Als ich neulich im Kloster Vessra zur Spontanausstellung war, konnte ich es gleich zweifach aus dem Munde versierter Quilterinnen, hören: Üben, üben, üben! Es gab so wundervolle freihand gequiltete Arbeiten auf den Wäscheleinen zu sehen, meine Güte.... Und da dachte ich, ich müsste auch mal wieder bisschen üben und ins Gedächtnis schlich sich ein UFO. Kurzer Blick in die UFO-Kiste oben im Schrank: Tatsache, da isses - das Top vom Triple Irish Chain. Im Jahr 2014 gab's dazu ein virtuelles Nähkränzchen, im Mai 2014 hatte ich das Top fertig und die Entscheidung des Quiltens stand an. Damals hatte ich noch nur meine alte Veritas mit dem kleinen Durchlass.... und so war es bei der Entscheidungsfindung stecken geblieben. Aber nun!
Vlies und Rückseite liegen parat, da kann ich jetzt Sandwichen und Ketten quilten. Und parallel dazu darüber nachsinnen, was in die hellen Flächen kommt. Irgendwas Irisches, freihandgequiltetes... *kicher*
Montag, 14. August 2017
Samstag, 12. August 2017
Hopp oder Top? - ein Ringelshirt
Diese Entrümpelung ist ja ganz spannend. Nicht nur, weil ich sehe, wie sich so manche "Kategorie" tatsächlich verringert, sondern auch, weil ich einem besonderen Phänomen auf der Spur bin. Die alles entscheidende Frage ist ja immer diese: "Macht mich das Teil glücklich?" Dazu nehme ich den Gegenstand in die Hand und beäuge ihn genau. Und dann sehe ich die Makel, die an manchen Stücken haften. Nein, ich sehe noch nicht so schlecht, dass ich die Makel nicht kennen würde. Aber ich habe sie in der Vergangenheit oft ignoriert. So im Sinne von "geht schon" oder "sieht bestimmt keiner" oder "ist doch noch gut". Das alles gilt aber nicht, wenn ich die Glücksfrage stelle, denn zum Beispiel ein Shirt mit einem winzigen Löchlein macht mich nicht wirklich richtig glücklich. Bei manchen Teilen ergänzt sich die Glücksfrage also mit einem
Hopp oder Top?
"Hopp" wäre leicht - Tonne auf, rein.
"Top" heißt im Falle dieses löcherigen Ringelshirt's - Reparieren
Das Shirt hat im unteren Bereich kleine Löcher, keine Ahnung wieso. Ich mag es sehr und wollte es gern erhalten. Bei Frau Machwerk war vor vielen Monden mal eine Stickaktion mit Chanin-Stickerei - irgendwie doppellagiges Verarbeiten von Stoff und Wegschneiden von Arrealen - fragt mich nicht! Sie hatte da verschiedenen Objekte gewerkelt und ich fand das interessant. Das wollte ich mal probieren. Aber mit einer Anleitung wollte ich mich nicht aufhalten. Beherzter, aber planloser Start: Zuerst habe ich mit Sprühkleber ein Stück türkisfarbenen Jersey hinter die Löcher geklebt. Dann mit Kreide Kreise aufgezeichnet
und diese mit dreifädigem Stickgarn nachgestickt. Dann den Ringelstoff weggeschnitten.
Und - macht mich das nun glücklich?
Nein!
Nun habe ich keine Löchlein mehr auf dem Bauch, sondern dunkle Löcher.... nein, das macht mich nicht glücklich... Hopp oder Top? In diesem Fall Ade, du geliebtes Ringelshirt, unsere gemeinsame Zeit ist vorbei!
Warum hat es nicht gut funktioniert? Da gibt es nur Vermutungen: Der Hintergrundstoff ist zu dunkel. Ringelstoff eignet sich dafür überhaupt nicht. Dreifädiges Stickgarn ist zu dick, stickt sich schlecht auf Jersey und meine Stiche wirken ungleichmäßig. Kann vielleicht auch am Kleber liegen. Oder das Design ist einfach schlecht gewählt....
Hopp oder Top?
"Hopp" wäre leicht - Tonne auf, rein.
"Top" heißt im Falle dieses löcherigen Ringelshirt's - Reparieren
Das Shirt hat im unteren Bereich kleine Löcher, keine Ahnung wieso. Ich mag es sehr und wollte es gern erhalten. Bei Frau Machwerk war vor vielen Monden mal eine Stickaktion mit Chanin-Stickerei - irgendwie doppellagiges Verarbeiten von Stoff und Wegschneiden von Arrealen - fragt mich nicht! Sie hatte da verschiedenen Objekte gewerkelt und ich fand das interessant. Das wollte ich mal probieren. Aber mit einer Anleitung wollte ich mich nicht aufhalten. Beherzter, aber planloser Start: Zuerst habe ich mit Sprühkleber ein Stück türkisfarbenen Jersey hinter die Löcher geklebt. Dann mit Kreide Kreise aufgezeichnet
und diese mit dreifädigem Stickgarn nachgestickt. Dann den Ringelstoff weggeschnitten.
Und - macht mich das nun glücklich?
Nein!
Nun habe ich keine Löchlein mehr auf dem Bauch, sondern dunkle Löcher.... nein, das macht mich nicht glücklich... Hopp oder Top? In diesem Fall Ade, du geliebtes Ringelshirt, unsere gemeinsame Zeit ist vorbei!
Warum hat es nicht gut funktioniert? Da gibt es nur Vermutungen: Der Hintergrundstoff ist zu dunkel. Ringelstoff eignet sich dafür überhaupt nicht. Dreifädiges Stickgarn ist zu dick, stickt sich schlecht auf Jersey und meine Stiche wirken ungleichmäßig. Kann vielleicht auch am Kleber liegen. Oder das Design ist einfach schlecht gewählt....
Mittwoch, 9. August 2017
Time for Jane - Block K3
Huch! Diesen Monat ist der 2. Mittwoch aber früh dran! Gerade erst bin ich zurück mit meinen Quilts von der Spontanausstellung im Kloster Vessra (ach, das war schööööön!!) und schon müsste ich einen Block für meine Jane fertig haben. Da war ich jetzt doch ein etwas überrascht.... Deshalb kommt der Post heute bisschen spät, musste ja erst mal nähen... :-)
Block K3 - Seven Sisters
Damit bin ich sicher wieder die Bummelletzte, die fleißigen Mitnäherinnen sind sicher besser vorbereitet, hier hatte der Juli allerdings so wenige Tage, ts, ts, ts.... :-)
Block K3 - Seven Sisters
Damit bin ich sicher wieder die Bummelletzte, die fleißigen Mitnäherinnen sind sicher besser vorbereitet, hier hatte der Juli allerdings so wenige Tage, ts, ts, ts.... :-)
Montag, 7. August 2017
Spontanausstellung im Kloster Vessra
Das fand ich ja echt witzig!
Im Kloster Vessra im Thüringer Wald fand am Sonntag auf dem Freigelände des Hennebergmuseums eine Spontanausstellung statt. Thema war "Selbstgemacht und upgecycelt". Jedermann konnte mit seinen Objekten ins Museumsgelände kommen und diese dort "ausstellen". Diese Aktion muss es in den vergangenen Jahren schon gegeben haben und immer haben sich wohl auch Patchworkerinnen beteiligt. Ich war gleich doppelt auf dieses Event gestoßen: zum Einen bekam ich eine Einladung der Regionalleiterin Thrüingen/Sachsen-Anhalt/Sachsen der Patchworkgilde, deren Blog ich unter Flickenhexe schon länger kannte. Zum Anderen hat Regina auf ihrem Blog eingeladen. Für mich lag der Termin sehr günstig, war ich doch am Wochenende sowieso in Unterfranken unterwegs.... Also haben wir uns aufgemacht! Im Gepäck ein paar Quilts und viele Klammern. Auf langen Wäscheleinen wurden die Quilts und andere Dinge präsentiert.
Wunderschöne Arbeiten gab es zu sehen, zum Beispiel diesen Siebdruckquilt:
Die Hundertwasserquilts nähren immer die Idee, so etwas mal selbst zu versuchen:
Von meiner kleinen "Ausstellung" gibt es nur ein schlechtes Foto im Gegenlicht. Der Junior war mit uns unterwegs und stellte sehr spontan sein Moto-Guzzi-Tischset aus. (Die Spontaneität konnte man besonders gut an den Tomatensoßenflecken erkennen! *grins* Aber es erhielt viel Bewunderung!
Nachmittags gab es die Gilde-Regionalversammlung und außerdem ein Bloggertreffen.
Das war ein richtig schöner Tag, das Wetter war uns gnädig und ich habe lauter nette Leute getroffen. Nur wenige kannte ich schon, zum Beispiel Petra, die ihre neuesten Quilts auf der Leine hatte. Besonders schön war auch das Wiedersehen mit Katrin, die ich mal ganz spontan auf einem Basar zugunsten unserer Orgel kennen gelernt hatte und die dieses Jahr auch einen Wetterquilt näht. Und da hingen sie dann auch in trauter Zweisamkeit nebeneinander (leider kein Foto ein Foto davon gibt es hier). Auch Viola war da, die ich bisher nur vom Blog kannte. Sie hatte ihren begonnenen Quilt nicht dabei. Aber hier sieht man uns drei "Wetterfeen" beim Schön-Wetter-Machen. Lehrling gleich mit dabei... :-)
Ich habe leider wieder mal viel zu wenig Fotos gemacht, dabei wäre das Kloster Vessra mit seinem Freilichtmuseum ja nun wirklich die allerbeste Kulisse gewesen. Schade fand ich auch, dass es relativ wenig Teilnehmer gab, man hätte noch so viel mehr Quilts hängen könne! Aber es war ein rundum schöner Tag für mich und die Erinnerung daran bleibt...
Im Kloster Vessra im Thüringer Wald fand am Sonntag auf dem Freigelände des Hennebergmuseums eine Spontanausstellung statt. Thema war "Selbstgemacht und upgecycelt". Jedermann konnte mit seinen Objekten ins Museumsgelände kommen und diese dort "ausstellen". Diese Aktion muss es in den vergangenen Jahren schon gegeben haben und immer haben sich wohl auch Patchworkerinnen beteiligt. Ich war gleich doppelt auf dieses Event gestoßen: zum Einen bekam ich eine Einladung der Regionalleiterin Thrüingen/Sachsen-Anhalt/Sachsen der Patchworkgilde, deren Blog ich unter Flickenhexe schon länger kannte. Zum Anderen hat Regina auf ihrem Blog eingeladen. Für mich lag der Termin sehr günstig, war ich doch am Wochenende sowieso in Unterfranken unterwegs.... Also haben wir uns aufgemacht! Im Gepäck ein paar Quilts und viele Klammern. Auf langen Wäscheleinen wurden die Quilts und andere Dinge präsentiert.
Wunderschöne Arbeiten gab es zu sehen, zum Beispiel diesen Siebdruckquilt:
Die Hundertwasserquilts nähren immer die Idee, so etwas mal selbst zu versuchen:
Von meiner kleinen "Ausstellung" gibt es nur ein schlechtes Foto im Gegenlicht. Der Junior war mit uns unterwegs und stellte sehr spontan sein Moto-Guzzi-Tischset aus. (Die Spontaneität konnte man besonders gut an den Tomatensoßenflecken erkennen! *grins* Aber es erhielt viel Bewunderung!
Nachmittags gab es die Gilde-Regionalversammlung und außerdem ein Bloggertreffen.
Das war ein richtig schöner Tag, das Wetter war uns gnädig und ich habe lauter nette Leute getroffen. Nur wenige kannte ich schon, zum Beispiel Petra, die ihre neuesten Quilts auf der Leine hatte. Besonders schön war auch das Wiedersehen mit Katrin, die ich mal ganz spontan auf einem Basar zugunsten unserer Orgel kennen gelernt hatte und die dieses Jahr auch einen Wetterquilt näht. Und da hingen sie dann auch in trauter Zweisamkeit nebeneinander (
Ich habe leider wieder mal viel zu wenig Fotos gemacht, dabei wäre das Kloster Vessra mit seinem Freilichtmuseum ja nun wirklich die allerbeste Kulisse gewesen. Schade fand ich auch, dass es relativ wenig Teilnehmer gab, man hätte noch so viel mehr Quilts hängen könne! Aber es war ein rundum schöner Tag für mich und die Erinnerung daran bleibt...
Samstag, 5. August 2017
Entrümpeln Aufgabe 16: Modeschmuck - Teil 2: Schmuck
Neulich hatte ich Euch ja einen ausführlichen Blick in meinen Haarspangenvorrat ermöglicht. Weil ich Haarschmuck, Ketten und Armbänder im gleichen Glas aufbewahre, war mir schon da klar, dass das mit dem "Modeschmuck" eine sehr komplexe Angelegenheit wird! Um diese Aufgabe drücke ich mich schon eine ganze Weile. Definieren wir erst mal den Begriff "Modeschmuck": ich fasse darunter mal alle Materialen zusammen, die nicht Gold oder Weißgold sind. Eigentlich könnte man diesen Schmuck ständig wechseln, wegwerfen, neuen kaufen, der Mode entsprechend eben. Aber ich bin altmodisch. Ich wechsele nichts. Und Modeschmuck trage ich eigentlich überhaupt nicht, ich schmücke mich nur mit echten Perlen... ;-), aber das war nicht immer so, also doch ein beherztes Auskippen... Und siehe da - es gibt reichlich, denn als ich noch jung war, war eben nicht alles Gold, was glänzt...
Hilfe! Was ist denn DAS! ALLES! Zusammen getragen habe ich das jetzt aus
- meiner "Schmuckschatulle"
- dem Schälchen im Badezimmerregal
- einem Glasbehälter im Badezimmerregal
- zwei Döschen, die als Bodensatz im Medikamentenschrank zu Hause waren
- dem Wandregal im Nähzimmer (?!?)
Und nach Fotoerstellung fanden sich an noch anderen Orten noch mehr Teile...
Viele der Dinge bräuchten dringend eine ordentliche Pflege, bevor man sie tragen kann. Also habe ich wenigstens mal ein Silberbad gekauft und verschiedene Schmuckstücke ein bisschen darin versenkt. Das Aussortieren war ganz schwierig. Nicht nur, weil Schmuck ja keinen Platz weg nimmt und eigentlich keine Not herrscht. Auch, weil so viele Erinnerungen dran hängen, manches ein Geschenk oder ein Erbstück ist. Und - das ist nicht zu Leugnen - weil die sinnvolle Weiternutzung/Verkauf sehr aufwändig sein wird. Aber nur sehr wenige Teile davon machen mich glücklich. Und nur die sollten bei mir bleiben. Die glücklich-machenden Stücke sind deutlich in der Unterzahl:
Zwei Broschen, mit denen Erinnerungen verbunden sind, beide aus Messing und die Schmuckdesignerin kenne ich. Beide wurden speziell für mich gefertigt. Die werde ich wieder tragen, habe ich mir vorgenommen. Und ein Keramik-Knopf, der jetzt ins Nähzimmer einzieht.
Außerdem habe ich für die bei mir verbleibenden Ketten in der Kleiderschranktür ein Leiste angebracht - guter Überblick, schneller Zugriff - wie bei den Haarspangen - das sollte der Nutzerfreundlichkeit auf die Sprünge helfen und hat in den letzten Tagen tatsächlich dazu geführt, dass die Kollegen immer mal wieder gefragt haben: "Neue Kette?" - alles richtig gemacht! *kicher*
Und der ganze andere Rest soll weg! Von den vielen Ohrsteckern und -hängern bleibt nichts bei mir, die meisten Broschen trage ich nie und am ehesten machen mich noch diese Ketten glücklich. Die ersten Teile sind bei Ebay verkauft (erstaunlichweise) und weitere vorbereitet. Aussortiert habe ich:
1 Ring
6 Broschen und Anstecker
33 (!) Ohrringe und -stecker, einzeln oder als Pärchen
5 Armringe und -bänder
12 Ketten
gesamt: 57 Teile Modeschmuck
PS: Ich bin jetzt nicht nackig. Ich besitze noch genug echt schönen Schmuck.... ;-)
Puh, das war und ist harte Arbeit! Ich wurde von Ebay schon mit Sonderkonditionen belohnt, weil ich so eine überaus erfolgreiche Verkäuferin sei! *lach* Verlinkt wird nun bei der 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern.
Entrümpelungserfolg 2017 - 1.191 Teile
57 Modeschmuckteile
15 Taschen
29 Haargedöns
51 Handtücher, Waschlappen, Geschirrtücher
18 Tücher, Mützen, Handschuhe, Kleinkram
6 Sorten Tee
232 Bücher
22 + 1+102 Zeitschriften und Kataloge
2 Landkarten
1 Kalender
24 Teile Autoschrott
10 Gewürze und -Behältnisse
177 Rezepte
2 Geschirrteile
10 +3 Paar Schuhe
35 Dekorationsobjekte
47 +5 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 + 2 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46+66 Kleidungsstücke und 21 Kleiderbügel
7 Tassen
21+12/9 verfallene Medikamente/Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
21+10 Kosmetikartikel und sonstiger überflüssiger Kram aus dem Bad
32+1+1+5 Socken/Strumpfhosen/Leggings - einzeln bzw. als Paar
14 +1+1+1 Kartons
Hilfe! Was ist denn DAS! ALLES! Zusammen getragen habe ich das jetzt aus
- meiner "Schmuckschatulle"
- dem Schälchen im Badezimmerregal
- einem Glasbehälter im Badezimmerregal
- zwei Döschen, die als Bodensatz im Medikamentenschrank zu Hause waren
- dem Wandregal im Nähzimmer (?!?)
Und nach Fotoerstellung fanden sich an noch anderen Orten noch mehr Teile...
Viele der Dinge bräuchten dringend eine ordentliche Pflege, bevor man sie tragen kann. Also habe ich wenigstens mal ein Silberbad gekauft und verschiedene Schmuckstücke ein bisschen darin versenkt. Das Aussortieren war ganz schwierig. Nicht nur, weil Schmuck ja keinen Platz weg nimmt und eigentlich keine Not herrscht. Auch, weil so viele Erinnerungen dran hängen, manches ein Geschenk oder ein Erbstück ist. Und - das ist nicht zu Leugnen - weil die sinnvolle Weiternutzung/Verkauf sehr aufwändig sein wird. Aber nur sehr wenige Teile davon machen mich glücklich. Und nur die sollten bei mir bleiben. Die glücklich-machenden Stücke sind deutlich in der Unterzahl:
Zwei Broschen, mit denen Erinnerungen verbunden sind, beide aus Messing und die Schmuckdesignerin kenne ich. Beide wurden speziell für mich gefertigt. Die werde ich wieder tragen, habe ich mir vorgenommen. Und ein Keramik-Knopf, der jetzt ins Nähzimmer einzieht.
Außerdem habe ich für die bei mir verbleibenden Ketten in der Kleiderschranktür ein Leiste angebracht - guter Überblick, schneller Zugriff - wie bei den Haarspangen - das sollte der Nutzerfreundlichkeit auf die Sprünge helfen und hat in den letzten Tagen tatsächlich dazu geführt, dass die Kollegen immer mal wieder gefragt haben: "Neue Kette?" - alles richtig gemacht! *kicher*
Und der ganze andere Rest soll weg! Von den vielen Ohrsteckern und -hängern bleibt nichts bei mir, die meisten Broschen trage ich nie und am ehesten machen mich noch diese Ketten glücklich. Die ersten Teile sind bei Ebay verkauft (erstaunlichweise) und weitere vorbereitet. Aussortiert habe ich:
1 Ring
6 Broschen und Anstecker
33 (!) Ohrringe und -stecker, einzeln oder als Pärchen
5 Armringe und -bänder
12 Ketten
gesamt: 57 Teile Modeschmuck
PS: Ich bin jetzt nicht nackig. Ich besitze noch genug echt schönen Schmuck.... ;-)
Puh, das war und ist harte Arbeit! Ich wurde von Ebay schon mit Sonderkonditionen belohnt, weil ich so eine überaus erfolgreiche Verkäuferin sei! *lach* Verlinkt wird nun bei der 1000-Teile-raus-Party bei Frau Augenstern.
Entrümpelungserfolg 2017 - 1.191 Teile
57 Modeschmuckteile
15 Taschen
29 Haargedöns
51 Handtücher, Waschlappen, Geschirrtücher
18 Tücher, Mützen, Handschuhe, Kleinkram
6 Sorten Tee
232 Bücher
22 + 1+102 Zeitschriften und Kataloge
2 Landkarten
1 Kalender
24 Teile Autoschrott
10 Gewürze und -Behältnisse
177 Rezepte
2 Geschirrteile
10 +3 Paar Schuhe
35 Dekorationsobjekte
47 +5 Besteckteile und sonstiger Schubkasteninhalt
25 Schablonen, Muster, Nähanleitungen
10 Putzmittel
12 Lebensmittel
6 + 2 Flaschen alkoholische Restbestände
12+46+66 Kleidungsstücke und 21 Kleiderbügel
7 Tassen
21+12/9 verfallene Medikamente/Kleinkram
6 Töpfe und Pfannen
21+10 Kosmetikartikel und sonstiger überflüssiger Kram aus dem Bad
32+1+1+5 Socken/Strumpfhosen/Leggings - einzeln bzw. als Paar
14 +1+1+1 Kartons
Freitag, 4. August 2017
Wetterquilt - der Juli
Der Juli war hier ein seltsamer Monat - total nass! Wir hatten so viel Regen wie ich in all den Jahren hier noch nicht erlebt habe, und das wird man später auch im Wetterquilt sehen, denn ich markiere am Ende die Regentage. Bis dahin ist es allerdings noch Zeit und wir sehen das trübe Wetter nur an den vielen ocker- und altrosafarbenen Tagen.
Sonnig-oranges Sommerwetter gab es natürlich auch, das hielt sich ungefähr die Waage. Erstaunt war ich allerdings, als ich die Jahre im Vergleich angesehen habe. Der Juli im letzten Jahr muss auch jede Menge schwülwarme Tage gehabt haben! Aber er war insgesamt ein bisschen wärmer.
Den Wetterquilt hänge ich nun gar nicht erst wieder an die Wand, der darf nämlich am Wochenende mit mir auf Reisen. Im Kloster Vessra im Thüringer Wald treffen sich am Sonntag die Patchworkgilde-Mitglieder zu einer Regionalversammlung. Es wird ein Bloggertreffen geben und eine Spontanausstellung auf Wäscheleinen. Um sich zu beteiligen muss man nicht Gilde-Mitglied sein nur Klammern muss man mitbringen. Ich bin sehr gespannt, war noch nie zu so einem Event und werde lauter nette Menschen treffen, die ich noch nicht kenne. :-)
Sonnig-oranges Sommerwetter gab es natürlich auch, das hielt sich ungefähr die Waage. Erstaunt war ich allerdings, als ich die Jahre im Vergleich angesehen habe. Der Juli im letzten Jahr muss auch jede Menge schwülwarme Tage gehabt haben! Aber er war insgesamt ein bisschen wärmer.
Den Wetterquilt hänge ich nun gar nicht erst wieder an die Wand, der darf nämlich am Wochenende mit mir auf Reisen. Im Kloster Vessra im Thüringer Wald treffen sich am Sonntag die Patchworkgilde-Mitglieder zu einer Regionalversammlung. Es wird ein Bloggertreffen geben und eine Spontanausstellung auf Wäscheleinen. Um sich zu beteiligen muss man nicht Gilde-Mitglied sein nur Klammern muss man mitbringen. Ich bin sehr gespannt, war noch nie zu so einem Event und werde lauter nette Menschen treffen, die ich noch nicht kenne. :-)
Dienstag, 1. August 2017
12tel Blick im Juli
In den letzten Julitagen war endlich der Landregen wieder vorbei und ich konnte zwischen all den Wolken mal wieder ein sonniges Foto machen.
Die Yucca filamentosa ist leider schon wieder verblüht, vor 4 Wochen hatte sie sich gerade erst aufgemacht, nun sind auch die letzten Blütenblätter schon abgefallen, deshalb bekommt Ihr hier mal ein Zwischendurchfoto vom 15.07.:
Verlinkt wird der 12tel-Blick nun bei Tabea.
Die Yucca filamentosa ist leider schon wieder verblüht, vor 4 Wochen hatte sie sich gerade erst aufgemacht, nun sind auch die letzten Blütenblätter schon abgefallen, deshalb bekommt Ihr hier mal ein Zwischendurchfoto vom 15.07.:
Verlinkt wird der 12tel-Blick nun bei Tabea.
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