Es ist soweit - das Reparatur-Cafè öffnet seine Türen
Ich bin schon da. Die Tochter brachte einen Brotbeutel mit der Bitte um Reparatur. Sie haben wirklich einen blöden Herd, da hat schon so mancher Topflappen sein Leben gelassen und nun war es eben der Brotbeutel...
Das war die Ausgangslage:
Der obere Rand ist an der einen Seite nicht mehr zu gebrauchen. Da hilft nur ein beherzter Schnitt mit dem Rollschneider:
Dann habe ich einen Tunnel oben angesetzt. So fehlt dem Beutel nach der Reparatur nur ein reichlicher Zentimeter.
Die Tochter war jedenfalls sehr zufrieden und ich trage den Brotbeutel jetzt ins Reparatur-Café.
Das öffnet heute seine Pforten und bleibt geöffnet bis zum 20. März.
Kommt gerne mit Euren Reparaturen vorbei!





Nichts repariert, nicht wirklich etwas genäht. Meine Näma kommt erst morgen wieder bei mir an. Aber Frühjahrsputz hab ich begonnen. Aber das zählt ja nicht bei Reparaturen. Ich finde es schön, dass deine Tochter so einen Beutel reparieren lässt statt ihn zu entsorgen. Prima. LG von Rela
AntwortenLöschenAch ja, die Tochter bringt auch manchmal solche Kleinigkeiten zur Reparatur. Ich komme leider gerade überhaupt nicht zum nähen*trauriggug* Ich muss Stoffe ausmisten, damit ich wieder Land sehe. Herzliche Grüße moni
AntwortenLöschenSuperschnell und einfach praktisch gelöst. Ich nutze meine Nähmaschine mehr für Reparaturen und Änderungen (Anpassen neu gekaufter Kleidung an meinen Körper :)
AntwortenLöschenLG Petra
Hallo Elke,
AntwortenLöschenich liebe Deine Reparaturen einfach, ich hätte den Beutel wahrscheinlich entsorgt und einen neuen genäht, aber so ist das viel, viel umweltfreundlicher.
Liebe Grüße
Manu
Liebe Elke,
AntwortenLöschengroßartig, wie Du den Brotbeutel gerettet hast. Im Sinne von Nachhaltigkeit darf solche eine "Verletzung" ja auch nicht gleich zur entgültigen Entsorgung führen. Klasse gemacht!
Liebe Grüße Anke
Liebe Elke,
AntwortenLöschendas war ein Leichtes für Dich. Super!
Ich habe auch etwas repariert im Büro, dass mein Chef (Boss eines Handwerkbetriebs!) direkt entsorgen wollte. Ich konnte nur den Kopf schütteln. Mehr davon bald!
Liebe Grüße
Monika
Chic geflickt, würde ich da sagen!. Herzlichst
AntwortenLöschenyase
Liebe Elke,
AntwortenLöschenwas für eine tolle Idee, oben einen Tunnelzug anzusetzen, damit die Tasche nicht zu klein wird. Ich hätte wahrscheinlich einfach nur den Rand umgenäht und dabei einen neuen Tunnel angebracht.
In den letzten Tagen konnte ich ebenfalls ein paar Kleinigkeiten vom Monte Flickus abtragen. Leider bisher nur Kleinigkeiten. Aber jedes Teil hilft.
Die Naht an einem Fahrradhandschuh, eine winzige offene Naht an einem Klett-Spielzeug und an einem BH, der nicht mehr hielt, was er versprach.
Passenden Faden aussuchen und einfädeln hat fast genauso lange gedauert wie das Nähen selbst. lach.
Vielleicht schaffe ich die Tage noch eine Hose vom Junior. Dann sieht man wenigstens, dass etwas vom Berg fehlt.
Ich wünsche euch noch fröhliches Flicken.
Ganz liebe Grüße
Christiane
super wie du den Beutel repariert hast
AntwortenLöschenso kann er noch eine Weile genutzt werden
liebe Grüße
Rosi
Guten Morgen, liebe Elke,
AntwortenLöscheneigentlich wollte ich weiter räumen.
Aber meinen Monte Flickus weiter abzubauen ist auch eine Art Räumen. lach.
Ich habe an einem weiteren Klettspielzeug eine Naht geschlossen. Damit ist das ganze Spielzeug wieder komplett.
Danach ist mir ein Binder in die Hände gefallen und anschließend ein Rucksack.
Die Hose vom Junior braucht noch eine Rückmeldung.
Und ich habe ein paar Topflappen nicht weggeworfen, da das Binding sich nach vielen Jahren gebrauch an ein paar Stellen aufgelöst hat. Ich werde ein neues Schrägband drüber nähen.
Danke für deinen Anstoß. Ohne das Reparatur-Cafe wären sie im Müll gelandet.
Ganz liebe Grüße
Christiane
Liebe Christiane,
Löschendas ist doch wunderbar, dass Du mit solch' guten Taten ins Reparatur-Café kommst. Neu nähen macht ja mehr Spaß, aber es ist aus Sicht unserer globalen Ressourcen natürlich viel besser, noch mal zu reparieren.
LG
Elke