Montag, 12. Juni 2023

Reparieren von 12 bis 12 im Juni und Juli

Es ist wieder soweit - wir wollen vom Reparieren sprechen....
 

Eigentlich ist Sommer. Eigentlich braucht man keine Socken. Aber dieses Jahr irgendwie nicht.... Die meisten Socken sind schwarz. Hier zumindest. Das ist oberpraktisch, aber wenn man sie stopfen muss ist es eben leider schwarz auf schwarz! ;-)
 

Mit dem Stopfei in der Socke sieht man aber den Defekt sehr gut, und zwar nicht nur die richtigen Löcher, sondern auch die diffusen Stellen, die ich bei diesen Gelegenheiten gleich ein bisschen "verdichte"
 

Ich benutze das Stopfgarn nur zweifädig, damit es nicht so aufträgt und sich der Stärke des umliegenden Gestricks besser anpasst. Das Ergebnis ist nicht schick, aber eine reparierte Socke...
 

Und gleich noch eine zweite hinterher...
 

Schwarz-auf-Schwarz bin ich ein blindes Huhn. Das sieht man dem Gestopften auch an. Aber das macht nichts. Ich muss ja mit der Socke keinen Schönheitswettbewerb gewinnen und Reparieren ist immer gut für unsere Ressourcen!
Insgesamt habe ich vier schwarze Socken gestopft. Nun ist's aber mal wieder gut! *lach*
 

Und wie sieht es bei Euch aus? Konntet Ihr Euch zum Reparieren aufrappeln? Ich freue mich, wenn Ihr dabei seid!

You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter

Sonntag, 4. Juni 2023

Das Blumenfenster

Neulich hat Rosi ihr Blumenfenster geputzt und ein bisschen gestöhnt über die viele Arbeit, die das macht. Da habe ich gleich ein bisschen mitgestöhnt und mit leisem Grausen an unser Blumenfenster gedacht. *lach*
 

Und dann habe ich mich aber tatsächlich drüber hergemacht. War auch bitter nötig. Wir haben so ein richtig schön altmodisches Blumenfenster. Das Haus ist 1962 erbaut worden - da war das groß in Mode! Wir haben beim Umbau dieses alte Flair versucht zu erhalten, also hat das damals einfach verglaste Fenster eine 3-fach-Verglasung bekommen und unten in der Pflanzenwanne sammeln wir Steine. Das Fenster putzt sich nicht gut. Zum Einen, weil man vorher alles ausräumen muss, was beweglich ist, und zum Anderen weil man mit einem Bein immer im Grab steht auf der hinteren Kante der Pflanzenwanne balancieren muss. Aber an einem schönen Tag geht auch das!
Die Blattbegonie blüht gerade ganz zauberhaft mit schlanken Blütenrispen und breitete sich unglaublich aus, als ich sie von ihrem offenbar zu engen Standplatz befreit hatte. 
 

Die wird zu groß, da habe ich etwas abgeschnitten und - wie könnte es anders sein! - einen Senker gemacht... (das zum Thema: Anzahl der zu pflegenden Topfpflanzen reduzieren *lach*)
 

Die Monstera und die Wachsblume müssen stehen bleiben, die sind fest verankert. Da muss man "drumrumputzen".
 

Die Steine bleiben drin, die nehmen wir nur aller paar Jahre raus, um sie zu waschen. Zwischendurch sauge ich einfach nur den Staub und vor allem die abgefallenen Pflanzenteile, Blätter und Blüten, vorsichtig zwischen den Steinen weg. Wenn es dabei im Rohr des Staubsaugers klimpert wird's spannend!
 

Die kleinen Töpfe durften alle auf die Terrasse zum Duschen.
 

Dieses kleine Schiefblatt habe ich vor Jahren mal aus dem botanischen Garten in Jena mitgebracht. Die haben damals ziemlich winzige Senker verkauft. An dem freue ich mich sehr.
 

Am wenigsten Spaß macht das Entstauben der Deko. Aber auch das muss dringend gemacht werden!


Außen versüßte mir das Vogelgezwitscher das Balancieren auf dem Fensterbrett.
Und nach zwei Stunden konnte ich einen dicken Haken an diese Aufgabe machen. Liebe Rosi, danke für den Anschub! ;-)

Samstag, 3. Juni 2023

Gartenprojekt 2023 - der Mai


Ist's im Mai kühl und nass 
füllt's dem Bauern Scheune und Fass

Ob das wohl stimmt so? Unser Mai war zwar kühl, aber alles anderes als nass! Und trotzdem hatte ich zwischendurch immer wieder den Eindruck, der Garten sein kein Garten sondern eine grüne Hölle! *lach*

Im Mai wollte ich...
Gemüsegarten:
  • Salat ernten - oh, das ist lecker! Ich habe fast jeden Tag Salat aus dem Garten gegessen, dazu frischen Schnittlauch oder andere Kräuter. Das war ein guter Start in den Gartenfrühling.
  • jeden Tag das Frühbeet lüften und möglichst bald immer offen lassen - den Frühbeetkasten habe ich Mitte Mai vom Salat weg auf die ersten Gurken hin umgesetzt. Und zu Pfingsten habe ich es ganz weg genommen. Nun muss es von alleine wachsen!
  • Gurken und Zucchini ins Freiland pflanzen - ja
  • Tomaten pflanzen - ich hatte dem eigenen Erfolg nicht so getraut - die selbst gesäten Tomaten waren Anfang Mai noch soooo winzig! - und hatte vier Pflanzen gekauft und Anfang Mai gepflanzt. Nachts und an den kalten Tagen hatte ich einfach eine Baumarktfolie davor gehängt und das hat sich als richtig gut erwiesen!
 
 
Denn aktuell sehen diese Pflanzen schon so aus:
 

Inzwischen haben die eigenen aufgeholt und sind auch schon in ihren Töpfen:
 

Die pikierten Pflänzchen hatte ich mit ins Frühbeet gestellt. Dort waren sofort auch die Schnecken da!
 

Und auch andere Räuber haben bereits zum Angriff geblasen....
 
  • Mangold aus den Töpfchen ins Beet setzen - der ist so mickrig, das muss ich noch mal wiederholen
  • erste Bohnen-Aussaat - da ist inzwischen zwar das Beet vorbereitet, aber die Bohnen sind noch nicht drin
  • weitere Beete zurecht machen, Kompost aufbringen, Hornspäne aufbringen - ja
  • Kartoffeln evtl. das erste mal häufeln, mal sehen, wie sie angehen - die sind inzwischen schon zum zweiten Mal gehäufelt und sehen gut aus!
 
  • Rhabarber gießen und ernten - Rhabarbersmoothie... lecker!
  • nach den Erdbeeren gucken, Erdbeerbeet mulchen, ggf. Beikraut entfernen - die Erdbeeren kommen nicht aus dem Knick, zu kühl, zu wenig Sonne?
  •  ab jetzt alles nach Bedarf gießen - ja, ist dringend nötig!

Obstgarten:
  • junge Bäumchen bei Trockenheit gießen und Baumscheiben mulchen - ja, die kleine Quitte hat wunderbar geblüht!
 
       
Leider sind in den kleinen Apfelbäumchen die Gespinstmotten unterwegs. Die fressen hier in der Gegend ganz Bäume kahl! Nun heißt es aufpassen wie ein Schießhund und rausschneiden, was verdächtig aussieht....
  • Beerensträucher mit Kompost versorgen und mulchen - das habe ich endlich gemacht und dazu gab es ein bisschen Pferdemist
  • Brombeeren mit Kompost versorgen - ja, als ich den letzten Rest eines der Komposthaufen gesiebt hatte, haben die Brombeeren ordentlich was abbekommen.
Ziergarten: 
  • Rosen mit Kompost und Hornmehl düngen - das war am Ende Kompost mit Mist, aber Herr B. hat die Rosen gedüngt
  • Unkraut jäten ... ;-( 
  • Kompost zwischen die Stauden - nein 
  • Buchsbaum evtl. schneiden - oh, da ist der Buchbaumzünsler ganz böse drüber! 
    
  
        Mehrfach habe ich abgelesen und auch der große Sohn hat sich ausführlich dieser Aufgabe 
        gewidmet, aber das sieht aktuell ganz, ganz böse aus und muss sicher stark zurück geschnitten
        werden....
  • verwelkte Blüten der Frühblüher (Tulpen, Narzissen, Hyazinthen) abschneiden - ja
  • Dahlien zwischen die Tulpen setzen (ja, da gibt's in der Rabatten-Bepflanzung extra "Dahlien-Löcher" *lach*)
  • Gladiolen setzen - wo sind die Gladiolenzwieben???
  • Pfingstrosen anbinden und düngen (Kompost am besten) - weder-noch so richtig, aber sie blühen trotzdem wunderbar! Die Natur kann auch prima ohne uns....

Wiese:
  • Kalken - nein
  • Vertikutieren - nein
  • mähen und mit dem Grasschnitt die Beete mulchen - mehrfach
Aussaat 
  • im Beet: Salat, Dill, Pastinaken, Erbsen, Radies, Petersilie - nur Erbsen im Hochbeet und Petersilie
  • alle möglichen Blumensamen, was die Altbestände so hergeben: Schleierkraut, Jungfer im Grünen, Wicken, Sonnenblumen, Kapuzinerkresse... - von all den Wicken und Sonnenblumensamen kam fast nichts, es gibt aber Cosmea und ein paar Tagetes auch.
Terrasse und Kübelgarten: 
  • alles regelmäßig gießen und 1x wöchentlich düngen - ja
  • Oleander umtopfen und schneiden - teilweise wenigstens
  • Kästen und Schalen bepflanzen - auch nur teilweise, aber ich habe mich mit verschiedenen Sorgenkindern befasst, zurück geschnitten, umgetopft, gedüngt und gegossen....z.B.  mit diesem Gakel. Eine Chance bekommt der noch!

Pflanzen im Haus 
  • sichten und Katastrophen aussondern - ja
  • rausräumen, was raus darf - fast alles steht jetzt vor oder hinter dem Haus - Sonne oder Schatten
  • auf Schädlinge prüfen - ja
  • die letzten Pflanzen (Blattkakteen) aus dem Keller rausräumen 
  • nach Amaryllenknospen Ausschau halten und sich über jede freuen! - dieses Jahr sind die Amaryllen besonders spät oder besser: besonders lange. Es gab noch den ganzen Mai Blüten...  Und auch die, die nicht geblüht haben, bekommen noch eine Chance. Bereits im dritten Jahr kennzeichne ich, ob es Blüten gab oder nicht. Wer 3x in Folge keine Blüte hatte, fliegt raus!

  • Zimmerpflanzen duschen oder beregnen 
  • Zimmerpflanzen umtopfen - ein paar habe ich tatsächlich umgetopft, aber da ist noch viel zu tun!
Und sonst noch so: 
  • regelmäßig Unkraut jäten - wir haben an vielen Stellen das üppige Grün ein Stück zurück gedrängt, aber es wächst trotzdem schneller als wir hinterher kommen!

  • Brennnesseljauche ansetzen und nach dem Vergären damit düngen - das habe ich verpasst. Nun warte ich auf den "Nachwuchs"
  • jeden Tag weiter Vögel füttern und irgendwann das füttern allmählich einstellen - ich weiß nicht, wie viele Kilo Sonnenblumenkerne und anderes Futter ich diesen Winter in das Vogelhaus und die Futterröhren gefüllt habe.... nun finden sie ausreichend im Garten.
  • Vogeltränke regelmäßig befüllen und ab jetzt 1x wöchentlich reinigen 
  • neuen Kompost anlegen und vorjährigen schließen 
  • Schnecken und Schneckeneier vernichten - es waren nicht viele Schnecken unterwegs, viel zu trocken! Dafür gibt es genug Trödel mit anderen Tierchen!
  • alle Gartenwege von Unkraut und Moos befreien - damit kommt man nie rum, aber ich bin dran. 
  • die "Baumschule hat es ja im Winter leider nicht in die Erde geschafft. Nun stehen sie immer noch im Schatten der Hecke, teilweise haben sie größere Töpfe bekommen und mehr Erde. Und inzwischen gibt es auch einen Plan, wo diese Bäume letztendlich mal wachsen sollen....
  • endlich Beetplan machen  (oder ist das nicht wichtig? ;-) - diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Letztes Jahr hatte ich ja alles mühsam aufgemalt. Dieses Jahr war ich froh, nachschauen zu können, was wo stand. Nun schreibe ich doch wieder auf, was wo wächst, aber bisher ohne "Bild".
  • Gartenbuch führen - ja 
Und wie so jedes Jahr im Frühling - es war viel zu viel Arbeit für viel zu wenig Zeit! Ob's der Juni richten kann? 
 
Im Juni möchte ich....
Gemüsegarten:
  • Salat nachsäen/pflanzen
  • Frühbeetkasten wegräumen
  • Gurken und Zucchini gießen und mit Pflanzenjauche düngen 
  • die ersten Gurken und Zucchini ernten
  • Tomaten regelmäßig ausgeizen, gießen und gucken, ob welche wachsen...
  • vielleicht wieder Tomatenstecklinge aus Geiztrieben machen (hatte letztes Jahr erstaunlich gut funktioniert)
  • Mangold säen und pflanzen
  • Bohnen säen
  • Kartoffeln vielleicht noch mal häufeln
  • Rhabarber gießen und den letzten ernten
  • Erdbeeren hoffentlich selbst essen und nicht alle den Schnecken überlassen
  • gießen - gießen - gießen....

Obstgarten:
  • junge Bäumchen bei Trockenheit gießen und Baumscheiben mulchen
  • Gespinstmotten ausschneiden
  • Brombeeren hochbinden
Ziergarten: 
  • Rosen bewundern und vielleicht wieder Rosengelee machen
  • Unkraut jäten
  • Kompost zwischen die Stauden
  • Dahlien anbinden, falls sie sich gegen die Schnecken durchsetzen konnten
  • Pfingstrosen und Schwertlilien verblühte Knospen abschneiden
  • letzte Blumenpflänzchen aus der Anzuchtschale ins Beet pflanzen
Wiese:
  • mähen und mit dem Grasschnitt die Beete mulchen
 Aussaat 
  • vielleicht sind noch Bohnen nötig weil die ersten die Schnecken aufgefressen haben?
  • Dill
  • über den Sä-Blockade-Schatten springen und noch ALLES säen, was im Juni geht: Kohlrabi, Radies, Rote Beete, Pastinaken
Terrasse und Kübelgarten: 
  • alles regelmäßig gießen und 1x wöchentlich düngen
  • Blattkakteen ausputzen und vielleicht Senker machen (man hat ja zu wenig Pflanzen! ;-)
  • Verblühtes regelmäßig entfernen
  • Senker aus ihrem Foliengewächshaus befreien und staunen, ob was geworden ist oder nicht
  • die Schale am Gartenzaun mit den nachgezogenen Fuchsien bepflanzen

Pflanzen im Haus 
  • letzte verblühte Amaryllen nach draußen räumen
  • Zimmerpflanzen duschen oder beregnen
  • Zimmerpflanzen umtopfen, wo es nötig ist
 
Und sonst noch so: 
  • regelmäßig Unkraut jäten
  • Brennnesseljauche ansetzen und nach dem Vergären damit düngen
  • Vogeltränke regelmäßig befüllen und 1x wöchentlich reinigen
  • aufpassen, dass der neue Kompost immer ordentlich aufgesetzt ist (darum muss ich mich leider selbst kümmern, da kümmert sich sonst keiner und es gibt nur wilde Haufen)
  • Schnecken und Schneckeneier vernichten
  • aufpassen, dass auf den Gartenwegen das Unkraut nicht wieder die Oberhand gewinnt
  • Gartenbuch führen
Viele Aufgaben! Wir werden sehen wie es gelingt.....
Verlinkt wird bei der Zitronenfalterin

Donnerstag, 1. Juni 2023

Und das war mein Mai 2023

 
Ein kühler Mai wird hochgeacht'
hat stets ein gutes Jahr gebracht.

Man hat es ja gut - man kann sich eigentlich immer eine Bauernregel aussuchen, die einem gut in den Kram passt! *lach* - wenn man auf den Mai zurück schaut, dann ist die obige sehr vielversprechend...

Im Mai...
... hatten wir noch nicht wirklich sommerliches Wetter, es war zu kühl und leider auch schon wieder zu trocken. Die Sommerkleider hängen noch im Schrank und die Beine sind blasse Bohnenstangen.....
... gab es zum Muttertag einen dicken Blumenstrauß von den Kindern
 

... war in der ersten Monatshälfte das gesamte Dasein von einer andauernden Corona-Welle im Pflegeheim geprägt. Corona gibt's nicht mehr? - Das ist ein feiges Gerücht! Wir zumindest hatten hier mehr Corona als in den ganzen drei Jahren vorher. Und das brauchte alle Kraft, allen Mut und ganz viel Zuversicht und Gottvertrauen, dass wir da irgendwie durchkommen. Aber wir kamen durch. Und nun sind alle Schilder zu Maskenpflicht und Isolierung wieder in der Versenkung verschwunden. Und dort können sie getrost auch bleiben!
... war ich umso dankbarer, dass kurz vor Himmelfahrt alles wieder gut war und ich mir den geplanten Urlaub selbst genehmigen konnte. Vier Tage raus! Ich habe es sooo genossen!
 

Wir haben uns in den Sprinter gesetzt - Herr B. mit von der Partie - und sind gen Süden gefahren. Da kamen wir zufällig durch Prichsenstadt und Herr B. wusste, dass es dort ein privates Mineralien- und Fossilienmuseum geben soll. Das war leicht zu finden und wir haben in einem kleinen Innenhof die tollsten Steine bewundert.
 

Fossilien und Steine aus aller Welt.
 

Der Gründer der kleinen Ausstellung hat vieles davon selbst zusammen getragen. Einfach und nett zurecht gemacht!
 

... habe ich zum ersten Mal im Leben ein Eis aus einem Automaten gegessen. Sehr witzig! Und es hat prima funktioniert und prima geschmeckt.
 

... haben wir am Schopfloch-Badesee unsere Zelte aufgeschlagen den Sprinter eingeparkt. Bei dem noch recht kühlen Wetter ist man an so einem Badesee ganz allein und wir haben herrlich ruhig dort übernachtet
 

... hatten wir eine richtig schöne Zeit in Dinkelsbühl bei den Patchwork-Gilde-Tagen. Davon habe ich hier ausführlich berichtet. Ich sage Euch: ich habe die Zeit soooo genossen! Schon lange hatte ich nicht mehr das Vergnügen, durch Ausstellungen zu schlendern. Was gab es da nicht alles schönes zu sehen!
Mindestens genauso schön war das Treffen mit schon bekannten Bloggerinnen, aber auch neue Menschen habe ich kennen gelernt.   
... konnten wir zwischen den Ausstellungsorten und auf dem Weg vom Wohnmobilstandplatz in die Stadt allerhand von Dinkelsbühl sehen. So ein hübsches Städtchen! Hier habe ich Euch schon ein bisschen was gezeigt davon. Da müssen wir unbedingt noch mal mit mehr Zeit hin. Das Städtchen gibt sich alle Mühe, das mittelalterliche Flair zu erhalten. Zugegeben - für Rollstuhl oder Rollator völlig ungeeignet! Aber wir mögen diese alten Fachwerkhäuser sehr. Und die Konsequenz, mit der hier das Moderne aus dem Blick gehalten wird, war schon beeindruckend
 
 
... war ich erstmals im Leben in Rothenburg ob der Tauber. Kann man mit Dinkelsbühl nicht vergleichen. Auch schön, aber sehr touristisch geprägt. Dort fand ich besonders interessant, dass sich zur Erhaltung der umlaufenden Stadtmauer mit Wehrgang so viele Spender aus aller Welt gefunden haben! 
 

Und auch, dass sich innerhalb der Mauern, wo ja eigentlich immer dichtgedrängt alles zugebaut ist, plötzlich grüne, weite Flächen auftun. Und das Ganze bei wunderbar schönem Maiwetter! Geh' aus mein Herz und suche Freud'...
 

... wurde in unserem Kirchenkreis eine neue Superintendentin eingeführt. Eine junge, knackige Person. Das kann nur gut werden! Und unser Chor hat aus voller Kehle jubiliert...
... habe ich eine echt dreckige Doppelsitzbank als Austauschmodell für den Einsitzer im Sprinter geschrubbt. Zum Glück ist sie wieder richtig gut sauber geworden! Denn die wird bald gebraucht - unsere kleine Familie will in den Norden reisen und braucht Platz für einen Kindersitz...
 

... konnte ich jede Nacht (und jeden Tag) die Nachtigall(en) hören. Und auch wenn der Eine oder Andere meint, das wären echte Krachmacher - für mich sind sie ein Geschenk und vermitteln mir immer, dass die Welt irgendwie doch noch in Ordnung sei...
... habe ich einen unserer Steinestreifen am Haus entlang gründlich geschrubbt. Wir kommen ja nie ohne Mitbringsel vom Meer zurück und so nach und nach über die Jahre füllten sich die ursprünglich mit schnödem Kies gefüllten Drainagestreifen am Haus mit Meeresgestein. Das sieht allerdings nach ein paar Jahren gar nicht mehr so schön aus wie im Meer-gespülten Zustand ! Nun habe ich einen komplett geleert, ausgesaugt, die Steine geschrubbt und gescheuert und wieder eingefüllt - eine Augenweide! Und wehe jetzt schmeißt die Birke hier irgendwelche Samenwürschtchen hin! ;-)


... spendierte der Förderverein des Pflegeheims den Bewohnern eine Kakadu-Show. Wie putzig! Ich kannte solche Tierchen bisher nur aus dem Zoo. Es hat allen gut gefallen und wer mochte, durfte den Kakadu sogar streicheln...
 
 
... verbrachten wir eigentlich viel zu wenig Zeit im Garten, aber so manches konnte doch erledigt werden und ich hatte meine Freude daran!
 
 
... habe ich außerdem ganz wenig genäht. Wir waren einfach zu viel unterwegs. Das Nähzimmer ist ganz verwaist....
... waren die Tage so vollgestopft, dass kaum Zeit blieb zum Luftholen. Ob der Juni in dieser Hinsicht ruhiger wird, weiß man noch nicht. Aber ich freue mich darauf! Ich hoffe auf nackte Füße in Pantoffeln, Sonne auf der Terrasse und eine schöne kalte Weißweinschorle.... ja.... Juni, Du kannst kommen!