Dienstag, 4. Oktober 2016

Der Herbst zieht ein im Wetterquilt

Wow! Was war das für ein Sommer! Egal, wie er sich anderswo gezeigt hat - hier war er heiß und lang und trocken! Das sieht man auf dem Wetterquilt sehr schön: Nach der Hitzewelle Ende August zog sich das warme, freundliche Wetter noch hin bis Ende September. Erst in den letzten Tagen gab es wieder Mittagstemperaturen unter 18 Grad.


Nun fallen wir mit Karacho und "Verkühlungsschock" in den Herbst, bibbern, brauchen die Heizung und der Oktober wird sich von einer deutlich kühleren Art zeigen - logisch und normal. Ich bin ja inzwischen felsenfest entschlossen - der Wetterquilt bekommt eine Neuauflage im Jahr 2017. Und dann erst werden wir sehen, ob und wie ungewöhnlich dieser September gewesen ist!

Kommentare:

  1. Das find ich toll, dass du das ganze Jahr durchgehalten hast und deshalb wirst du/und wir mit einer guten Übersicht belohnt. Ich glaub ganz fest und optimistisch, dass es im Oktober nochmal warm wird.
    LG este

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  2. Das spornt natürlich an, den Quilt im nächsten Jahr und auch darauffolgend weiterzuführen :-) . Dieser Vergleich wird interessant.
    Habe gehört, es soll ein milder Winter werden. Mir wär´s recht.
    LG Judy

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  3. Liebe Valomea,
    Dein Wetterquilt fasziniert mich immer mehr und ich bin sehr gespannt, wie das Wetter am Ende des Jahres in der Übersicht aussieht. Ich hatte vorhin sogar schon überlegt, im nächsten Jahr auch einen Wetterquilt zu nähen, mal schauen.
    Liebe Grüße Viola

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  4. Stimmt, nur ein Vergleich kann es zeigen! :D Bei einer Fortsetzung kann man auch die besagten Zwischenstreifen weglassen, wenn man beides kombiniert. ;D Total spannend, der Wetterquilt.

    Grüße,
    Daphne

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  5. Finde ich super, daß Du 2017 weitermachst, habe ich doch ein schlechtes Gewissen, da ich aufhörte.
    Dein Top sieht ganz stark aus und ich bin gespannt, was das erste Blau einzieht.

    Nana

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  6. :-) :-)
    Ich finde diesen Quilt sooo spannend!!!
    Schaust du wirklich jeden Tag aufs Thermometer oder gibt es da auch eine Seite im Netz?
    Susanne

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    1. Wenn ich im Ort bin, schaue ich mittags 12 Uhr auf's Thermometer. Das verpasse ich auch nicht, da geht's gleich in die Mittagspause. Das ist "Mein" Wetter. Das ist nicht die Tageshöchsttemperatur, die gibt's ja oft erst gegen 14 Uhr oder so. Dann notiere ich in einem speziellen Kalender die Temperatur und ob bewölkt oder Sonne, ggf. Regen. Wenn ich auswärts bin, nutze ich eine ganz bestimmte Wetterseite, von der ich den Eindruck habe, dass sie mit der Realität gut übereinstimmt.

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  7. Vorhin waren 9 Grad und Regen...:-)

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  8. Dein Top sieht stark aus.
    LG
    Gitta

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  9. Ich würde das nie durchhalten, jeden Tag Wetter zu gucken und zu nähen. Aber den Vergleich mit 2017 möchte ich dann doch gerne sehen. Sommer war ja da, nur halt später;-))

    Alles Liebe

    Iris, die sich grad warme Socken strickt.

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  10. Ich bewundere Dein Durchhaltevermögen. Ich habe zwar auch ein paar ! Langzeitprojekte, aber die verlangen nicht täglich meine Aufmerksamkeit...;-) Du hast inzwischen ein schönes Top mit einer warmen Ausstrahlung - dem Wetter sei dank - und ich bin gespannt, ob es zum Ende noch ein blaues Intermetzzo gibt.
    Liebe Grüße Anke
    PS: bei uns läuft die Heizung am Abend auch schon....

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  11. Super, wie lange du bei der Stange bleibst. Bin sehr gespannt, wann jetzt das Blau einzieht.
    Winkegrüße Lari

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