Dienstag, 20. April 2021

Entrümpeln trifft Bingo - geerbte Taschentücher

Beim Kramen begegnete mir zufällig eine Schachtel, in der sich geerbte Taschentücher samt einer Taschentuchaufbewahrungstasche befanden. Die Taschentücher weder schön, noch gut erhalten, viele fleckig oder löcherig. An manchen Tagen bin ich erstaunlich schnell entschlossen - es gab einen schmerzlosen Abschied von 13 Taschentüchern und einer Taschentuchtasche!
 
 
War gar nicht so geplant, ist aber ein schöner Nebeneffekt auf meiner Bingo-Karte, die nun schon ziemlich bunt ist.


Ich brauche bestimmt bald eine neue Bingo-Karte!

Kommentare:

  1. Huch!?! Das ging tatsächlich flott, liebe Elke! Ich dachte anfangs, Du suchst nach einer Verwendungsmöglichkeit... Aber fleckig und stockig schließt das absolut aus! Gut gemacht!!!
    Liebe Grüße an Dich und die Deinen
    Katrin

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  2. So einen Stapel Taschentücher samt Aufbewahrungstasche besaß ich auch mal. Als ich Kind war, gabs besonders zum Schulanfang jede Menge Taschentücher aus Stoff als Geschenk. Ich hab die dann immer als "Windeln" für meine Puppen benutzt. Keine Ahnung, ob mein Stapel noch irgendwo bei meinen Eltern rum flattert.
    Ich denk, du hast das genau richtig gemacht. Manchmal trennt man sich ganz leicht von sowas, das muss man ausnutzen.
    Du bist echt gut voran gekommen mit deinem Bingofeld.
    LG von TAC

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  3. Na, wenn du so weiter machst dann brauchst du definitiv mehr als zwei oder drei Bingofelder. :) super! Weiter so!
    LG Rike

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  4. Bingo ... wenn sie stickig fleckig und gar morsch sind ist das am besten.
    Hier gibt es eine Sammlung festerer Taschentücher mit schönen Mustern. Die könnte ich für POTC nutzen. Manchmal verwende ich welche davon als Futter in kleinen Täschchen.
    Umhäkelte gibt es hier auch (viele selbst), ein paar strategisch verteilt in Taschen und Jacken.
    LG Ute

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  5. Oh, da ziehen sie dahin, die schönen Taschentücher! Okay, wenn sie fleckig sind und man das nicht herauswaschen kann, ist es bestimmt die richtige Lösung.
    Liebe Grüße
    renate

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  6. Ja manchmal ist das die beste Lösung.
    Liebe Grüße Gitta

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  7. Liebe Elke,
    Ja manchmal trenn man sich am besten schnell. Obwohl Taschentücher gerade wieder modern werden fleckig und so möchte sie keiner.
    Liebe Grüße, Marita

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  8. Hallo Elke,
    zack weg- klasse! Mein Pa benutz immer Stofftaschentücher, außer bei Erkältung (wegen der Hygiene), aber ich mag sie nicht. Ich finde, sie sehen immer benutzt und eklig aus.
    Und Taschentücher-Tasche? Wer braucht denn so was?
    Ok, Spitzentaschentücher habe ich schon mal in ein paar Nähprojekten verarbeitet, aber ansonsten, nein Danke.
    Und wieder ein Bingo-Feld gefüllt.
    Herzlichen Glückwunsch!
    LG Doris :o)

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  9. Sehr gut! Das erinnert mich an meine "Erbschaft". Eine unverheiratete Tante von mir hat mit Begeisterung Taschentücher umhäkelt. Die gefühlten 3 Koffer voll habe ich geerbt! Andere erben Häuser!:)
    LG
    Magdalena

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  10. Großartig! Genau richtig gemacht. In diesem einen Leben sollte man sich, wenn möglich, am besten nur mit geliebten und schönen Dingen umgeben. Oft ist die Weitergabe der Erbschaften ja für den Weitergebenden mit einem Glücksgefühl verbunden, dass er/sie die Dinge nicht wegwerfen musste. Als Empfänger fühlt man sich irgendwie verpflichtet, die Dinge dann aufzubewahren, obwohl sie mehr Last als Freude sind. Aber wenn sie dann dazu auch nicht einmal schön sind und nicht genutzt werden können und wollen, ist "Weg damit" genau die richtige Entscheidung gewesen. Gut gemacht.
    Liebe Grüße
    Anni
    PS. Bei so geschenkten/geerbten Dingen fällt es mir seit Jahren zum Glück leicht, sie loszuwerden. Dafür liegt hier aber noch immer genügend eigener Kram, den ich noch nicht loslassen kann. Ich arbeite daran.

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