So ein schöner Mai! Gerade in der zweiten Hälfte hat er uns echt mit warmem, meist schönem Wetter verwöhnt. Die paar Gewitter kann man ja ausblenden... Ganz zu Beginn sieht man die kalten Tage, insbesondere den, an dem meine frisch in die Erde gebrachten Salatpflanzen erfroren sind...
Im Vergleich war der Mai letztes Jahr "durchwachsener", die Eisheiligen waren da, wo sie hingehören und nicht - wie dieses Jahr - "vorgezogen".
Mit unserem Mai-Wetter war ich jedenfalls sehr zufrieden, es hat ein paar Mal ordentlich geregnet, so richtiges "Wachsewetter" und nun bin ich gespannt wie sich die Wetterquilts von Viola, Katrin und Anke weiterentwickeln!
Freitag, 2. Juni 2017
Donnerstag, 1. Juni 2017
12tel Blick im Mai
Es ist herrliches Wetter! So war es fast den ganzen Mai... Dann kann man nur morgens ein Foto von meinem 12tel Blick machen, denn der Blick geht gen Süden:
Die Frühlingsfarben Gelb und Orange sind raus aus dem Garten. Jetzt lauern wir auf die Sommerblumen. Inzwischen ist frisches Wasser in unserem Wasserbecken und der Junior hat sogar "angebadet" - obwohl das kein Pool ist. Der Oleander hat Blütenknospen, die Dahlien sind gesteckt, aber man kann sie bisher nur ahnen. Leider hat die Birke im Hintergrund uns verlassen, mal sehen, ob wir zum Jahresende noch einen 12tel Blick ohne diesen Baum sehen. Trotzdem möchte man immerzu Urlaub haben, um diesen Blick zu genießen. Am Rande des Geschehens - knapp das Bild verfehlt - blüht dieser Blattkaktus:
Der 12tel Blick geht nun zu Tabea in die große Sammlung.
Und so begann das Jahr:
Die Frühlingsfarben Gelb und Orange sind raus aus dem Garten. Jetzt lauern wir auf die Sommerblumen. Inzwischen ist frisches Wasser in unserem Wasserbecken und der Junior hat sogar "angebadet" - obwohl das kein Pool ist. Der Oleander hat Blütenknospen, die Dahlien sind gesteckt, aber man kann sie bisher nur ahnen. Leider hat die Birke im Hintergrund uns verlassen, mal sehen, ob wir zum Jahresende noch einen 12tel Blick ohne diesen Baum sehen. Trotzdem möchte man immerzu Urlaub haben, um diesen Blick zu genießen. Am Rande des Geschehens - knapp das Bild verfehlt - blüht dieser Blattkaktus:
Der 12tel Blick geht nun zu Tabea in die große Sammlung.
Und so begann das Jahr:
Mittwoch, 31. Mai 2017
Taschen-SAL: Liebling, ich habe die Tasche geschrumpft
Das war ja nun voll knapp! Eigentlich wollte ich ja den Zuschneidetisch so richtig, richtig "leernähen" bevor ich etwas anderes beginne, aber die Return-to-Romance-Stoffe, mit denen ich mein Juni-Tischset genäht hatte, haben mich nicht losgelassen. Und der Schrumpf-Monat bei Katharina und Katharina ist nun auch gleich um, deshalb durfte sich diese Stoffserie noch ein bisschen auf dem Tisch breit machen.
Ich habe schon zweimal eine Tasche geschrumpft: Aus der Klappentasche von der Taschenspieler-CD 2 hatte ich ein Klappentäschchen genäht. Und die Tasche Anna von Frau Machwerk ist auch schon mal im Kleinformat entstanden. Das Klappentäschchen war damals ja nicht bei mir geblieben, aber ich fand es soooo süß! Deshalb hat es nun einen Zwilling bekommen. Wieder mit dem alten Bauernleinen.
Auf der Rückseite die obligatorische Reißverschlusstasche, die ist im Schnitt so nicht enthalten, aber ich finde das ganz wichtig bei jeder Tasche.
Dafür brauche ich keine Innentasche, bei solch' einem kleinen Täschchen gleich gar nicht. Innen sieht diese ganz anders aus als der Zwilling, viel fröhlich-bunter.
Auch hier wieder ein aus mehreren Stoffen zusammen gesetzter Träger mit bisschen Metallklimbim. Geschlossen wird die Tasche mit einem Magnetknopf. Die Streifenpaspel fand sich auch im Bestand.
Auf diesem Foto sieht man sehr schön die grobe Struktur des Leinens.
Das Täschchen werde ich in wenigen Tagen gleich mal zu einer ordentlichen Feier ausführen - es reicht gerade für Portemonnaie, Telefon, Taschentuch und Schlüssel. Mehr braucht's nicht...
Und ich glaube, ich muss aus den Stoffen gleich noch mehr nähen - so junischön sind die! :-)
In dieser Größe ist die eigentlich riesige Klappentasche ein nettes Handtäschchen. Zu dem roten Kleid würde sie gut passen. Ich weiß nur noch nicht, ob mich das Kleid noch glücklich macht. Die Knöpfe in der Taille gehen gerade so zu. Was man von dem zugehörigen Gürtel nicht sagen kann! Das Kleid habe ich offensichtlich mit der Tasche gleich mit geschrumpft... :-(
Verlinkt wird bei Katharina&Katharina im "Schrumpfmonat"
PS: Ich bin ja auf Beobachterstatus in Bezug auf die Vermüllung des Zuschneidetischs. Irgendwie habe ich das nicht in Griff. Obwohl ja nur EIN Projekt dort in Arbeit war, sah es zwischendurch so aus.
Ist das normal? Es liegt daran, dass ich zwischendurch nicht(s) wegräume. Alle Schachteln, aus denen ich war rausnehme, bleiben auf dem Zuschneidetisch stehen, die Stoffe lege ich nicht zusammen, alles liegt kreuz und quer....Ts, ts, ts...Wie macht Ihr das?
Gewicht: 169 Gramm
Schnitt: Klappentasche Taschenspieler-CD 2, verkleinert auf 50 %
Stoff: Return to Romance, aus dem Bestand
Vlies:
Klappe: auf dem Außenstoff G700 mit NZG, H640 ohne NZG
Leinen: S320 mit NZG
Seitenstreifen: Thermolam mit knapper NZG
Außentasche: S320 mit NZG
Träger: dickes Bodentuch, Vlieszuschnitt 2,9cm; Stoffzuschnitt 11cm breit
Ich habe schon zweimal eine Tasche geschrumpft: Aus der Klappentasche von der Taschenspieler-CD 2 hatte ich ein Klappentäschchen genäht. Und die Tasche Anna von Frau Machwerk ist auch schon mal im Kleinformat entstanden. Das Klappentäschchen war damals ja nicht bei mir geblieben, aber ich fand es soooo süß! Deshalb hat es nun einen Zwilling bekommen. Wieder mit dem alten Bauernleinen.
Auf der Rückseite die obligatorische Reißverschlusstasche, die ist im Schnitt so nicht enthalten, aber ich finde das ganz wichtig bei jeder Tasche.
Dafür brauche ich keine Innentasche, bei solch' einem kleinen Täschchen gleich gar nicht. Innen sieht diese ganz anders aus als der Zwilling, viel fröhlich-bunter.
Auch hier wieder ein aus mehreren Stoffen zusammen gesetzter Träger mit bisschen Metallklimbim. Geschlossen wird die Tasche mit einem Magnetknopf. Die Streifenpaspel fand sich auch im Bestand.
Auf diesem Foto sieht man sehr schön die grobe Struktur des Leinens.
Das Täschchen werde ich in wenigen Tagen gleich mal zu einer ordentlichen Feier ausführen - es reicht gerade für Portemonnaie, Telefon, Taschentuch und Schlüssel. Mehr braucht's nicht...
Und ich glaube, ich muss aus den Stoffen gleich noch mehr nähen - so junischön sind die! :-)
In dieser Größe ist die eigentlich riesige Klappentasche ein nettes Handtäschchen. Zu dem roten Kleid würde sie gut passen. Ich weiß nur noch nicht, ob mich das Kleid noch glücklich macht. Die Knöpfe in der Taille gehen gerade so zu. Was man von dem zugehörigen Gürtel nicht sagen kann! Das Kleid habe ich offensichtlich mit der Tasche gleich mit geschrumpft... :-(
Verlinkt wird bei Katharina&Katharina im "Schrumpfmonat"
PS: Ich bin ja auf Beobachterstatus in Bezug auf die Vermüllung des Zuschneidetischs. Irgendwie habe ich das nicht in Griff. Obwohl ja nur EIN Projekt dort in Arbeit war, sah es zwischendurch so aus.
Ist das normal? Es liegt daran, dass ich zwischendurch nicht(s) wegräume. Alle Schachteln, aus denen ich war rausnehme, bleiben auf dem Zuschneidetisch stehen, die Stoffe lege ich nicht zusammen, alles liegt kreuz und quer....Ts, ts, ts...Wie macht Ihr das?
Gewicht: 169 Gramm
Schnitt: Klappentasche Taschenspieler-CD 2, verkleinert auf 50 %
Stoff: Return to Romance, aus dem Bestand
Vlies:
Klappe: auf dem Außenstoff G700 mit NZG, H640 ohne NZG
Leinen: S320 mit NZG
Seitenstreifen: Thermolam mit knapper NZG
Außentasche: S320 mit NZG
Träger: dickes Bodentuch, Vlieszuschnitt 2,9cm; Stoffzuschnitt 11cm breit
Dienstag, 30. Mai 2017
Entrümpeln Aufgabe 15: Gewürze
Ja. Prima Idee von Doreen. Die Gewürze werden auch immer schneller älter als ich! :-)
Es gibt bei mir zwei Orte für Gewürze. Im Oberschrank und im Auszug neben dem Herd. Vorher:
Und der Auszug:
Zuerst habe ich - wie die Konmarie-Methode empfiehlt - alles an einem Platz versammelt:
Nachher war im Oberschrank erstaunlich viel Luft - ich bin ganz angetan!
Aussortiert habe ich Folgendes:
Das Tomatengewürz aus dem Auszug war sofort im nächsten Salat verschwunden. (Diese Probepackungen sind ein ganz kritischer Punkt in meinem Haushalt!)
Hier sieht man gut, warum im Oberschrank so viel Luft ist: 4 leere Gläser (für Irgendwas??!) und fünf Gewürze. Zwei davon konnte ich verschenken. Interessant ist die Sache mit den Zuckerdosen. Ich besitze sage und schreibe 5 Zuckerdosen! Zwei zu zwei "guten" Geschirrserien. Und diese drei. Bleiben darf nur die linke, denn nur die macht mich glücklich. Das ging insgesamt schnell. Richtig zeitaufwändig waren dagegen diese beiden Schachteln, die ich mir zur Erheiterung meiner Familie mit auf die sonnige Terrasse genommen hatte:
Sie beinhalten meine seit vielen Jahren geführte Rezeptsammlung. Irgendwann hatte offensichtlich eine Schachtel nicht mehr ausgereicht. Im Grunde ist alles gut sortiert. Das ist Vorher:
Die Rezepte sind sehr unterschiedlich: ausgeschnittene und aufgeklebte Zeitungsrezepte, noch mit der Schreibmaschine geschriebene und ordentlich mit der Hand beschriftete Karten und dazwischen Wurschtzettel
Aussortiert habe ich sage und schreibe 177 Rezepte! ("Möchtet Ihr gern mal Gefüllte Paprika mit roten Linsen essen?" - " Naheeiin!" - "Bitte, bitte, nicht." :-)
Witzig auch der Zeitgeist meiner Jugend...
Nun passt meine Rezeptsammlung wieder in eine Schachtel und der Kopf ist voller Ideen für hoffentlich glücklich-machende Gerichte.
Interessanterweise auch hier ein "Bodensatz" wie im Medikamentenschrank. Noch aus DDR-Zeiten stammen diese Abziehbilder. Da muss ich erst mal gucken, ob die noch funktionieren. Erinnert Ihr Euch?
PS:
Ich durfte in Absprache aus dem anderen Schuhschrank noch 3 Paar Kinderschuhe entrümpeln. Die Familie ist fasziniert und ein bisschen irritiert, was DAS jetzt werden soll.... *kicher*
PPS: Ich bin jetzt bei Ebay angemeldet....
Verlinkt wird bei der 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern.
Entrümpelungserfolg 2017 - 510 Teile
10 Gewürze und -Behältnisse
177 Rezepte
2 Geschirrteile
10 +3 Paar Schuhe
35 Dekorationsobjekte
47 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46 Kleidungsstücke
7 Tassen
21+9 verfallene Medikamente+Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
21 Kosmetikartikel und sonstiger überflüssiger Kram aus dem Bad
32+1+1 Socken/Strumpfhosen/Leggings - einzeln bzw. als Paar
14 +1+1+1 Kartons
Es gibt bei mir zwei Orte für Gewürze. Im Oberschrank und im Auszug neben dem Herd. Vorher:
Und der Auszug:
Zuerst habe ich - wie die Konmarie-Methode empfiehlt - alles an einem Platz versammelt:
Nachher war im Oberschrank erstaunlich viel Luft - ich bin ganz angetan!
Aussortiert habe ich Folgendes:
Das Tomatengewürz aus dem Auszug war sofort im nächsten Salat verschwunden. (Diese Probepackungen sind ein ganz kritischer Punkt in meinem Haushalt!)
Hier sieht man gut, warum im Oberschrank so viel Luft ist: 4 leere Gläser (für Irgendwas??!) und fünf Gewürze. Zwei davon konnte ich verschenken. Interessant ist die Sache mit den Zuckerdosen. Ich besitze sage und schreibe 5 Zuckerdosen! Zwei zu zwei "guten" Geschirrserien. Und diese drei. Bleiben darf nur die linke, denn nur die macht mich glücklich. Das ging insgesamt schnell. Richtig zeitaufwändig waren dagegen diese beiden Schachteln, die ich mir zur Erheiterung meiner Familie mit auf die sonnige Terrasse genommen hatte:
Sie beinhalten meine seit vielen Jahren geführte Rezeptsammlung. Irgendwann hatte offensichtlich eine Schachtel nicht mehr ausgereicht. Im Grunde ist alles gut sortiert. Das ist Vorher:
Die Rezepte sind sehr unterschiedlich: ausgeschnittene und aufgeklebte Zeitungsrezepte, noch mit der Schreibmaschine geschriebene und ordentlich mit der Hand beschriftete Karten und dazwischen Wurschtzettel
Aussortiert habe ich sage und schreibe 177 Rezepte! ("Möchtet Ihr gern mal Gefüllte Paprika mit roten Linsen essen?" - " Naheeiin!" - "Bitte, bitte, nicht." :-)
Witzig auch der Zeitgeist meiner Jugend...
Nun passt meine Rezeptsammlung wieder in eine Schachtel und der Kopf ist voller Ideen für hoffentlich glücklich-machende Gerichte.
Interessanterweise auch hier ein "Bodensatz" wie im Medikamentenschrank. Noch aus DDR-Zeiten stammen diese Abziehbilder. Da muss ich erst mal gucken, ob die noch funktionieren. Erinnert Ihr Euch?
PS:
Ich durfte in Absprache aus dem anderen Schuhschrank noch 3 Paar Kinderschuhe entrümpeln. Die Familie ist fasziniert und ein bisschen irritiert, was DAS jetzt werden soll.... *kicher*
PPS: Ich bin jetzt bei Ebay angemeldet....
Verlinkt wird bei der 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern.
Entrümpelungserfolg 2017 - 510 Teile
10 Gewürze und -Behältnisse
177 Rezepte
2 Geschirrteile
10 +3 Paar Schuhe
35 Dekorationsobjekte
47 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46 Kleidungsstücke
7 Tassen
21+9 verfallene Medikamente+Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
21 Kosmetikartikel und sonstiger überflüssiger Kram aus dem Bad
32+1+1 Socken/Strumpfhosen/Leggings - einzeln bzw. als Paar
14 +1+1+1 Kartons
Montag, 29. Mai 2017
Noch mehr unifarbene Schnipsel
Als ich das Dosenkleid fertig hatte, war mein Schuhkartondeckel immer noch voller unifarbener Schnipsel und die sollten ja nun endgültig weg. "Weg" heißt für mich alles Mögliche, aber möglichst nicht der Weg in die Tonne. Und deshalb hat nun endlich, endlich meine alte Madame eine Nähmaschinenhaube bekommen.
Ich nähe ja mit ihr regelmäßig. Gerade eben bei diesem Projekt habe ich wieder parallel an beiden Maschinen genäht: die alte Veritas näht die Schnipsel aneinander, die Janome steppt mit dem schmalen Obertransport derweil die so vorbereiteten Schnipselreihen auf das Vlies. Das ist super. Aber dann gibt es auch wieder Zeiten, da hat sie Pause und staubt ein. Nun nicht mehr!
Grundlage war eine im Nähzimmer herum(f)liegende Quiltübung einer Feder, die ich angefertigt hatte als ich den Rand der "Heimat der Kreativen" quilten wollte. Ziel war damals: Feder freihandquilten üben, Garn austesten, Farbauswahl treffen für diese mattbunten Uni-Stoffe. Und das war damals übrig:
Zufällig ziemlich genau passend waren Rückseite und Vlies, so dass ich das Oberteil nun in einem Rutsch da drauf ergänzt habe.
An den Seiten habe ich mich mit Resteblöckchen so richtig ausgetobt. Ziemlich planlos, aber hat unheimlich Spaß gemacht!
Zusammengenäht habe ich links auf links und dann ein doppeltes Binding angenäht. An den Stoßstellen war das echt dick und es gab wieder mal Nadelbruch...:-(
Über die Schönheit kann man ja trefflich streiten, aber soll ich Euch was sagen? - Mich macht die neue Nähmaschinenhaube glücklich! Ich habe lauter verschiedene Muster probiert. Und allein das hat schon richtig Spaß gemacht.
Gequiltet habe ich oben mit Fufu und unten mit Bottom line, beides von Nana.
Den Schnitt habe ich mir selbst gemacht mit Hilfe des Kurvenlineals und einer damit erstellten Pappschablone. (Und diese Pappschablone habe ich danach sofort weggeschmissen! Hätt' ich früher nie gemacht - ich hätte die aufgehoben! Auf einem Haufen oder in einem Schuhkartondeckel. *lach*)
Verlinkt wird bei Klar-Schiff. Das war eine prima Resteverwertung und guckt mal, was von den vielen Schnipseln nun noch übrig ist - quasi nix!!
Aber im Schuhkartondeckel ist immer noch allerhand anderes Zeugs drin - ich arbeite mich da schichtweise voran... *kicher*
Und seht Ihr, wie ordentlich das immer noch auf meinem Zuschneidetisch ist? Ich kriege das noch raus, warum der immer wieder so zumüllt! :-)
Gewicht: 194 Gramm
Ich nähe ja mit ihr regelmäßig. Gerade eben bei diesem Projekt habe ich wieder parallel an beiden Maschinen genäht: die alte Veritas näht die Schnipsel aneinander, die Janome steppt mit dem schmalen Obertransport derweil die so vorbereiteten Schnipselreihen auf das Vlies. Das ist super. Aber dann gibt es auch wieder Zeiten, da hat sie Pause und staubt ein. Nun nicht mehr!
Grundlage war eine im Nähzimmer herum(f)liegende Quiltübung einer Feder, die ich angefertigt hatte als ich den Rand der "Heimat der Kreativen" quilten wollte. Ziel war damals: Feder freihandquilten üben, Garn austesten, Farbauswahl treffen für diese mattbunten Uni-Stoffe. Und das war damals übrig:
Zufällig ziemlich genau passend waren Rückseite und Vlies, so dass ich das Oberteil nun in einem Rutsch da drauf ergänzt habe.
An den Seiten habe ich mich mit Resteblöckchen so richtig ausgetobt. Ziemlich planlos, aber hat unheimlich Spaß gemacht!
Zusammengenäht habe ich links auf links und dann ein doppeltes Binding angenäht. An den Stoßstellen war das echt dick und es gab wieder mal Nadelbruch...:-(
Über die Schönheit kann man ja trefflich streiten, aber soll ich Euch was sagen? - Mich macht die neue Nähmaschinenhaube glücklich! Ich habe lauter verschiedene Muster probiert. Und allein das hat schon richtig Spaß gemacht.
Gequiltet habe ich oben mit Fufu und unten mit Bottom line, beides von Nana.
Den Schnitt habe ich mir selbst gemacht mit Hilfe des Kurvenlineals und einer damit erstellten Pappschablone. (Und diese Pappschablone habe ich danach sofort weggeschmissen! Hätt' ich früher nie gemacht - ich hätte die aufgehoben! Auf einem Haufen oder in einem Schuhkartondeckel. *lach*)
Verlinkt wird bei Klar-Schiff. Das war eine prima Resteverwertung und guckt mal, was von den vielen Schnipseln nun noch übrig ist - quasi nix!!
Aber im Schuhkartondeckel ist immer noch allerhand anderes Zeugs drin - ich arbeite mich da schichtweise voran... *kicher*
Und seht Ihr, wie ordentlich das immer noch auf meinem Zuschneidetisch ist? Ich kriege das noch raus, warum der immer wieder so zumüllt! :-)
Gewicht: 194 Gramm
Sonntag, 28. Mai 2017
Sets around the Year - der Juni
Der Mai ist vergangen wie im Flug! Und nun ist es schon wieder soweit: ab heute ist die Link-Party für Eure Juni-Sets geöffnet!
Ich muss es ja mal laut und deutlich sagen: die Doris und ich haben uns sehr gefreut, dass sich doch allerhand Mitstreiterinnen für diese anspruchsvolle Jahres-Aufgabe gefunden haben. Und wie unterschiedlich alle an die Aufgabe heran gegangen sind! Hier kann man im Rückblick die Mai-Sets versammelt sehen. Und in diesem Post könnt Ihr noch mal zur Idee dieser Linkparty nachlesen.
Nun kommt der Juni. Für mich - und sicher auch für die Eine oder Andere von Euch - ganz klar der Monat der Rosen! Ich selbst bin da ja nicht so sehr der Fan, aber Herr B. liebt Rosen und in unserem Garten wachsen verschiedenste Sorten.Noch blühen sie nicht, aber bald Und seit gestern blüht die erste!...:-) Für mein Monats-Set war die Stoffwahl schon lange getroffen. Return to Romance - eine Serie, von der ich allerhand Stoffe im Kistchen habe und die ich zum Beispiel für diese Tasche vernäht hatte, im Sulky-Nähzimmerwandbehang (ach, was war das Sticheln daran damals schön!) und für mehrere karierte Jane-Blöckchen. So sieht mein Juni-Set nun aus:
Ich habe Reste verarbeitet - es gab schon viele auf 6,5 cm zugeschnittene Teile, die mussten jetzt weg! Das Muster ist deshalb dieses Mal ganz geradlinig, wieder hat der alte Vorhang-Stoff ein Stück Raum bekommen, so dass Mai und Juni sich an dieser Stelle "treffen".
Gestickt habe ich mit dreifädigem Garn.
Ausprobiert habe ich außerdem das Besticken von kariertem Stoff - das ist ja echt witzig!
Die Rückseite ist ein Stück Damast aus meinem Korb. Gefüttert ist das Set mit Thermolam und es passt mit seinen 40 x 32 cm prima zu den beiden anderen.
Gewicht: 89 Gramm
Und nun die Bühne frei für Eure Sets! Wir freuen uns auf einen fröhlichen Juni!
Aber bedenkt: Wir informieren hiermit ausdrücklich darüber, dass das Verlinkungstool von Euch persönliche Daten speichert wie IP-Adresse, Name, Zeitstempel. Mit der Verlinkung Eures Beitrags erklärt Ihr Euch mit dieser Speicherung einverstanden. Jederzeit könnt Ihr Euren Beitrag hier wieder löschen!
Ich muss es ja mal laut und deutlich sagen: die Doris und ich haben uns sehr gefreut, dass sich doch allerhand Mitstreiterinnen für diese anspruchsvolle Jahres-Aufgabe gefunden haben. Und wie unterschiedlich alle an die Aufgabe heran gegangen sind! Hier kann man im Rückblick die Mai-Sets versammelt sehen. Und in diesem Post könnt Ihr noch mal zur Idee dieser Linkparty nachlesen.
Nun kommt der Juni. Für mich - und sicher auch für die Eine oder Andere von Euch - ganz klar der Monat der Rosen! Ich selbst bin da ja nicht so sehr der Fan, aber Herr B. liebt Rosen und in unserem Garten wachsen verschiedenste Sorten.
Ich habe Reste verarbeitet - es gab schon viele auf 6,5 cm zugeschnittene Teile, die mussten jetzt weg! Das Muster ist deshalb dieses Mal ganz geradlinig, wieder hat der alte Vorhang-Stoff ein Stück Raum bekommen, so dass Mai und Juni sich an dieser Stelle "treffen".
Gestickt habe ich mit dreifädigem Garn.
Ausprobiert habe ich außerdem das Besticken von kariertem Stoff - das ist ja echt witzig!
Die Rückseite ist ein Stück Damast aus meinem Korb. Gefüttert ist das Set mit Thermolam und es passt mit seinen 40 x 32 cm prima zu den beiden anderen.
Gewicht: 89 Gramm
Und nun die Bühne frei für Eure Sets! Wir freuen uns auf einen fröhlichen Juni!
Aber bedenkt: Wir informieren hiermit ausdrücklich darüber, dass das Verlinkungstool von Euch persönliche Daten speichert wie IP-Adresse, Name, Zeitstempel. Mit der Verlinkung Eures Beitrags erklärt Ihr Euch mit dieser Speicherung einverstanden. Jederzeit könnt Ihr Euren Beitrag hier wieder löschen!
Samstag, 27. Mai 2017
Entrümpeln Aufgabe 19: Schuhe
Yepp. Gute Idee. Am Feiertag vorgestern habe ich nicht nur Deko aussortiert, sondern mir auch die Schuhe vorgeknöpft. Das ist wie im Kleiderschrank. Man muss jedes Paar kritisch betrachten, am besten einen Tag anziehen und sich dann entscheiden, ob es bleiben darf. Das eine oder andere Paar hatte ich deshalb dieser Tage schon mal im Test. Nun hatte ich aber alle "Saison"-Schuhe zusammen getragen. Alle. Wirklich alle. Nur die Winterschuhe sind auf dem Boden geblieben, die sind im Herbst dran. Die kann ich ja im Moment schlecht "Probetragen". Der Berg war selbst für mich als "Eingeweihte" schon beeindruckend!
Die Konmarie-Methode sagt, dass man nun raussortieren soll, was man behalten möchte. Welche Schuhe machen mich glücklich? Zum Teil ist das ganz simpel, da praktisch: an jeder unserer drei Außentüren (Haustür, Terrasse, Keller) stehen ein Paar Pantoffeln. Das klingt viel, ist aber das einzig Praktische und das mag ich ganz bestimmt nicht missen. Dazu die Gartenschuhe für feuchtes Wetter und die Lowa-Wanderschuhe. Diese fünf Paar zählen quasi nicht mit. *kicher*
Boah! Aber dann! 20 Paar Die-machen-mich-glücklich-Schuhe! Die drei Paar in der ersten Reihe sind noch "Wackelkandidaten"
Interessant war, dass diese Menge genau in meine Schuhschrankhälfte passt. 16 Paar, 2 Paar Hauspantoffeln (die für mit und die für ohne Strümpfe), die sind natürlich im Haus unterwegs, ein Paar im Schuhkarton (für "gut") und ein Paar steht immer draußen. Sollte es mir nämlich gelingen, tatsächlich meinOrdnungsverhaltenLebensgefühl völlig zu ändern, dann komme ich künftig abends nach Hause, ziehe die Schuhe aus und bedanke mich bei Ihnen für die treue Begleitung über den Tag. Morgens nehme ich ein Paar andere aus dem Schrank und wenn ich diese am Abend unter die Heizung im Flur stelle, finden die "von gestern" ihren Platz im Schrank. Es steht also immer nur ein Paar Schuhe von mir 'rum... Das ist der Plan. Ich bin gespannt, ob ich mich daran halten kann. Und noch gespannter, ob das in irgendeiner Art und Weise auf die mit Schuhen um sich werfende Familie abfärbt! *lach*
Im Umkehrschluss heißt das natürlich: ich darf keine Schuhe kaufen! Und wenn doch, dann muss ein anderes Paar weichen. Und diese 10 Paar werden mich verlassen. Das war einfach. Kein Paar davon ist mein Liebling, keins macht mich glücklich, keins wird mir fehlen, sie sitzen nicht gut, drücken irgendwo, sind nicht bequem oder....
... es geht mir wie mit diesen:
Diese habe ich gemeinsam mit einem schicken Kleid auf der Arbeit getragen. Mittags habe ich die obligatorische Frage gestellt (die Kolleginnen sind mittlerweile mit meiner momentanen Literatur vertraut): "Machen diese Schuhe UNS glücklich?" Die Antwort war vielstimmig und eindeutig: "Nein! - Neihein - Nein, die nicht - NNNNNEINNN!" Denn diese Schuhe machen einen unheimlichen Krawall, ein Höllenlärm. Ein hohes, schrilles Stakkato... Die müssen weg! Und bei Schuhen weiß man wenigestens, wohin damit... Schuhe entrümpeln ist leicht. :-)
Verlinkt wird bei der 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern.
Entrümpelungserfolg 2017 - 318 Teile
10 Paar Schuhe
35 Dekorationsobjekte
47 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46 Kleidungsstücke
7 Tassen
21+9 verfallene Medikamente+Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
21 Kosmetikartikel und sonstiger überflüssiger Kram aus dem Bad
32+1+1 Socken/Strumpfhosen/Leggings - einzeln bzw. als Paar
14 +1+1+1 Kartons
Die Konmarie-Methode sagt, dass man nun raussortieren soll, was man behalten möchte. Welche Schuhe machen mich glücklich? Zum Teil ist das ganz simpel, da praktisch: an jeder unserer drei Außentüren (Haustür, Terrasse, Keller) stehen ein Paar Pantoffeln. Das klingt viel, ist aber das einzig Praktische und das mag ich ganz bestimmt nicht missen. Dazu die Gartenschuhe für feuchtes Wetter und die Lowa-Wanderschuhe. Diese fünf Paar zählen quasi nicht mit. *kicher*
Boah! Aber dann! 20 Paar Die-machen-mich-glücklich-Schuhe! Die drei Paar in der ersten Reihe sind noch "Wackelkandidaten"
Interessant war, dass diese Menge genau in meine Schuhschrankhälfte passt. 16 Paar, 2 Paar Hauspantoffeln (die für mit und die für ohne Strümpfe), die sind natürlich im Haus unterwegs, ein Paar im Schuhkarton (für "gut") und ein Paar steht immer draußen. Sollte es mir nämlich gelingen, tatsächlich mein
Im Umkehrschluss heißt das natürlich: ich darf keine Schuhe kaufen! Und wenn doch, dann muss ein anderes Paar weichen. Und diese 10 Paar werden mich verlassen. Das war einfach. Kein Paar davon ist mein Liebling, keins macht mich glücklich, keins wird mir fehlen, sie sitzen nicht gut, drücken irgendwo, sind nicht bequem oder....
... es geht mir wie mit diesen:
Diese habe ich gemeinsam mit einem schicken Kleid auf der Arbeit getragen. Mittags habe ich die obligatorische Frage gestellt (die Kolleginnen sind mittlerweile mit meiner momentanen Literatur vertraut): "Machen diese Schuhe UNS glücklich?" Die Antwort war vielstimmig und eindeutig: "Nein! - Neihein - Nein, die nicht - NNNNNEINNN!" Denn diese Schuhe machen einen unheimlichen Krawall, ein Höllenlärm. Ein hohes, schrilles Stakkato... Die müssen weg! Und bei Schuhen weiß man wenigestens, wohin damit... Schuhe entrümpeln ist leicht. :-)
Verlinkt wird bei der 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern.
Entrümpelungserfolg 2017 - 318 Teile
10 Paar Schuhe
35 Dekorationsobjekte
47 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46 Kleidungsstücke
7 Tassen
21+9 verfallene Medikamente+Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
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