Donnerstag, 17. März 2022

Nähtreffen in Lauenbrück

Das Nähwochenende in Lauenbrück ist Geschichte. Sooo lange freut man sich im Vorfeld und dann geht es so schnell vorbei... Sonntag Abend bin ich wieder zu Hause eingetrudelt mit jeder Menge Gepäck und tatsächlich ein paar neuen Blöcken für meinen Jane-Quilt. Lange hatte ich keine genäht!
Losgefahren bin ich mit diesem Stand auf meiner kleinen Designwand:
 

In fröhlicher Runde näht es sich an so einem Projekt ja immer gut, obwohl man natürlich auch ein bisschen schwatzen und gucken muss zwischendurch.
Fertig geworden sind:
 
F1 - Big Top
Diesen Block habe ich auf Papier genäht und die äußeren Rhomben entgegen der Anleitung auch eingefasst und nicht obenauf appliziert.
 

G7 - Indianapolis
Eine Mischung aus Maschinegenäht und Handgenäht mit Reversapplikation. Das hat besser funktioniert als ich im Vorfeld befürchtet hatte, obwohl ich erst mal einen Knoten im Kopf hatte:


Aber das ließ sich zum Glück mit dem Nahttrenner lösen:
 

I1 - Ralph&Nelda's Wedding
Diesen Block habe ich lange vor mir hergeschoben - nicht, weil er irgendwie kompliziert wäre, sondern weil ich keinen Stoff finden konnte, der irgendwie dem Original ähneln würde. Nun habe ich einen Kompromiss mit mir selbst geschlossen und einen Stoff vernäht, den ich vor langer Zeit schon von Utili geschenkt bekam. Und damit bin ich zufrieden
 

Dreieck Bottom Row 2nd from left
Alles auf Papier genäht, bisschen fitzelig, aber nicht schwierig.
 

Dreieck Bottom Row 3rd from left
Ein schwierige Stoffwahl! Aber nun ist auch dieser Block fertig und vermittelt den Eindruck des Originals einigermaßen gut.
 

Dreieck Bottom Row 4th from left
Der ließ sich wunderbar leicht nähen von der Spitze aus beginnend auf Papier - das war ein Kinderspiel!  


Von den Ecken fehlen mir noch drei. Dieses ist eins davon. Eine ganz schöne Fitzelei, kann ich Euch sagen! Aber mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.


Zu guter Letzt habe ich einen Block noch ein zweites Mal genäht.
B11
 

Der hatte einfach die falsche Farbe. Man sieht es auf der oberen Designwand sehr deutlich. Das Blau war viel zu grell und ich hatte gerade von Maja einen viel besser passenden Stoff bekommen. Nun bin ich zufrieden und der neue Block darf mit in den Quilt.


Und als das Wochenende rum war hatte ich an der Wand acht neue Blöcke für meine Jane!


Auf meiner kleinen Stoffmusterwand sieht man den Unterschied auch ein bisschen. Nun fehlen noch fünf Blöcke!


Jede der Mitnäherinnen hatte etwas Anderes auf dem Arbeitsplatz. Das ist völlig frei und es macht natürlich Spaß, den anderen auf die Finger zu sehen, ein paar Tipps und Tricks auszutauschen, Blöcke hin und herzuschieben und alles, was man auf so einem Nähtreffen halt tut...


Mitgebracht vom Nähtreffen habe ich auch etwas. Das war zwar so nicht geplant, aber Uta wollte sich von ihrem Stoff- und Materialfundus vom Patchworken unbedingt trennen weil sie nun fast nur noch Kleidung näht. Die armen Waisen taten uns Leid! Und so kam allerhand Stoff in mein Nähzimmer
 

Und eine Schachtel Quiltgarn noch dazu! Danke, liebe Uta!
 

Außerdem gab es eine Reihe wunderbarer Giveaways. Von Jeannette ein zauberhaftes Tischset. Sie hatte lauter verschiedene Farben genäht und jeder durfte sich eins aussuchen:


Süßigkeiten haben bei mir immer nicht so das lange Leben! *lach*
Das Nadelkissen von Doris hat auf der Rückseite einen Magnet.
 

Und nun freue ich mich schon auf's nächste Jahr! 

Wer noch mehr Bilder sehen möchte kann gern bei Doris gucken gehen.

Mittwoch, 16. März 2022

Weniger ist mehr - 1000 Teile raus: Medikamente

Ich habe es gewusst: in unserem Medikamentenvorräten befinden sich viele abgelaufene Dinge.... Das ist ein GUTES Zeichen! Es bedeutet nämlich, dass wir ganz wenige Medikamente benötigen... 

Aber mal der Reihe nach: Die Medikamente befinden sich bei uns - Logik hin oder her - an vier verschiedenen Orten:
Der Medikamentenschrank hängt kindersicher an der Wand im Gästeschlafzimmer.
 

Also alles raus - da sieht man erst mal, wie viel im Schränkchen drin war:
 

Die Reiseapotheke wird im Kleiderschrank aufbewahrt - das ist die große bunte Tasche -, mein Taschenorganizerchen beinhalten ein paar wenige für unterwegs und in der Küche gibt es im Hängeschrank einen kleinen Schubkasten mit den öfter gebrauchten:
 

Bei der Sichtung haben wir uns in die Aufgaben reingeteilt: ich habe die Medikamente sortiert in gute und schlechte, die Tochter hat das Enkelchen bewacht und das Enkelchen hat die leeren Schachteln sortiert und flach gelegt für den Papierkorb.
 

Übrig geblieben sind eine Menge verfallene Medikamente gegen diverse Erkältungserscheinungen oder sonstige Wehwehchen.
 

Ich bin sehr, sehr dankbar, dass außer einer einzigen Blutdrucktablette, die ich einnehme, keine regelmäßigen Medikamente vonnöten sind. Und wenn selbst die Erkältungsmedikamente und die Augentropfen gegen trockene Augen verfallen, ist doch alles in bester Ordnung!
 
Aussortiert wurden:
18 Medikamente
3 Pflastersorten
1 Autan tropical, das vor vielen Jahren mit uns in Usbekistan war
1 Hustentabletten, uralt, Geschmackstest nicht bestanden
23 Teile gesamt 

Nun ist im Medizinschränkchen richtig Platz! Und für die nächste Reise sind auch genug Notfallmedikamente in der Reiseapotheke...
 

Nächste Woche reden wir über den Kampf mit der Plastiktüte! *lach*
Und wie geht's Euch? Seid Ihr noch dabei? Bald ist das erste Vierteljahr mit der Entrümpelungschallenge vorbei. Viele von Euch haben sich hart an die 1.000 rangearbeitet und ich bin gespannt, wie es dann weitergeht!


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Weniger ist mehr: 1000 Teile raus - Sabine entrümpelt querbeet


 
Nachdem Sabine zwei Wochen lang pausiert hat, ist sie nun diese Woche auch wieder mit am Start!
Sabine schreibt:

"Insgesamt verlassen dieses Mal 72 Teile aus unterschiedlichen Kategorien meine Wohnung.

Ich habe eine Kategorie "Wertsoffe" eingeführt, und hier führe ich z. B. Teile auf, die in die Gelbe Tonne bzw. den Altglascontainer gehören, für mich aber keine "durchlaufenden Posten" wie z. B. "normaler" Verpackungsmuell sind, da ich diese bei der Entrümpelungsaktion nicht berücksichtige.

Hier gehen eine durchsichtige Plastiktischdecke, eine Blisterfolie, eine kleine Tragetasche eines Drogeriemarktes - 3 Teile
 

Bei der Kategorie "Schreibtisch und Sonstiges" verabschiede ich insgesamt 52 Teile, wobei viele von ihnen aus Datenschutzgruenden nicht gezeigt werden können, da es sich um Korrespondenz, etc., handelt. Aber auch 9 ausgedruckte Koch- und Backrezepte, je 1 Fernseh- und 1 Apothekenzeitschrift sowie 3 Prospekte verlassen das Haus. 


In der Kategorie "Tierbedarf" habe ich 4 Futter- und Trinkgefaesse aussortiert, die durch neue ersetzt wurden, darüber hinaus noch 2 Futterloeffel und 1 Messbecher für Trockenfutter. Die letzten 3 Artikel waren Bestandteil einer Probepackung.
 

In der Kategorie "Lebensmittel" verlassen insgesamt 10 Teile das Haus, da ich im Zusammenhang mit den Tabletten, die ich täglich nehmen muss, meine Essgewohnheiten umgestellt habe. 


Da sind zum einen 4 Packungen Brotchips (die selbstverständlich noch haltbar sind), die eine Freundin von mir gerne genommen hat.
1 Packung Brotchips, die schon sehr lange offen war, wurde entsorgt, ebenso wie 4 Orangen und 1 Mandarine, die angeschimmelt waren (ohne Bild). Vor allem bei den Orangen war das mehr als ärgerlich, da diese schon kurz nach dem Kauf aussortiert werden mussten.


Liebe Grüße
Sabine" 
 
Verlinkt wird bei 1000 Teile raus

Sonntag, 13. März 2022

Geschenkbeuteltauschaktion anlässlich Amberlights Bloggeburtstag

Bei Frau Amberlight jagt im Moment ein Event das andere. Zum Jahresbeginn startete sie den Geschenkbeutel-SewAlong, der uns ein Jahr lang begleiten wird. Jeden Monat ein anderes Modell will ich nähen! Und nun gibt es zusätzlich anlässlich ihres 12. Bloggeburtstags eine Tausch-Aktion. Da bin ich doch gern dabei!
 

Bis zum 21.März kann man seine Teilnahme bei Frau Amberlight anmelden. Dann bekommt man einen Tauschpartner zugeordnet und bis in den Mai hinein kann man dann sein Tauschobjekt nähen. Schön entspannt also....
Na, da geh' ich doch mal anmelden.... Verlinkt wird bei Frau Amberlight.


Samstag, 12. März 2022

Reparieren von 12 bis 12 im März und April


Diesen Monat war der 12. besonders schnell da, finde ich. Die Vorbereitungen für das Nähtreffen haben nämlich meine Zeit gefressen... na, das kennt Ihr ja! Und im Moment, wenn ich Euch hier zum Reparieren einlade, bin ich gar nicht zu Hause, sondern führe mein Reparatur-Objekt schon in der Welt spazieren.
Repariert habe ich zum Glück recht zügig die türkisfarbene Tasche. Als ich neulich meine gesamte Taschensammlung in "Gute" und "Schlechte" sortiert habe, war diese Tasche irgendwie in der Mitte. Ich mag sie nämlich sehr, der Taschenkörper ist auch noch richtig schön, vorne wie hinten, das Kunstleder am Boden tipptopp. Aaaaaaber: die Henkel sind verblasst, der Cord abgegriffen, das sah nicht mehr schön aus!
 

Besonders in der Mitte, wo man immer anfasst. Man sieht den Unterschied und es ist kein "Schmuddel" - die Tasche ist frisch gewaschen. 
 

Was tun?
Zuerst habe ich die schmalkantige Absteppung aufgetrennt, einmal rund um die Tasche herum. Wenn man so eine Tasche nach fünf Jahren mal auf Links wendet, ist es ja spannend, wie das Innenleben nach regem Gebrauch aussieht. Gequiltet hatte ich damals auf Thermolam. Die Stoffe geben ein bisschen Farbe ab, aber ansonsten sieht das noch sehr gut aus.


Dann konnte ich die Henkel abtrennen. Das Ersetzen war nicht schwierig, ich hatte das Maß der altbewährten, vom Cord war auch noch da und eine Einlage fand sich in den Weiten des Nähzimmers auch schnell. Schwieriger war die Auswahl des aufgesetzten Bands. Von den Stoffen, die in den Dreiecken der Vorderseite verarbeitet sind, gibt's nur noch kleine Teile. Nichts, was über einen ganzen Henkel reichte. Also musste Ersatz her und der fand sich nicht in der Türkis-Schachtel (sehr übersichtlich), sondern bei den Batikstoffen. Das ist ja nun mal ein Farb-Knaller! *lach*
Die Henkel wurden also in der gleichen Breite und Länge ersetzt. 
 

Aber damit war die Reparatur noch nicht getan, denn die rückwärtige Reißverschlusstasche machte mich auch nicht vollständig glücklich. Da packe ich immer viel Kram hinein. Und weil die Tasche, bedingt durch das Restemuster, ziemlich hoch sitzt, war der Taschenbeutel zu kurz. Wenn die RV-Tasche schwer beladen ist, sackt der Taschenkörper hinten in sich zusammen. 
 

Nun, wo einmal das Innere nach außen gewendet war, ließ sich das natürlich schön korrigieren. Leider habe ich vergessen, ein Foto nach dem Ansetzen eines Stoffstreifens unten an der Tasche zu machen. Aber beim Reingucken sieht man schön, dass es mehr Grün als Türkis ist. Im inneren einer Außentasche allerdings völlig wurscht.
 
 
Ganze 10 cm habe ich der RV-Tasche unten zugegeben und nun wird mich die türkisfarbene Joker hoffentlich noch lange glücklich machen - zumal es im Nähzimmer ein UFO aus genau diesen Stoffen gibt, zu dem ich die Tasche super tragen könnte, wenn denn das UFO mal fertig werden würde. Eine gegenseitige Motivation zum Werkeln also? *kicher*

Raus aus dem Nähzimmer in Form neuer Henkel und Taschenverlängerung: 43 Gramm
Außenstoff: Cord von Stoff&Stil aus dem Bestand
Batik aus dem Bestand
Vlies: Bodentuch vom Discounter
 
Und im gleichen Atemzug habe ich der grünen Joker-Tasche eine Notreparatur verpasst. 
 

Die bleibt ja nicht bei mir, sondern wurde verabschiedet. Aber ich wollte sie nicht wegwerfen nur weil die Henkel ausgenuddelt sind. Ein Stück grüner Stoff verdeckt nun die kaputten Henkel, in Natura stechen die beiden Grüntöne nicht so voneinander ab wie auf dem Bild - und ab in die Kleidersammlung!
 

Nun seid Ihr dran! Gab es bei Euch etwas zu Reparieren?
 

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Donnerstag, 10. März 2022

Am Abend vor dem Nähtreffen

Es ist immer das Gleiche: vor einem Nähtreffen gleicht das Haus einem Flughafenkofferband. Auf und vor der Blumenbank stapeln sich Unmengen Gepäck! Es sieht immer so aus, als wäre ich wochenlang unterwegs, dabei bin ich in drei Tagen schon wieder zurück....


Ich bin ganz glücklich und gleichzeitig ein bisschen unruhig. Wird alles gut gehen? Wird Corona uns auf den letzten Pfiff noch einen Strich durch die Rechnung machen? Alle freuen sich doch so! Ich mache mich auf nach Lauenbrück - so wie jedes Jahr, wenn es kein Corona gäbe. Dort treffe ich Doris und Uta (die manche von den Altbloggerinnen vielleicht noch als Utili kennen), Jeannette und Beate ohne Blog, Steffi lade ich unterwegs gleich ein und dann werde ich noch Helga kennenlernen. Sagte ich schon, dass ich mich ganz doll freue?

Mit im Gepäck wird meine Jane sein. Zu diesem Wochenende nähe ich nämlich traditionell Jane-Blöcke. Aus der Restekiste von Maja habe ich mir ein paar gut geeignete Stoffe gefischt - die waren einer der Gründe, mich für diese Restekiste zu bewerben 


Und morgen früh kann es losgehen!

Mittwoch, 9. März 2022

Weniger ist mehr - 1000 Teile raus: die Vorräte

Es ist wieder Mittwoch, das heißt bei mir...
 

Heute habe ich allerdings weniger zum Zeigen, dafür mehr zu sagen. Ich will Euch was über Vorratshaltung erzählen. Um es vorweg zu nehmen: ich gehöre zur Fraktion der "bitte-keine-Lebensmittel-wegwerfen"-Generation. Aber konträr dazu habe ich ein größeres Problem mit meiner Vorratshaltung. Gründe dafür schiebe ich immer mehrere vor:
  • Das Haus hat viel Platz um viele Vorräte anzuhäufen. Hinter der Küche gibt es eine Speisekammer, ein Kellerlager wäre möglich, in der kühlen Garage kann man prima Obst lagern und in der Küche selbst ist auch reichlich Platz. Es gibt in der Küche unter dem Kühlschrank einen Eisschrank und im Keller eine Tiefkühltruhe
  • Der Verbrauch unserer Patchwork-Familie schwankt enorm. Man weiß nie, wie viele Esser wann da sein werden. 
  • Ich lebe nach der Philosophie: besser man hat als man hätte
  • Wir haben einen Garten, der manchmal mehr Ertrag abwirft als man sofort aufisst.
Das alles ist ja an und für sich wunderbar. Aber es führt dazu, dass ich oft Lebensmittel finde, die besser schon mal aufgegessen worden wären. MHD abgelaufen. Natürlich ist klar:

Es heißt "mindestens haltbar bis..." 
und nicht "sicher tödlich ab..."

Ich bin da auch nicht pingelig. Aber seit ich mich genauer damit befasse, beschleicht mich das Gefühl, dass einfach zu viel zu lange im Haus ist. Zum Jahresbeginn habe ich deshalb im Kalender eine Tabelle angelegt und schreibe auf
 

Es zeigt sich, dass viele Dinge überlagert sind. Das ist nicht Brot und Butter. Nein, dieser viele andere Kram, Konserven, Eingekochtes, Eingefrorenes, Knorrfixtüten (was wieder noch mal ein ganz eigenes Kapitel ist - da habe ich einen Kaufzwang, obwohl ich versuche, möglichst ohne diese Dinger zu kochen!). Ich hatte immer noch geerbte Dinge im Vorratsschrank, das konnte man bei der Betrachtung der Gewürze lesen. Und manchmal findet sich eben leider auch etwas, das nicht mehr gegessen werden kann, sondern verworfen werden muss. Das ist dann richtig schade!
 
 
Eine Packung Vollkorn-Gemüse-Burger, noch original zugeschweißt, MHD 27.01.2019, Mottenbefall von innen... *seufz*
Mein Ziel für dieses Jahr ist, die Vorräte zu verschlanken. Also: zu verbrauchen. Denn das ist immer der erste Versuch. Viele Sachen sind einwandfrei und müssten einfach nur mal gegessen werden! 
Ein Blick in die Vorratsschublade in der Küche am 13.02. im "Originalzustand" ;-)
 

Damit beschäftige ich mich nun schon eine Weile. Im Schubkasten sieht man erste Lücken... Die Fix-Tüten sind nach Verfallsdaten sortiert und manches ist schon verbraucht
 

Im Speisekammerregal sieht man noch nichts. Aber dafür in der Tiefkühltruhe.
 

In der Kammer ist es leider insgesamt sehr unübersichtlich. Und da finden sich u.U. tatsächlich auch noch Dinge zum Entrümpeln. 
 

Damit kann ich mich ja nächstens mal befassen.
Gezählt wird hier eher nichts. Vorräte kommen und gehen und sind für mich keine "Gegenstände". Und trotzdem gehört dieses Kapitel zu meiner Entrümpelungs-Challenge irgendwie dazu. Wenn mein Haus eines schönen Tages nur noch Dinge beinhaltet, die wir lieben und/oder brauchen, dann wäre es schön, wenn auch in den Vorräten nur noch Lebensmittel sind, die wir lieben und/oder brauchen! Ja... das ist das Ziel!
Natürlich muss ein Vorrat sein. Gerade jetzt habe ich auch da wieder drüber nachgedacht. Werden wir zuverlässig Strom haben? Wird es zu Engpässen wegen der Kriegssituation im Osten kommen? Ich habe Wassser aufgestockt und Mehl gekauft und dieses gut verpackt. Das ist eine ganz große Gratwanderung! Die zu Beginn der Corona-Pandemie eingelagerten Konserven laufen nämlich jetzt ab. Es braucht also ein geeignetes "Warenumschlagsystem".... *seufz* - das sind schwierige Aufgaben! Und trotzdem oder gerade deshalb möchte ich Euch Mut machen, darüber nachzudenken. 
Was mir beim Verbrauchen von Lebensmitteln, die längst abgelaufen sind, auch noch durch den Kopf geht ist die Frage: WARUM schmeckt das auch NACH JAHREN noch einwandfrei und ist nicht verdorben? Was ESSEN wir da eigentlich????

Und während ich mich nun weiter mit dem Verkochen vorhandener Dinge beschäftigen werde, gibt's nächste Woche hier einen Blick auf meine
 
Medikamente

Da hat die Bezeichnung MHD ja noch mal eine ganz andere Bedeutung.
Was macht Ihr? Seid Ihr weiter dabei? Ich freue mich ja sehr, dass diese Challenge den Nerv so mancher Leserin getroffen hat und viele mit von der Partie sind. Das motiviert und hält uns bei der Stange! Bleibt dran!
 

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