Marion hat mit ihrem Post eindrücklich erinnert - das neue Jane-Jahr hat begonnen. Weiter zeigen wir am 2. und 4. Mittwoch des Monats mindestens einen Block. So soll es auch dieses Jahr sein! Da musste ich natürlich auch gleich anfangen:
Top Row 10
Den Block habe ich auf Papier genäht und das ging gut.
Es ist auch dieses Mal wieder nur ein Block. Ich bin da irgendwie langsam, andere Projekte wollen schließlich auch genäht sein. Schmunzeln musste ich schon, als Claudia dieser Tage schrieb, sie wolle dieses Jahr auch einen Baby Jane nähen - ich brauche dazu bestimmt 10 Jahre!
Nun bin ich gespannt, ob alle aus dem "Winterschlaf" aufgewacht sind, in der Seitenleiste könnt Ihr die Blogs der Mitnäherinnen verfolgen.
Mittwoch, 13. Januar 2016
Samstag, 9. Januar 2016
knopfige Post
Manchmal weiß man ja nicht, wie man das verdient hat - ich hatte "knopfige Post"! Die liebe Doris hat mir einen weichen Umschlag geschickt mit einem kleinen Nadeletui drin.
Innen ist es mit einem ganz süßen Futterstoff und einem weißen Vlies für die Nadeln versehen. Da ist weiß besonders gut für die "Sehbehinderten" wie mich! *lach*
Aber Nadeln waren keine drin, sondern lauter kleine Knöpfe und Anhängerchen, so richtig schönes Getüdel für all' die Täschchen, die dieses Jahr zu nähen sind... Danke, liebe Doris!
Die Knöpfe kommen nun ins Kopfkistchen und das Nadelmäppchen in die Strickzeugtasche - denn da ist keins bisher.... :-)
Innen ist es mit einem ganz süßen Futterstoff und einem weißen Vlies für die Nadeln versehen. Da ist weiß besonders gut für die "Sehbehinderten" wie mich! *lach*
Aber Nadeln waren keine drin, sondern lauter kleine Knöpfe und Anhängerchen, so richtig schönes Getüdel für all' die Täschchen, die dieses Jahr zu nähen sind... Danke, liebe Doris!
Die Knöpfe kommen nun ins Kopfkistchen und das Nadelmäppchen in die Strickzeugtasche - denn da ist keins bisher.... :-)
Donnerstag, 7. Januar 2016
Vorbereitung für den Hausbau
Das Haus. Mit dem Haus war ich irgendwie nicht glücklich. Nicht nur, dass es so am Abgrund hängt - nein, auch die Farbzusammenstellung mochte ich irgendwie nicht. Zu schrill soll es aber auch nicht sein, sondern es muss sich den Blau-Grau-Violett-Grünen Stoffen in der Landschaft irgendwie unterordnen anpassen.
Erst gingen meine Überlegungen ja in Richtung "Abänderung des fertigen Blocks". Aber nun bin ich festentschlossen zum Neubau! Als erstes habe ich mir mal eine grobe Zeichnung angefertigt, wie das neue Haus in der Landschaft aussehen könnte.
Und meine Stoffe hervor geholt, die sind ja mittlerweile auch schon ein bisschen eingestaubt!
Und mehr wird heute nicht verraten. Am 20.01. zeigen Marianne, Andrea, Monika und ich gemeinsam unseren Fortschritt mit der Heimat der Kreativen. Bis dahin müsst Ihr Euch noch gedulden und ich muss das neue Haus sowieso erst mal nähen! :-)
Erst gingen meine Überlegungen ja in Richtung "Abänderung des fertigen Blocks". Aber nun bin ich festentschlossen zum Neubau! Als erstes habe ich mir mal eine grobe Zeichnung angefertigt, wie das neue Haus in der Landschaft aussehen könnte.
Und meine Stoffe hervor geholt, die sind ja mittlerweile auch schon ein bisschen eingestaubt!
Und mehr wird heute nicht verraten. Am 20.01. zeigen Marianne, Andrea, Monika und ich gemeinsam unseren Fortschritt mit der Heimat der Kreativen. Bis dahin müsst Ihr Euch noch gedulden und ich muss das neue Haus sowieso erst mal nähen! :-)
Dienstag, 5. Januar 2016
Motorradteile für eine LeMans
Die ersten Teile für das neue Motorrad sind auf den Stoff getackert. Der Junior musste sich erst mal wieder "einnähen", aber nun flutscht es
Das Hinterrad wirkt im Moment ein bisschen "hohl", da fehlen noch die Felge und die Speichen und im Kistchen liegen noch eine Menge winzige Teile
Zeit zum Nähen hat er ja eigentlich nicht. Er hat nämlich mit dem Weihnachtsmann halbe-halbe gemacht und eine S51 Enduro ist in seinen Stall eingezogen. Der kleine Bengel ist so lang, dass er sie schon im Sitzen antreten kann. Nun übt er fahren mit seiner "Gartenfahrerlaubnis". Nicht ganz einfach mit Kupplung und Gas, wenn man erst 10 ist! Die Wiese wird sich freuen....
Das Hinterrad wirkt im Moment ein bisschen "hohl", da fehlen noch die Felge und die Speichen und im Kistchen liegen noch eine Menge winzige Teile
Zeit zum Nähen hat er ja eigentlich nicht. Er hat nämlich mit dem Weihnachtsmann halbe-halbe gemacht und eine S51 Enduro ist in seinen Stall eingezogen. Der kleine Bengel ist so lang, dass er sie schon im Sitzen antreten kann. Nun übt er fahren mit seiner "Gartenfahrerlaubnis". Nicht ganz einfach mit Kupplung und Gas, wenn man erst 10 ist! Die Wiese wird sich freuen....
Sonntag, 3. Januar 2016
Das fängt ja gut an! - Mit einem Regenbogen...
Das neue Jahr fängt gut an - mit dem Aufarbeiten des alten nämlich. Ich hatte mich im Mai kurzerhand entschlossen, am Regenbogenprojekt von Maika teilzunehmen. Jeden Monat von Januar bis November wurde zu einer bestimmten Farbe genäht und vom Stoff ein Stück wohl verwahrt. Und nun sollte der Dezember diese Stoffe in einem einzigen Projekt vereinen. Frau hätte einen Plan gebraucht. Hatte ich nicht, sondern bin bei GRÜN einfach in den Regenbogen gehopst. Über die Zeit gab es seltsame Regenbogenfarben, das muss ich schon sagen! *lach*
Das war mein Regenbogen-Stand zum letzten Zeigetag:
eine türkise Minigeldbörse im November
ein brauner Elch im Oktober
ein rotes Mug-Rug im September
ein grauer Untersetzer im August
ein lila Gurtpolster im Juli
ein blaues Tatüta mit Geldfach im Juni
ein grünes Schlamperle im Mai
ein pinkes Stück im April fehlt
ein orange-buntes MugRug für den März
eine gelbe Brotkorbserviette für den Februar
im weißen Januar wusste ich noch nix vom Regenbogenprojekt
Auf WEISS und PINK hatte ich einfach keine Lust. Denn ich habe mit meinen Kindern ja mal dieses Lied von Reinhard Lakomy gelernt:
Und als Schulkind, als spielerisches Lernen noch nicht erfunden war, diese Eselsbrücke eingebläut bekommen: Regenbogenfarben - ROGGBIV
Aber Maika und Janet wussten das vielleicht nicht, deshalb hat nun der Regenbogen eben ein paar Farben mehr und ich habe die "falschen" Farben an möglichst sinnvollen Stellen dazwischen gemogelt. Und weil ich gern mit einer Klappe nach mehreren Fliegen schlage, habe ich den immer noch nicht genähten Schnitt der Kosmetiktasche ROT von der Farbenmix-CD 1 ausgedruckt und losgelegt. Eine Kosmetiktasche für mich ganz allein sollte es werden. Zuerst habe ich mir auf den Papierschnitt das Muster aufgemalt
und dann die Streifen gleich aufs Papier gesteppt. Der gebogene Rand ist separat aufgenäht.
Die Rückseite hat gleich zwei RV-Taschen bekommen. So einen eingesetzten RV wollte ich schon immer mal nähen.
Der RV ist ein recycelter. Macht dem Namen der Tasche alle Ehre. Rausgetrennt, irgendwo. Damit man ihn gut öffnen kann, habe ich an der Seite einen "Griff" eingefügt.
Der Ring liegt ziemlich weit unten, deshalb habe ich es auf der anderen Seite anders gemacht.
Das Nähen war echt nicht so einfach! Ich habe die Außenteile mit einem richtig festen no-name-Taschenvlies hinterbügelt, total steif. Und da war das nicht ohne, besonders bei der Innentasche aus Wachstuch, das man nicht stecken kann.
Zwischendurch konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie das gehen soll, aber dann lagen die beiden Taschen - Innen- und Außentasche nur am RV verbunden tatsächlich vor mir. Die Hand steckt in der Wendeöffnung.
Innen ist sie mit Wachstuch gefüttert und hat eine geteilte Seitentasche für den unendlichen Kleinkram.
Ganz zufrieden bin ich mit der Innentasche noch nicht, auf der einen Seite schlumpert sie ein bisschen rum. Die Wendeöffnung habe ich mit der Maschine verschlossen, da ist es gut. Vielleicht steppe ich die andere auch noch auf dem Boden fest.
Von unten sind diese Nähte immer nicht ganz gerade, aber es geht so.
Und nun hat das neue Jahr gut angefangen und es wird im Regenbogen-Projekt und bei Greenfietsens Taschensammlung verlinkt und ich kann überlegen, ob ich mich der neuen Herausforderung der Muster stelle... :-)
Gewicht: 137 Gramm
farbige Stoffe und Jeans: aus dem Bestand
Wachstuch: Alfatex (rot) und Stoffekontor (grau)
Das war mein Regenbogen-Stand zum letzten Zeigetag:
eine türkise Minigeldbörse im November
ein brauner Elch im Oktober
ein rotes Mug-Rug im September
ein grauer Untersetzer im August
ein lila Gurtpolster im Juli
ein blaues Tatüta mit Geldfach im Juni
ein grünes Schlamperle im Mai
ein pinkes Stück im April fehlt
ein orange-buntes MugRug für den März
eine gelbe Brotkorbserviette für den Februar
im weißen Januar wusste ich noch nix vom Regenbogenprojekt
Auf WEISS und PINK hatte ich einfach keine Lust. Denn ich habe mit meinen Kindern ja mal dieses Lied von Reinhard Lakomy gelernt:
Rot, Orange, Gelb und Grün
sind im Regenbogen drin,
Blau und Indigo geht's weiter
auf der Regenbogenleiter
und dann noch das Violett -
sieben Farben sind komplett
Und als Schulkind, als spielerisches Lernen noch nicht erfunden war, diese Eselsbrücke eingebläut bekommen: Regenbogenfarben - ROGGBIV
Aber Maika und Janet wussten das vielleicht nicht, deshalb hat nun der Regenbogen eben ein paar Farben mehr und ich habe die "falschen" Farben an möglichst sinnvollen Stellen dazwischen gemogelt. Und weil ich gern mit einer Klappe nach mehreren Fliegen schlage, habe ich den immer noch nicht genähten Schnitt der Kosmetiktasche ROT von der Farbenmix-CD 1 ausgedruckt und losgelegt. Eine Kosmetiktasche für mich ganz allein sollte es werden. Zuerst habe ich mir auf den Papierschnitt das Muster aufgemalt
und dann die Streifen gleich aufs Papier gesteppt. Der gebogene Rand ist separat aufgenäht.
Die Rückseite hat gleich zwei RV-Taschen bekommen. So einen eingesetzten RV wollte ich schon immer mal nähen.
Der RV ist ein recycelter. Macht dem Namen der Tasche alle Ehre. Rausgetrennt, irgendwo. Damit man ihn gut öffnen kann, habe ich an der Seite einen "Griff" eingefügt.
Der Ring liegt ziemlich weit unten, deshalb habe ich es auf der anderen Seite anders gemacht.
Das Nähen war echt nicht so einfach! Ich habe die Außenteile mit einem richtig festen no-name-Taschenvlies hinterbügelt, total steif. Und da war das nicht ohne, besonders bei der Innentasche aus Wachstuch, das man nicht stecken kann.
Zwischendurch konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie das gehen soll, aber dann lagen die beiden Taschen - Innen- und Außentasche nur am RV verbunden tatsächlich vor mir. Die Hand steckt in der Wendeöffnung.
Innen ist sie mit Wachstuch gefüttert und hat eine geteilte Seitentasche für den unendlichen Kleinkram.
Ganz zufrieden bin ich mit der Innentasche noch nicht, auf der einen Seite schlumpert sie ein bisschen rum. Die Wendeöffnung habe ich mit der Maschine verschlossen, da ist es gut. Vielleicht steppe ich die andere auch noch auf dem Boden fest.
Von unten sind diese Nähte immer nicht ganz gerade, aber es geht so.
Und nun hat das neue Jahr gut angefangen und es wird im Regenbogen-Projekt und bei Greenfietsens Taschensammlung verlinkt und ich kann überlegen, ob ich mich der neuen Herausforderung der Muster stelle... :-)
Gewicht: 137 Gramm
farbige Stoffe und Jeans: aus dem Bestand
Wachstuch: Alfatex (rot) und Stoffekontor (grau)
Samstag, 2. Januar 2016
Gail Pan trifft Octablom
Gail Pan und Octablom - das ist wohl auch eine ewig währende Geschichte! :-)
Bei Martina gab es vor genau einem Jahr einen SAL, in den ich mich sofort verliebt hatte - die Stickereien von Gail Pan in Verbindung mit Patchwork. Mit Feuereifer hatte ich mich in ein größeres Projekt gestürzt, nämlich in eine Tischdecke. Dazu habe ich die Gail Pan Motive auf helle Octagons gestickt und nach einem Muster in einer Patchworkzeitung mit Rauten und Quadraten zusammen genäht. Jeden Monat habe ich hier den Fortgang gezeigt. Nun ist das Jahr um und die Decke nicht fertig, aber guckt mal hier:
Nun ist meine Endgröße mit den Stickereien erreicht. Dank Sigrid habe ich mich letztendlich für ein eckiges Format entschieden. Am Rand braucht es nun also noch irgendwelche Rand-Shapes in einer noch unbestimmten Farbe. Oder einfach nur einen Untergrundstoff. Und dann noch ein bisschen Quilting.... das sollte doch dieses Jahr zu schaffen sein?
Verlinkt wird nun bei Martina
Bei Martina gab es vor genau einem Jahr einen SAL, in den ich mich sofort verliebt hatte - die Stickereien von Gail Pan in Verbindung mit Patchwork. Mit Feuereifer hatte ich mich in ein größeres Projekt gestürzt, nämlich in eine Tischdecke. Dazu habe ich die Gail Pan Motive auf helle Octagons gestickt und nach einem Muster in einer Patchworkzeitung mit Rauten und Quadraten zusammen genäht. Jeden Monat habe ich hier den Fortgang gezeigt. Nun ist das Jahr um und die Decke nicht fertig, aber guckt mal hier:
Nun ist meine Endgröße mit den Stickereien erreicht. Dank Sigrid habe ich mich letztendlich für ein eckiges Format entschieden. Am Rand braucht es nun also noch irgendwelche Rand-Shapes in einer noch unbestimmten Farbe. Oder einfach nur einen Untergrundstoff. Und dann noch ein bisschen Quilting.... das sollte doch dieses Jahr zu schaffen sein?
Verlinkt wird nun bei Martina
Freitag, 1. Januar 2016
Der erste Pilz im neuen Jahr
Das hatten wir noch nicht - zum ersten Mal haben wir auf unserer Neujahrswanderung einen Pilz gefunden! Einen mir unbekannten, wo ich erst mal gründlich nachlesen musste:
Es ist wohl ein lilastieliger Rötelritterling. Ich kannte bisher nur den Violetten Rötelritterling, der kommt hier häufiger vor. Und nun das. Und wisst Ihr, was das Witzigste daran ist? Der Lilastielige Rötelritterling ist als Pilz des Jahres 2016 gewählt worden, weil er immer seltener vorkommt. Ich schwöre: das habe ich nicht gewusst! Sonst hätten wir ihn natürlich stehen gelassen. Aber die kalk- und gipshaltigen Hänge hier am Kyffhäuser scheinen ein guter Standort für diese Art zu sein, die im Spätherbst und eben auch warmen Wintermonaten ihre Fruchtkörper wachsen lässt. Da halten wir künfig mal die Augen offen.
Und so ging das neue Jahr gut los: mit einem neuen Pilz - es soll kein Tag vergehen, an dem man nicht etwas gelernt hat! :-)
PS: er ist essbar
Es ist wohl ein lilastieliger Rötelritterling. Ich kannte bisher nur den Violetten Rötelritterling, der kommt hier häufiger vor. Und nun das. Und wisst Ihr, was das Witzigste daran ist? Der Lilastielige Rötelritterling ist als Pilz des Jahres 2016 gewählt worden, weil er immer seltener vorkommt. Ich schwöre: das habe ich nicht gewusst! Sonst hätten wir ihn natürlich stehen gelassen. Aber die kalk- und gipshaltigen Hänge hier am Kyffhäuser scheinen ein guter Standort für diese Art zu sein, die im Spätherbst und eben auch warmen Wintermonaten ihre Fruchtkörper wachsen lässt. Da halten wir künfig mal die Augen offen.
Und so ging das neue Jahr gut los: mit einem neuen Pilz - es soll kein Tag vergehen, an dem man nicht etwas gelernt hat! :-)
PS: er ist essbar
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