ein bisschen Absatz für "schick". Und was sehen wir??? Neue rote mit ohne Absatz, weil sie so schön sind. Ts, ts, ts....
 

Außerdem sehen wir, dass letzten Sommer eine Reparaturaufgabe übrig geblieben ist, auweia. Da muss jetzt wohl mal der Schuster ran und vorher muss ich sie unbedingt innen schrubben, mit denen muss ich mal im Schlamm unterwegs gewesen sein oder so.... - ist inzwischen erledigt!



Die Halbschuhe und Pumps
In den Bestand habe ich heute eine Lücke geschlagen. Zwei Paar soll(t)en weg. Ansonsten ist zu bemerken, dass ich keine gekauft habe und meine Schuhe immer ordentlich pflege. Alle sind noch da... *grins*
 
 
Die Winterschuhe
Es waren auch noch genau die bei mir, die ich auch schon vor zwei Jahren als passend, bequem, dicht und gut bewertet hatte, kurz: glücklichmachend.
 

Zitat von 2019: "Ich besitze viele Stiefel! Und fast alle machen mich glücklich. Dieses Jahr war zwar für die dick gefütterten kein Winter, aber ehe wir nicht wissen, dass wir nie mehr Schnee zu Gesicht bekommen werden, bleiben die Stiefel hier bei mir."
Nun war Winter. So viel Winter, dass ich tagelang zur Arbeit gelaufen bin, weil das Auto nicht aus der Garage konnte. Der Schnee lag kniehoch und kroch sogar oben in die Stiefel rein. Ich habe immer die warm gefütterten schwarzen, flachen, bequemen angezogen. Und nun seht mal, was dieser Winter mit meinen Winterstiefeln gemacht hat! Kein Leder eben...
 

Das heißt Abschied! Auf diesem Bild sehen wir nun die Schuhe, die ich aussortiert habe:
 

Links vorn zwei Paar, die aus der übrigen Familie stammen und auch weg sollen. Die kaputten Hausschuhe, die Korksohlenverlierenden Pantoffeln, die in Auflösung begriffenen Winterstiefel und ein paar rote Pumps (so schön! so bequem! und doch in den letzten zwei Jahren nicht getragen - ich weiß nämlich nicht, zu welchen meiner Kleidungsstücke.) Heute vormittag habe ich diese roten Pumps auf's Verschenkebrett gestellt. Die sind tiptop, fast neu, spurenlos perfekt. Wollen wir wetten? Montag früh sind sie weg! *grins*
Und dann noch das siebente Paar, die blauen Ballerina mit Glitzer. Die habe ich gekauft, als vor sechs Jahren die Tochter geheiratet hat. Dazu ein nachtblaues Kleid... Als ich mich entscheiden sollte, wohin die nun entrümpelt werden sollen, hat mir das Herz geblutet und ich habe sie doch wieder in den Schrank gestellt. Da ist mir und den Ballerinas ein Stein vom Herzen geplumst. Uff! Noch mal gut gegangen... *lach*
Dann habe ich die Winterschuhe geputzt. Mit meinem schönen Schuhputzzeug, das immer noch genauso schön beisammen ist wie nach der Entrümpelung vor einem reichlichen Jahr. Seht:
 

 
Allerdings zeigte sich, dass die Velourlederpflege uralt ist (hatte noch einen DM-Preis), Schwämmchen und Inhalt irgendwie in Auflösung begriffen und ich war sehr froh, dass beim Auftragen mit dem Lappen - denn angefangen hatte ich - alles gut gegangen ist. 
 

Nun sind die Winterschuhe auf dem Boden und die Sommerschuhe im frisch gereinigten Schuhschrank. Yeah!
 

Ich besitze immer noch 40 Paar Schuhe... unglaublich! Klar, da sind die ganzen Speziales mitgezählt, aber es ist immer noch echt viel! Gekauft habe ich in den letzen vier Jahren fast keine. Darauf bin ich stolz, ich war früher immer eine sehr gute Kundin im Schuhladen! *lach*
Der "Überhang" wird sich über die Jahre aufbrauchen, so wie die Winterstiefel dieses Jahr. 
Memo an mich: KEINE Schuhe kaufen! und: WENN - DANN immer aus Leder!

Entrümpelt wurden also nicht sieben, sondern sechs Paar Schuhe und ein Schuhputzzeug und in meinem Bingo war die "7" noch frei!



Nun habe ich Euch ja ewig bequatscht mit meinen Schuhen! Hut ab, wenn Ihr bis hierher gekommen seid mit dem Lesen! Aber ich bin happy! Das Entrümpeln geht Stück für Stück voran...
 


Donnerstag, 15. April 2021

Entrümpeln trifft Bingo - die lose Rezeptesammlung

Neulich hatte ich Euch ja berichtet, dass ich meine Kochbuchsammlung verkleinert habe. Das ging recht schnell, war durchaus erfolgreich und ich war sehr zufrieden. Nur ein kleines Nachspiel war übrig geblieben - der Ordner mit den Einzelrezepten.
 

Das ist ein schmaler Ordner mit einer blöden Ringklemme. Die geht so schwer auf und zu, dass ich die Rezepte immer nur lose reinschmeiße. Das ist natürlich ein katastrophaler Zustand, das weiß ich. Dazu kommt, dass es keine Sortierung gibt, so dass man das gesuchte Rezept wirklich suchen muss....


Also habe ich zuerst einen besseren Ordner gesucht und aus allen verfügbaren Trennblättern Reiter geschnitten. Man kann sehr schön sehen, dass ich etwas planlos begonnen hatte! *lach*
 

Und dann habe ich sortiert und sortiert und Rezepte gelesen, im Geiste gekocht und aussortiert...
Zum Schluss blieben 63 Rezepte übrig, die ich ganz bestimmt nieeeee kochen möchte. Viele sind mir einfach zu aufwändig und andere beinhalten Zutaten, die irgendjemand ganz bestimmt nicht isst, und wieder andere lassen sich überhaupt gar nicht als vegetarische und nicht-vegetarische Variante mit angemessenem Aufwand herstellen. Alle die flogen raus. Mit solchen Träume-sind-Schäume-Rezepten muss ich mich nicht belasten! 63!!!


In meinem Bingo gibt's natürlich solche großen Zahlen nicht, aber ich wollte mich belohnen für das fleißige Sortieren, in das ich wirklich Zeit investiert habe. Also habe ich die 63 aussortierten Rezepte auf drei passende Bingo-Felder verteilt: 25 - 22 - 16


Jippieh! So habe ich mir ein erstes Bingo gebastelt! Belohnung muss sein!
Der Ordner hat ein hübsches Rückenschild aus einem aussortierten Rezept bekommen (zu aufwändig für zu wenig zu essen *kicher*) und jetzt weiß ich ganz genau, was ich habe und der Kopf ist voller toller Ideen von Gerichten, die ich nächstens mal kochen möchte! *lach*





Mittwoch, 14. April 2021

Kirsi's Korvapuusti

Im Jahresprojekt der Zitronenfalterin hat sich ja eine illustre Gesellschaft gefunden. Jeder macht etwas anderes. Ich bin dort zu Gange mit dem Wetterquilt und meinen Entrümpelungsaktivitäten. Ich versuche natürlich immer auch zu lesen, was die Mitstreiterinnen dort zeigen. Und manche Dinge sind wirklich zauberhaft. Zum Beispiel Kirsi. Sie sortiert ihre Rezeptsammlung und stellt die Rezepte nach und nach auf einem eigens dafür kreierten Blog ein. Echt Klasse! Und mir tropfte sofort der Zahn als ich dort ein finnisches Rezept für Zimtschnecken sah... Gelesen - gebacken! (statt ein Rezept aus meiner umfangreichen Rezeptsammlung zu nutzen... ;-)
Man macht einen schönen Hefeteig. Der war so richtig gut, seht mal, wie der Teig mein Küchentuch anhebt!
 

Dann wird ausgerollt, mit Butter bestrichen, mit Zimtzucker bestreut, aufgerollt und in Stücke geschnitten.
 

Man sollte die Teile auf's Blech "stellen" und nicht legen, aber ich hatte die Dreiecke offenbar zu schmal geschnitten. Die meisten sind umgefallen. Deshalb liegen sie auf dem zweiten Blech gleich ganz. 
 

Aber was soll ich sagen? Das tat der Sache keinen Abbruch! Sie waren hoch und platt gleichermaßen  gut.
 

Danke, Kirsi!!! Die Korvapuusti gibt's bei uns sicher noch öfter. Beim nächsten Mal mache ich mehr Zimt in den Zimtzucker, aber sie waren schon so absolut lecker!

Dienstag, 13. April 2021

Stich-um-Stich-zum-Ziel im April

Doris ruft heute wieder auf, von den Langzeitprojekten zu berichten.
 

Tja, da gibt's momentan leider gar nicht viel zu sagen - Ostern und andere Dinge haben mich aus dem Nähzimmertritt gebracht!
Aber einen neuen Block für meinen togetherquilt kann ich Euch doch zeigen. 
 

Der stimmt mich zwar alles andere als glücklich, aber er sieht sehr schön aus, oder? Ich wollte ja man den hellen und den dunklen Stoff mit den winzigen "Patchworkblöckchen" nebeneinander vernähen und das habe ich hiermit getan. Optisch und nähtechnisch sehr schön, finde ich. Was ist nun das Problem? -
Der Block ist auf Papier genäht und ich hatte die Inchprobe nicht nachgemessen. Nun ist er deutlich zu klein. Seht Ihr? Er müsste 12,5 Inch groß sein, hat aber nur 12,0 Inch.... örgs!!!!
Nun ist guter Rat teuer. Habt Ihr ein paar nette Vorschläge für mich wie ich das reparieren kann?

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Montag, 12. April 2021

Reparieren von 12 bis 12 im April und Mai

Ostern mit seinen lustigen Reparaturen ist vorbei - der Ernst des Lebens kehrt zurück! *lach*
 

Es gibt wieder Reparaturen. Und manche davon sind nicht lustig. Wer, zum Beispiel, mag schon Laufmaschen?


Früher gab es Menschen, die konnten mit diesen kleinen Klappnadeln sogar Feinstrumpfhosen reparieren. Unglaublich! Ich tue mich schon schwer, die paar Laufmaschen des Jerseygestricks aufzufangen....


Aber eine feine Sache ist das schon mit diesem Teil! So sieht meine Reparatur nun aus. Perfekt ist es nicht, aber gut genug, die Stelle ist auf der Rückseite des Rollkragens unter meinem Pferdeschwanz! ;-)


Und nun seid Ihr dran. Zeigt her, was Ihr Schönes repariert habt und was Euch gelungen ist oder was Euch geärgert hat. Denn manchmal sind diese Sachen echt tückisch. Man weiß nicht recht, wie man es beginnen soll. Und wenn es aber getan ist - ja, dann ist man stolz!

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Samstag, 10. April 2021

Entrümpeln trifft Bingo - die Kochbücher

War es Kirsi's Rezeptentrümpelung? Oder war es der Frühjahrsputz in der Küche - immer schön um den Kochbuchwust herum? Ich weiß es nicht, aber es ist plötzlich passiert... Vor Ostern war die Tochter da. Sie ist eine prima Entrümplerin und für manche schwierigen Dinge ist sie mir eine gute Entscheidungshilfe. Deshalb habe ich mich dem komplizierten Kapitel meiner Kochbücher gewidmet. Vor ein paar Jahren (2017) hatten wir mit nicht schlechtem Erfolg unsere Bibliothek durchgeschaut. Die Kochbücher hatte ich damals ausgelassen, das erschien mir zum damaligen Zeitpunkt nicht leistbar. Aber nun! In der Küche gibt es ein Regal neben dem Herd, das ist vollgestopft:
 

Und weil dort nicht alle Kochbücher hinpassen und man die Einkochbücher zum Beispiel nur saisonal braucht stehen noch welche in den Bücherregalen in der unserer Bibliothek.
 

Als erstes habe ich alle Kochbücher aufgestapelt. Auweia.... Dieses "auweia" gilt besonders, weil ich ja gar keine besondere Köchin bin. Ich muss irgendwie die Mäuler meiner Lieben stopfen, möchte natürlich, dass es ihnen schmeckt, aber in mir ist Null Leidenschaft für's Kochen oder Backen. Echt nicht.... Wozu, also bitteschön, habe ich diese vielen Kochbücher?????
 

Dann habe ich es mir im Sessel gemütlich gemacht und Stapel gebildet: Ja - Nein - Vielleicht. Erfreulicherweise war der Vielleicht-Stapel nur ganz klein (links). Rechts ist der Ja- Stapel und in der Mitte, die fliegen raus.
 

Bei der Überlegung, welche bleiben und welche gehen sollen, habe ich mich natürlich davon leiten lassen, was ich benutze und, dass ich aus jeder Kategorie etwas dabei habe. 
Das sind die Backbücher, die bei mir bleiben werden und die Einkoch- und Konservierungsbücher. 
 

Die brauche ich möchte ich behalten. Dann kommen die vielen Kochbücher:
 
 
Da gibt es meine Grundlagen-Literatur: das kleine und das große Kochbuch vom Verlag für die Frau - die Kochbibel der DDR-Frauen, das Dr.-Oetker-Schulkochbuch hat mir meine Oma geschenkt als ich vielleicht 14 Jahre alt war - das muss natürlich auch bleiben. Na, und natürlich für jede Gelegenheit ein Buch... *kicher*. Die nächste Reihe sind die Pilz-Kochbücher. Das ist eine Kategorie, die man bei den letzten trockenen Sommern wohl bald alle verschrotten kann. Und die Smoothie-Literatur. 
 

Die ist sehr umfangreich, da könnte ich sicher was weggeben, aber das kann ich so schnell nicht entscheiden...
Wow! Wirklich wenig ist das nun nicht gerade geworden! Aber seht mal, wie schön luftig sie im Küchenregal stehen! 
 

Es sind insgesamt jetzt (mit der "Einmach-Literatur" im Bücherregal der Bibliothek):
6 Einmach- und Konservierungbücher
5 Backbücher
18 Kochbücher
3 Pilzkochbücher
4 Smoothiebücher
gesamt: 36 Kochbücher 

Im Regal fehlt noch der Rezepte-Ordner. Und das ist noch mal ein ganz anderes Kapitel...
Und von diesen habe ich mich verabschiedet:
 

Unglaublich, was man alles hat! Auch die Zeitschriften werden gehen:
 

Es sind 20 Kochbücher und 8 Zeitschriften. Das heißt, es gibt zwei neue Bingo-Felder. Yippieh!
 

Trennen konnte ich mich leicht. Wie gesagt: die Leidenschaft... *kicher* 
Nur um diese beiden Zeitschriften tut es mir ein bisschen Leid:

 
Reine Nostalgie. Mag sie jemand geschenkt haben?
Nun muss ich mich "nur" noch über diesen unglaublichen grünen Ordner hermachen. 
 

Davon erzähle ich Euch später mehr! Und was ich zwischendurch repariert habe, zeige ich Euch auch noch...

Donnerstag, 8. April 2021

Reparieren von 12 bis 12 - die Ostereier

Es gehen schon seltsame Dinge kaputt! Aus unseren Ostereierschachteln kamen dieses Jahr gleich mehrere gepurzelt, die keinen Aufhänger mehr hatten. 
 

Als Problemzonen stellte sich dabei heraus
a) Faden gerissen
b) Faden komplett im Ei verschwunden
c) Faden so verfitzt, dass er nicht mehr zu gebrauchen ist.
Und egal, wo das Problem lag, die Lösung war überall gleich: ein halbes Streichholz, ein Stück schwarzes Garn 
 

und ruck-zuck durften die Eier wieder mit zum Ostereierschmuck
 

Verlinkt wird bei Reparieren von 12 bis 12

Montag, 5. April 2021

Mein Jahresprojekt Wetterquilt - der März

Seit die Zitronenfalterin meinen Wetterquilt als Jahresprojekt geworben hat bin ich eigentlich gleich nach dem Monatsende drangeblieben. Nun kam allerdings Ostern ein bisschen dazwischen. Aber hier ist nun das Wetter vom März:
 

Nein, das war kein schöner Monat! Er hatte so gar nichts vom Charme eines Vorfrühlings, keine Tage, an denen man Sonntagmittag schon mal auf der Terrasse in der Sonne sitzt, meistens nur kühl und grau...
Vor Ostern gab es zwar ein paar einzelne schöne warme Tage, aber nun ist schon wieder fast Winter eingekehrt. Wir hatten es vor ein paar Jahren schon mal, dass wir vom Winter quasi in den Sommer gestürzt sind. Seltsame Wetterkapriolen...
So sehen meine ersten drei Monate nun zusammen aus. Noch sind sie nicht zusammen genäht, das mache ich erst wenn das Jahr um ist.
 

Nun sieht man schon sehr deutlich, was wir für einen besonders kalten Winter hatten. Ich stelle Euch mal zum Vergleich hier ein Bild der ersten drei Monate von 2020 ein. Da gab es so gut wie keine kalten Tage: