Mittwoch, 4. Februar 2026

Weniger ist mehr - 1000 Teile raus - Woche 6: das schwierige Papier und die schwierigen Kurzwaren

Mittwoch ist's. Zeit, um über das Entrümpeln zu reden. 


Ich hatte es mir zum Jahresbeginn ganz sehr vorgenommen. Und nun habe ich es tatsächlich getan! Im Wohnzimmer lagerten seit inzwischen ziemlich genau drei Jahren Dokumente meiner verstorbenen Mutter. Ich kam und kam nicht ran. Aber jetzt ist es passiert. Ich hatte die Ordner mit meinen Handnähprojekten hübsch getarnt in der Ecke neben dem Sofa.


Die "leichten" Dinge, wie Versicherungen kündigen, Bankkonten klären etc. hatte ich damals natürlich erledigt. Das hier sind quasi alles "Erinnerungsstücke". Stunden und Aberstunden habe ich alte Briefe gelesen, Karten angeschaut, ein Lebenswerk an Dokumentation gesichtet. (von irgendwem muss ich die Dokumentationswut auf Listen ja geerbt haben)
Viele Fotocollagen mit lauter Wanderfreunden drauf wurden demontiert...
Keine Sorge! Dieser Stapel lagert nur zur Fotowecken auf dem Plattenspieler. Der Plattenspieler ist frei! ;-)


Übrig blieb neben den vielen Fotos ein Berg verschiedener Dinge:


Natürlich blieben auch Erinnerungsstücke hier bei mir. Aber ich bin glücklich, dass ich mich von vielem auch gut trennen konnte. Nun ist die Ecke neben der Couch wieder frei!

Die Nähprojekte sind in den Schrank umgezogen und das Beste war, dass ich die Anleitung für mein Socken-UFO in dem Stapel wiedergefunden habe. Feine Sache! *grins*

Im Nähzimmer bin ich auch wieder ein Stück voran gekommen. Da habe ich nämlich den Schubkasten mit dem "Nähzeug" gekippt und sortiert. Einen richtigen Nähkasten habe ich nicht. Hier wohnt im Regal in einem passend niedrigen Fache ein flacher Schubkasten, der mal zu einem Nähschränkchen gehört haben muss, das gibt es aber nicht mehr hier in diesem Haus.  Ein heilloses Durcheinander. ("heil-los" finde ich für solche Dinge ein sehr passendes Wort!)


Ich habe den wirklich ausgekippt. Meine Güte, so viele alte Nadeln. Teilweise sind sie schon richtig verrostet, teilweise klopperdick.... 


Manche stecken in tollen alten Nadelbriefen


Auch die vielen Druckknöpfe wird wohl nie mehr jemand vernähen. Ich habe kräftig reduziert. Manche Dinge überholt einfach die Zeit...
Ein kleines UFO wurde auch gefunden:


Nun ist alles wieder schön eingeräumt. Es gibt Sicherheitsnadeln, Nähnadeln und Druckknöpfe bis an mein Lebensende. Die Maschinen-Garne und Stopfgarne sind umgezogen an die richtigen Orte. Ich besitze jede Kurzware, die der Mensch je brauchen kann in seinem Leben... *kicher*


Aussortiert habe ich eine Menge:



Übrig blieben:
3 Ordner
5 Mappen/Hefter
   ungezählte Papiere
2 CD mit medizinischen Daten
1 Zeitschrift
2 Figuren
377 Fotos
14 Nadelhefte
1 Hotelnähset
5 Garne (Reißprobe nicht bestanden)
1 Filzmaus
3 Packungen Knöpfe
17 Packungen Druckknöpfe
8 olle Sicherheitsnadeln
1 Häkelnadel, defekt
7 Metallkleinteile
5 Verpackungen
   ungezählte Einzelknöpfe, rostige Nähnadeln etc.
452 Teile gesamt

Na, das war doch ein Paukenschlag! Ich bin sehr zufrieden mit dem wunderbar übersichtlichen Nähkasten und den endlich weg gearbeiteten Papieren/Ordnern. Ich war ein fleißiges Bienchen! ;-)

Und wie war es bei Euch? Seid Ihr voran gekommen mit Euren Vorhaben? Ich freue mich, wenn Ihr Eure Entrümpelungserfolge und Sortieraktionen hier verlinkt. Die Linkparty ist dauerhaft für Euch geöffnet.


You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter

Dienstag, 3. Februar 2026

Back to the roots - Fuchshose, die IV.

Bei Ingrid läuft gerade ihre Blog-Geburtstags-Party zum Thema Back to the roots. Sie hat eingeladen, zurück zu schauen auf in längst vergangenen Zeiten genähte Projekte. In den vergangenen Wochen habe ich deshalb in meinem Blog zurück geblättert ins Jahr 2015 - dem Jahr, in dem Ingrid ihren Blog aus der Taufe gehoben hat. Aber jetzt mache ich mal eine Ausnahme. Dieses Woche ist ihr Thema nämlich das Nähen von Kleidung. 2015 habe ich keine Kleidung genäht. Aber als die Tochter dieser Tage am Telefon fragte, ob ich Fuchshose, die III., vielleicht reparieren könne, habe ich am Tag vor meiner Reise zu den Enkeln schnell noch Fuchshose, die IV. genäht. Denn diese Hose hat sich echt bewährt! Und deshalb bekommt sie jetzt hier ihren Auftritt:


Die Hose ist mit ihrer Größe 116 noch reichlich. Denn eigentlich passt ja Fuchshose, die III. in Größe 104/110 noch. Aber wie gesagt: die ist kaputt. Inzwischen bin ich zurück von der kleinen Familie mit der kaputten Hose im Gepäck. Die neue wurde sofort angezogen und "blieb am Kind kleben"....


Die Historie der Fuchshose:
Die Hose heißt so wegen der Farbe des Breitcords. Die erste Fuchshose in Größe 80 habe ich im Jahr 2021 genäht, da war die Enkeltochter genau 1 Jahr alt. Der Schnitt entstammt der Ottobre 04/2011 und ist eigentlich ein Jogginghosenschnitt. 
Fuchshose, die II., war dann im Jahr 2022 in Größe 92 das Folgemodell. Wieder nach dem Schnitt aus der Ottobre 04/2011. Die wurde zwei Jahre lang geschleppt und war am Ende richtig "Hochwasser".
Fuchshose, die III., habe ich vor ziemlich genau einem Jahr genäht in Größe 104/110. Die war im "Baby-Schnitt" nicht mehr enthalten. Ein neuer Schnitt musste her und wurde gefunden auch als Jogginghosenschnitt, dem ich aber den "Windelpopo" der kleinen Hose angebastelt habe weil die kleine Familie den so sehr mochte. Der "Bastel-Schnitt" basierte auf einer Jogginghose für größere Kinder, ebenfalls in der Ottobre 04/2011. Diesen Schnitt habe ich auch jetzt wieder zu Rate gezogen. Und so sind es nun vier im Bunde...


 


Verlinkt wird bei
Back-to-the-roots im Nähkäschtle 
DvD bei Elfi

Schnitt: Ottobre 04/2011 mit Anpassung am Po und Bund
Gewicht: 186 Gramm 
Größe: 116
Breitcord und Bündchen von Stoff&Stil

Montag, 2. Februar 2026

Und das war mein Januar 2026

Eis und Schnee im Januar
künden ein gesegnet' Jahr.


Im Januar...
... hatten wir Winter. Ihr lacht? - Es ist alles andere als selbstverständlich, dass wir hier am Südrand des Kyffhäusers im Januar Winter haben! Meistens haben wir nämlich einen dunkeltrüben und schmuddeligen Grawinter. Dieses Jahr dagegen hatten wir Schnee! Und zwar viele Wochen. Er taute nicht weg weil es auch tagsüber immer um Null Grad gewesen ist und in den letzten Tagen kam noch mal neuer Schnee dazu.
... haben wir die ersten Tage noch bei der kleinen Familie verbracht. Mit den Enkeln zu spielen ist immer ein ganz großer Zugewinn an Freude und Glück. Gleich an Neujahr waren wir unterwegs zum Raketenstäbe-Sammeln. Macht Ihr das auch? Die kann man nämlich zu vielen Dingen gebrauchen, zum Basteln, als Blumenhaltestäbe, als Saatmarkierung, und und und...  Man muss immer ausreichend Raketenstäbe im Haus haben! Bei "gefährlichen" Aktionen sichert sich die Enkeltochter lieber ab:


... durften die Tochter und ich einen Geschenkgutschein vom Schwiegersohn einlösen. Er hatte sich etwas Wunderbares für uns ausgedacht und auch direkt gebucht: wir haben einen Nachmittag in einer Wellness-Oase verbracht mit Schwimmen, Sauna, Algenbad, Schönheitspackung und Hot-stone-Massage. Soooo wunderbar!!! Danke an den besten Schwiegersohn ever.


... durfte ich mich noch über ein weiteres sehr schönes Geburtstagsgeschenk freuen. Leider musste das Diorama sehr schnell wieder abgebaut werden weil die Enkeltochter unmöglich auf dieses Playmobil-Mädchen verzichten konnte. Keine Sekunde länger! *lach*


... mussten wir mangels eines passenden Spielbretts ein Mensch-Ärger-Dich-nicht-Plan malen damit wir Mensch-ärger-Dich-nicht mit Rommekarten statt mit Würfeln spielen konnten. Das so aufgepeppte Spiel macht uns viel Spaß. Kennt Ihr das?


... war ich gleich nach meiner Rückkehr beim Augenarzt weil seltsame Flöhe durch mein rechtes Auge hüpften. Die Augenärztin hat zwar ein eigenwilliges Schild an ihrer Praxistür, hat aber Entwarnung gegeben. Das sei "nur" das Alter...


... durfte ich auch gleich meinen Hausarzt besuchen, der die Auswertung des Bluttests für mich parat hatte, mit meinem Titer nach der Borreliose zufrieden war aber mit meinem Cholesterin nicht. Da habe ich mich nun mal ausführlich damit befasst, eine Menge gelernt was außerhalb der Schulmedizin liegt und trinke jetzt morgens grünen Tee, esse zum Frühstück mehr Ballaststoffe und versuche, auf ein paar Kohlehydrate zu verzichten. Weniger Nudeln und Reis, mehr Gemüse und Obst. Ist nicht schwer. Ob es was bringt werden wir später sehen... 
... habe ich seit nunmehr vier oder fünf Jahren zum ersten Mal wieder Schnee geschoben


... war das Bächlein an unserer Straße zugefroren und bildete bizarre Eisformationen


... hat die Post besser gar nicht erst versucht, in unsere Sackgasse zu fahren. 


... sah der Garten wunderschön aus und brauchte keinerlei Zuwendung. Aber der neue 12tel Blick war völlig eingeschneit...


... hat mir das allerhand Nähzimmerzeit verschafft. Denn auf allen Straßen war es glatt und das Rausgehen machte nicht so viel Freude. 


... konnte ich mich bei Ingrid's Blog-Geburtstag mit der Aktion "Back to the roots" so richtig austoben. Es hat mir viel Spaß gemacht, die alten Blogbeiträge aus dem Jahr 2015 zu lesen (das Jahr, wo Ingrid ihren Blog ins Leben gerufen hat). Das macht man ja eher selten. Ich suche zwar manchmal punktuell ein bestimmtes Projekt, aber so eine richtige Zeitreise? Es war richtig schön!
... habe ich eine Menge der alten Projekte noch einmal genäht. Ich hatte viel Spaß!


... haben wir eine kleine Wanderung gemacht und konnten die Wassertreppe, die hier normalerweise lustig runterplätschert, in völlig vereistem Zustand bewundern.


... sind mir gleich zwei Zähne kaputt gegangen und das neue Jahr hält wohl mindestens so viele Zahnarztbesuche für mich parat wie das alte... *stöhn!!!*
... habe ich mir zur Feier des Welt-Quark-Tages ein Leckermäulchen gegönnt, dass meine Kinder und ich geliebt haben - schon vor vielen Jahren.


... freuten sich die vielen Vögel sehr, dass immer reichlich Futter für sie bereit stand. Körner, Erdnüsse, Meisenknödel, Äpfel... was so ein Vogelherz eben begehrt. 


Dabei konnten wir einen bis dato unbekannten Vogel kennenlernen: das Wintergoldhähnchen. Winzig klein und ein bisschen aufgeregt hüpft er durch die Eibe oder darunter herum. Schaut mal wie klein er im Vergleich zu dem Sperling links ist. Leider ist er immer unter der Eibe im Dunklen unterwegs und ich bekomme ihn nicht gescheit aufs Foto:


... blühte die Amaryllis auf, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte. Eine ganz besondere Farbe!


... habe ich die letzten Tage des Monats schon wieder bei den Enkeln verbracht und durfte miterleben wie der Enkelsohn gelernt hat, sich alleine hinzusetzen. Tja, Omas im Ruhestand haben es richtig gut!
... konnte ich die Enkeltochter beraten bei der Auswahl des diesjährigen Faschingskostüms. Sie wusste ganz genau, was sie wollte! 


... hat mich der Laden in einer Karnevalshochburg wirklich beeindruckt. Riesig. Vollgestopft. Glitzer so weit das Auge reicht. 


Wahnsinn! Das kennen wir in unserer Gegend ja nicht so ausgeprägt...


.... wurden noch fix Ärmel und Beine des neuen Faschingskostüms gekürzt und nun kann der Faschingsmonat getrost kommen! 


Sonntag, 1. Februar 2026

Meine zweites Jahresprojekt 2026 - Reste über Reste


Letztes Jahr war ich ja kläglich gescheitert mit meinen beiden Jahresprojekten. Hier könnt Ihr da noch mal nachlesen. Aber davon lasse ich mich doch nicht unterkriegen! Hier hatte ich Euch schon von meinem ersten Jahresprojekt für dieses Jahr berichtet. Da soll es um die Kräutlein auf unserer Wiese gehen. Und außerdem ist das Nähzimmer nach wie vor voller Reste. Das wird Jahresprojekt No.2!
Der Startschuss ist das Aufzeigen der Reste. Überall im Nähzimmer verteile ich die schön gleichmäßig. Da fallen sie nicht so auf.... ;-) Im Regal über dem Zuschneidetisch stehen Gläser und Dosen mit Schnipseln und Webkanten.
 

Unten auf dem Tisch noch mehr Dosen mit Dreiecken und Schnipseln von traditionellen Stoffmustern. Da erkenne ich schon von Weitem, was in welcher Dose ist.


Daneben als Stapel Reste aus denen ich immer noch Wimpel nähen will - eins meiner UFOs.
 

In einem Utensilo gibt's weitere Reste. Und dass das Problem wirklich dringend ist seht Ihr an einem Vergleich der Situation von vor ziemlich genau einem Jahr (links) und aktuell (rechts)
 
 

Auf dem Fensterbrett immer noch die Restetüte, die ich (vor Jahren) von einem Nähtreffen mitgebracht hatte.
 

Unter dem Tisch ein großer Korb mit ausrangierten Kleidungsstücken, zugelaufenen alten Gardinen und anderer Dinge, Teile einer Strandmuschel, alles Stoffe, die quasi auch Reste sind. 
 

Unter dem anderen Maschinentisch Kartons mit Jeansresten - nicht mit Jeans, sondern mit Jeansresten. Die sind alle schon zerlegt und oft nur kleine Teilchen, einzelne Taschen... na, Ihr kennt das ja.
Oben auf dem Regal noch mehr Webkanten, die Reste von Stoffen, die ich nie wegwerfen kann.
 

Das sind bei weitem nicht alle Reste in meinem Nähzimmer. Es gibt noch mehr Behälter, Schachteln etc. Gerade finde ich beim Sichten der Vorräte überall noch neue Reste, an die ich mich teilweise gar nicht mehr erinnern konnte....
Dabei tut sich natürlich sowieso die Frage auf, was ist überhaupt ein Rest? Ich persönlich lege ja alles zusammen, was so etwa A5-Größe hat. Das ist für mich kein Rest. Ich nähe Patchwork, das besteht sowieso aus kleinen Teilchen. Bei Jersey oder anderen Kleiderstoffen ist das natürlich anders. Aber damit will ich mich in dieser persönlichen Challenge eigentlich gar nicht beschäftigen.
Auch bei den Vliesen sammle ich die Reste und nähe sie dann zu neuen Flächen für kleine Täschchen zusammen.
 

Mit dieser Bestandsaufnahme konnte es losgehen. Ich bin gespannt, ob ich über's Jahr ein paar Reste vom Tisch bekomme.

Meine Ziele: 
  1. Jeden Monat mindestens ein Projekt aus Resten nähen.
  2. Am besten mehr.
  3. Ein paar der Restebehälter abschaffen, mindestens die Tüte.
Zusatzaufgabe:
       Jeden Monat nach Möglichkeit eine Tasche oder einen Beutel nähen.
       Die/der darf natürlich auch gern aus Resten sein. Muss aber nicht.

Der Grund für das Taschennähen-Wollen ist nicht, dass ich keine Taschen hätte, sondern, dass ich mein Angebot für den auch dieses Jahr kommenden Adventsmarkt des Fördervereins vom Pflegeheim aufstocken möchte. Da haben letztes Jahr Taschen gefehlt, wurden aber nachgefragt.

Nun ist der erste Monat vom Jahresprojekt ja schon rum und wir schauen mal: Was ist im Januar geworden?

Bei Ingrid war Geburtstagsparty und sie hat eingeladen zum Thema Back to the roots zu werkeln. Das Wetter hat mir in die Karten gespielt und solche Aktionen fixen mich ja immer total an. Genäht habe ich ganz viel mit meinen Resten:

Alle restlichen Spatzenblöcke sind vernäht. Erst ein und dann noch ein zweites Kissen zum Spatzenquilt sind fertig geworden.

 

Es sind allerhand kleine Dinge entstanden.
Ein MugRug und ein Lillesol&Pelle-Täschchen

 

Eine Susie von Pattydoo aus einem schmalen Reststück, das genau richtig breit war für die benötigten Streifen


Ein Schlüsselband aus winzigen Schnipseln


Mit den Vliesresten hatte ich zwar ein kleines Unglück fabriziert, aber am Ende war alles gut:


Zusatzaufgabe:
Ich konnte eins meiner UFOs landen, und zwar einen Koseki-Beutel mit lauter Quadraten aus Resten:


Im Januar kann ich also mit meinem Jahresprojekt so richtig zufrieden sein. Das ist ja aber im Januar meistens so. Wir werden sehen, wo mich meine Reste hinführen. Auf alle Fälle finde ich aktuell beim Entrümpeln im Nähzimmer ständig noch mehr! *lach*

Verlinkt wird bei der Zitronenfalterin in der Sammlung der Jahresprojekte.