Freitag, 15. Februar 2019

Über das Entrümpeln und Aufräumen

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Hallihallo! Der Laptop ist wieder da! Ich bin wieder uneingeschränkt online, kann jetzt wieder Eure Emails lesen (und beantworten) und alles wird wieder ganz entspannt. Ist schon seltsam, so eine Surfarme Woche....Aber ich war nicht faul, ich habe mich intensiv mit dem Thema der Entrümpelung auseinander gesetzt und Ihr seid nun die Leidtragenden und müsste Euch das Gesülze anhören!
Hihi.... Ich weiß ja nicht, ob Ihr es noch hören könnt oder ob ich lieber einen separaten Blog zum Entrümpeln öffnen sollte? Aber ich möchte da mal noch ein paar philosophische Gedanken in die Welt streuen bevor ich mich Hals über Kopf in das Entrümpeln nach der KonMari-Methode werfe.
Es ist jetzt fast 2 Jahre her als zwei Dinge zusammen trafen:

1. schwappte ein erster Nachlass in meinen schon gut gefüllten Hausstand
2. begegnete mir das Buch zum Aufräumen von Marie Kondo.

Nicht, dass ich bis dahin glaubte, in unserem Haus herrscht das Chaos oder eine riesige Unordnung. Aber insgeheim fluche ich immer, wie aufwändig das Aufräumen und Putzen ist und auch da kommen mehrere Dinge zusammen, die das Ordnunghalten erschweren:

a) die ganze Familie gehört zu den Jägern und Sammlern
b) Nachhaltigkeit ist ein großes Thema - es wird nicht einfach nicht Benötigtes weggeworfen
c) wir sind sparsam, vieles wird repariert, aus alten Dinge neue gemacht - also wird Altes aufbewahrt
d) es gibt fast unendlich viel Platz
e) ich räume nicht gern auf

Und da hatte mich Marie Kondo doch gleich voll erwischt! Mit Feuereifer hatte ich mich damals an die ersten Entrümpelungsaufgaben gemacht. Leider kamen dann "Zusatzaufgaben, die das Leben schreibt" in die Quere und ich habe das nicht durchgezogen. Dafür kam nach ein paar Monaten ein zweiter Nachlass dazu. Wie gesagt - wir können ja nix wegwerfen! Aber wenn ich jetzt in der Rückschau auf die Kategorien blicke, die ich damals entrümpelt habe, dann weiß ich, dass ich es genau richtig gemacht hatte. Denn im Gegensatz zu meinen anderen Schränken herrscht bei der Kleidung, den Schuhen, den Tüchern und Handschuhen so eine wunderbare, glücklichmachende, ordentliche und übersichtliche Atmosphäre in den Schränken, dass ich damit nun unbedingt weiter machen möchte.

Laut Statistiken besaß ein Haushalt in Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg im Durchschnitt etwa 180 Dinge. Derzeit sind es pro Familie im Durchschnitt 10.000 Gegenstände. Wenn ich diese Zahlen lese, beschleicht mich das ungute Gefühl, dass wir zu den Familien gehören, die den Schnitt anheben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir nur 10.000 Dinge besitzen sollen.... Dabei weiß ich inzwischen, dass das massenhafte Vorhandensein von Dingen den emotionalen Wert des einzelnen Gegenstandes abwertet. Das habe ich nach dem Entrümpeln der Kleidung deutlich beobachtet. Wie gern nehme ich inzwischen die meisten meiner Kleidungsstücke in die Hand und freue mich an ihnen! Leider ist es so, dass Werbung und Suggerieren von Viel-Konsum=viel-Angesehensein unser Leben sehr beeinflussen und es nicht leicht ist, sich dem zu entziehen.
Als ich damals meine Kleidung aussortiert hatte und danach die Auswahl morgens nicht mehr so breitgefächert, dafür aber leichter war, ist mir noch etwas anderes klar geworden: Ich habe Verantwortung für meine Kleidung, wasche sie regelmäßig und muss sie auch pflegen. Kleine Schadstellen repariere ich jetzt sofort, entfussle einen Wollpullover eher, sorge dafür, dass die Teile gepflegt aussehen. (Deswegen hatte ich letztes Jahr mein Gartenshirt so hübsch geflickt. Meine Güte, das macht mich sooo glücklich! Ich freue mich schon, wenn ich es wieder anziehen kann!) Das sollte ich bei anderen Dingen auch so machen...
Und wie wundervoll wäre es, wenn nix auf dem Fußboden herum stünde/läge und man einsfixdrei Durchwischen könnte!

Zuerst habe ich noch mal meine beiden Bücher von Marie Kondo durchgeblättert, damit mir ihre Tipps wieder präsent sind. Und auch dieses Mal wieder bin ich hart an einer ihrer Philosophien angeeckt: ihre Priorität liegt bei schnell. Meine bei nachhaltig. Sie lässt ihre Kunden alles in Müllsäcke packen und wegwerfen. Neee…… ich brauche Zeit zur sinnhaften Entsorgung: Verschenken an jemanden, der den Gegenstand wirklich möchte, Verbrauchen, Spenden, Verkaufen und erst dann kommt Entsorgen.
Zweiter kritischer Punkt: Einer Japanerin gestehe ich den esoterischen Teil ihrer Methode auch gern zu, aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich nicht mit meinen Schuhen spreche, wenn ich sie abends ausziehe. ;-)
Trotzdem lehrt sie mich, die Dinge, die mich umgeben, wertzuschätzen. Und das verändert die Sicht auf Vieles ziemlich sehr. Ihre Aufräumphilosophie an sich scheint genau meine zu sein. Deswegen fange ich damit jetzt noch mal an.
Vor dem ersten Handanlegen kommt jedoch die Zielfindung. Ich soll mir Gedanken machen, wie mein Zuhause aussehen soll. Wie möchte ich es haben? Sie meint, ich könne mir aus Wohnzeitschriften Fotos ausschneiden, um mir klar zu werden, wie es aussehen soll - das glücklichmachende Zuhause. Meine Güte, man kann auch übertreiben... Ich weiß auch so, was ich will:

1. Außer Möbeln steht nichts auf dem Fußboden herum
2. Man kann in jedem Schrank und Regal auf einen Blick sehen, was drin ist.
3. Alle Gegenstände (in meinem Besitz oder Nutzungsraum) wohnen an einem festen Platz und man muss sie nie mehr suchen
4. Alle Gegenstände (in meinem Besitz oder Nutzungsraum) machen mich glücklich.
5. Ich habe mal so eine ungefähre Vorstellung davon, wie viele Dinge wir besitzen und am besten kenne ich sie alle ;-)

Diese Einschränkung in Punkt 3 und 4 muss ich machen, weil das Entrümpeln in einer Familie ja nicht nur von einem selbst abhängig ist, sondern da auch noch andere Personen mitmischen.

Frau Kondo empfiehlt, nach Kategorien aufzuräumen und nicht einzelne Orte. Also nicht heute das Bad, morgen die Küche....  sondern die Kategorie "Putzmittel" - egal, ob die im Bad oder in der Küche stehen. Außerdem empfiehlt sie, mit der Kleidung zu beginnen, sich dann über Bücher, Haushaltgegenstände, Spielzeug, Hobbys hinzuarbeiten zu den Erinnerungsgegenständen wie Fotos, Sammlungen etc. Das macht auf alle Fälle Sinn, weil bei Kleidung die Entscheidung am leichtesten zu treffen ist.
Weil mir das UFO-Bingo, das ich mir am Jahresbeginn gemalt hatte, so viel Spaß macht, habe ich mir nun auch ein Blatt gemalt, in dem die mir sinnvoll erscheinenden Kategorien aufgelistet sind.


Das Blatt hat noch allerhand leere Felder, weil mit Sicherheit in den nächsten Wochen noch Kategorien entstehen, von denen ich bisher nix wusste. Das so zu visualisieren war nicht meine Idee, sondern die der großen Tochter, aber ich find's cool. So kann ich bunt malen, was erledigt ist. Frau Kondo empfiehlt ja "in einem Rutsch" zu entrümpeln und meint damit, so schnell wie möglich, höchstens ein halbes Jahr sollte es dauern. Ich weiß nicht, ob ich das durchhalte. Eins ist aber klar: ich bin voll berufstätig, habe eine Familie und ein paar Hobbies - meine Kategorien müssen schön klein sein, damit ich sie an einem oder zumindest wenigen Abenden bewältigen kann. Packen wir's an!
Leider kommen die UFOs im Nähzimmer beim Entrümpeln natürlich zu kurz, aber das kann ich nicht ändern. Mein Tag hat auch nur 24 Stunden.... *grins*

Kommentare:

  1. Liebe Elke,
    willkommen zurück im World Wide Web :o)
    Wenn ich mir das so durchlese- Respekt! Ich habe zG auch einen GöGa, der GERNE entrümpelt, so dass es nicht an mir alleine liegt und sein eigenes Reich entrümpelt hier jeder auch selber (GöGa, Tochter, Meinereine), aber bei uns läuft es mehr spontan, ohne großartige Vorplanung. Keine "Bingo-Zettel" oder Arbeitspläne.
    Plötzlich sehen wir: hier ist Aufräumen und Entrümpeln mal wieder nötig und machen uns auch meist sofort dran (wenn die Zeit es erlaubt). So sammelt sich dann auch nicht mehr wirklich viel an, obwohl auch hier Sammler und Jäger hausen *lol*. Ich muß eher meinen liebsten Amerikaner bremsen, weil er es mit der Nachhaltigkeit noch nicht so ganz verstanden hat *g*
    --Danke, dass du deine Überlegungen mit uns teilst. Ich wünsche viel Erfolg weiterhin beim MariKonen.
    Happy Weekend und LG, Doris :o)

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  2. Hallo, liebe Elke und Willkommen zurück ;o) Vielen Dank für Deine Überlegungen zum Neustart Deiner Aufräumaktion! Deine Vorgehensweise gefällt mir richtig gut und so ähnlich halte ich es auch... Frau Kondo ist mir da allerdings etwas fremd, schnell geht das hier nämlich auch nicht und themenbezogen finde ich ebenfalls schwierig. Wenn ich eine Ecke/Regal/Schublade hab, die genau im Moment aufgeräumt werden muss, tu ich das auch ;o)
    Hab ein feines Wochenende und gutes Gelingen beim erneuten Aufräum-Marathon ;o)
    Ganz liebe Grüße aus Franken an Dich von Katrin

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  3. Oha oha..
    Ja, mich packt es auch immer mal wieder und dann entrümple ich.
    Allerdings wie du schon sagtest, man kann in einer Familie immer nicht alleine entscheiden... :-(
    Allerdings muss ich zugeben, ich bin dann eher der "schnelle" Entrümpler...
    Da gibt es dann die Kategorien: Bleibt, Spende bzw verschenken und Müll.
    Das muss dann aber auch echt flott gehen.. stehen die Sachen erst mal hab ich verloren :-/
    Susanne

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  4. schön dass du wieder online sein kannst
    aber die Marie Kondo kann mich mal .. ;)
    ich liebe keine Dinge sondern Menschen
    allenfalls mag ich meine "Schätze" erfreue mich an ihnen und sie bleiben bei mir
    auffräumen ist schon etwas anderes als ausräumen
    und gelegentlich schaffe ich hier auch Ordnung ;)
    ich bin ja alleine und kann es mir erlauben
    sterile aufgeräumte Wohnungen wo nichts herum liegen darf mochte ich noch nie
    da fühle ich mich immer unwohl
    das sieht zwar schön aus gibt mir aber das Gefühl in einem Möbelhaus oder einem Katalog zu sein ;)

    aber jeder soll es so halten wie es ihm behagt
    mir sind andere Dinge wichtiger

    liebe Grüße

    Rosi

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  5. Moin und welcome back! :)
    Ja, da kann ich eigentlich mal wieder nur unterschreiben! Ich bewundere ja, wie du das so alles wuppst - eben neben Job, Haushalt Familie und Hobbies - und freue mich immer über deine Berichte aus dem Bereich. Also bitte weiter machen!
    LG Rike

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  6. Liebe Valomea,
    schön, dass Du wieder zurück bist. Ich habe ja schon Deine ersten Entrümpelungsaktionen verfolgt und wenn ich darüber lese, bin ich immer froh, wenig Platz zu haben (aber nur dann), denn wir müssen immer zeitnah sortieren, das bleibt bei 5 Personen und 80 qm leider nicht aus. Allerdings habe ich in meiner Nähecke immer noch sehr viel, viele Sachen auch, die mich - derzeit - nicht glücklich machen. Da sortiere ich hin und wieder auch mal aus... Ich gucke Dir auf jeden Fall weiter neugierig über die Schulter.
    Liebe Grüße Viola

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  7. Liebe Elke, schön das du wieder da bist!
    Deine Enrümpelungsaktionen verfolge ich immer gern. Oft nehme ich mir den ein oder anderen Tip mit. Mit Marie könnte ich aber nicht warm werden. Sie ist mir zu radikal. Leider muß ich auch Dinge behalten die ich nicht mehr liebe wenn sie noch ihren Zweck erfüllen. Ganz einfach weil das Geld nicht unendlich ist.
    Liebe Grüße, Marita

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  8. Liebe Elke, sehr aufmerksam habe ich deinen heutigen Post gelesen. Merken werde ich mir den Satz: "...dass das massenhafte Vorhandensein von Dingen den emotionalen Wert des einzelnen Gegenstandes abwertet." das möchte ich ganz klar unterstreichen. Ich habe in meinen vorbereiteten Lückenfüller-Post´s auch noch einen zum Thema Entrümpeln. Da werde ich gerne diesen Satz an passender Stelle zitieren. Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen. Beste Grüße von Rela

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  9. Entrümpeln befreit ungemein. Da gebe ich dir recht! Da Semesterferien sind, hat sich Tigerherz aus einer Laune heraus die „ männerdominierten“ Werkzeug-und-Material-Schränke (Chaos) angenommen. Sein Vater war ganz angetan, und gab ihm den Blankocheck „alles, was nichts mehr taugt, unbesehen weg“. Da auch meine Männer JGer und Sammler sind.... aber jetzt herrscht eine übersichtliche Ordnung, man findet, was man sucht. Es ist repariert, was repariert werden konnte. Und was man noch brauchen kann, ist auch noch hier.....
    es ist Ordnung. Das macht Freude
    Herzlichst
    yase

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  10. Ich liebe das Entrümpeln und Aufräumen auch sehr, doch es dauert leider bis ich mich dranmache. Zeit und Stimmung muss unbedingt stimmen! Wunderbar, wenn dann alles so luftig und übersichtlich ausschaut.
    LG eSTe

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  11. Mir geht es wie Este, ich mag Aufräumaktionen auch sehr, nur es dauert, bis ich mich endlich dazu aufraffen kann....doch wenn ich dann mal dabei bin, dann kenne ich (fast) keine Gnade;-)...doch behalte auch ich, Dinge die ich nicht mehr liebe, wenn sie aber noch einen Zweck erfüllen.

    LG Klaudia

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  12. Liebe Elke,
    So eine Woche ohne Laptop kann auch gar erholsamen sein. Uhi, dein Arbeitseifer in Bezug aufs Ausmisten und Entrümpeln finde ich sehr motivierend und dein Foto mit dem Bingo gabe ich mir gleich mal gespeichert. Natürlich als Anlass auch endlich mal den inneren Schweinehund zu verjagen *lach*. Na dann mal einen guten Wochenstart für dich morgen. Ich überlege mir jetzt mal, wo ich mit dem Entrümpeln beginne. Ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Heidelberg.
    Annette

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  13. Liebe Elke,
    ein ganz wunderbarer Beitrag. Ich bin gerade mal wieder eher zufällig darüber gestolpert, muss(te) mich jetzt aber durch deine Entrümpelungsserie durchlesen, weil sie mich motiviert, hier heute auch gleich noch tätig zu werden.
    Beeindruckt haben mit deine 5 Punkte:
    1. Außer Möbeln steht nichts auf dem Fußboden herum - hier unerreichbar oder mindestens unerreicht. Aber davon träume ich schon lange und ich verspreche mir selbst: ICH ARBEITE DRAN!
    2. Man kann in jedem Schrank und Regal auf einen Blick sehen, was drin ist - leider nein. Auch hier gelobe ich mir selbst gegenüber Besserung. In der Küche klappt es dank Schubladen super, im Kleiderschrank auch. Aber in der Kommode im Wohnzimmer und in diversen anderen Schränken... au weia!
    3. Alle Gegenstände (in meinem Besitz oder Nutzungsraum) wohnen an einem festen Platz und man muss sie nie mehr suchen - ja, das wäre schön. Gelingt bei manchen Sachen, zu vieles ist aber noch verstreut. Trotz regelmäßigen Aufräumattacken. Hier scheitert es oft daran, dass alle in der Familie andere Vorstellungen vom Aufräumen/festen Plätzen usw. haben.
    4. Alle Gegenstände (in meinem Besitz oder Nutzungsraum) machen mich glücklich - nun, eigentlich nicht. Da ist noch viel Luft nach oben!
    5. Ich habe mal so eine ungefähre Vorstellung davon, wie viele Dinge wir besitzen und am besten kenne ich sie alle - jesses, auch da, vieeeel Luft nach oben.

    Ich danke dir für deine Überlegungen zum Thema. Jetzt lese ich weiter.

    Viele Grüße und hab einen schönen Sonntag
    Anni

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