Samstag, 15. September 2018

UFO 18 von 40/2018 - zwei kleine Untersetzer

Wie  sagt man so schön: Nach dem UFO ist vor dem UFO! ... ;-)
Farblich passen die ja eher zu Weihnachten, aber das macht nix, jetzt habe ich sie mal fix fertig gemacht, die beiden kleinen Untersetzer in Falttechnik. Das war die Ausgangslage:


Gefaltet und gesteckt war schon, es fehlte mir die Naht und das Wenden. Keine Ahnung, was mich vor Jahren davon abgehalten hatte, diese eine Naht zu setzen! Nun sind zwei Untersetzer in der Geschenke- oder Basarkiste und im Winter kann man sich einen Kräuterteebeutel einlegen, der duftet dann ein bisschen wenn man den heißen Teepott draufstellt.



Auch heute gibt's 3 Teile aus meinem Korb zu sehen, drei sehr unspektakuläre:


1.-3. das ist vermutlich das absolute Ende einer wundervollen Baumwollfleecedecke, deren Aus gekommen war, als sie Wachsflecken bekam. Sie war dicht und fest und schwer und ich habe in meiner Startzeit des Patchwork Topflappen und MugRugs damit gefüttert. Hier sind zwei Topflappenzuschnitte und ein kleineres Teil → Kiste Vliesreste

Freitag, 14. September 2018

Urlaub auf der Insel

Ich hatte es ja versprochen, dass ich Euch noch ein bisschen was von unserem Urlaub erzählen möchte. Und als Regina jetzt ihre Fotoalben zeigte, bekam ich ein schlechtes Gewissen - Alben mache ich nämlich nicht. Und die digitalen Fotos schlummern meist auch unbetrachtet auf irgendwelchen Festplatten.... Aber so gibt's wenigstens hier noch mal einen kleinen Bericht!
Ende August waren wir 10 Tage auf der schwedischen Insel Gotland. In Schweden waren wir noch nie und auf Gotland gleich noch gar nie. Warum Gotland? Der Junior hatte im Frühsommer eine Phase, in der er überlegte, ob er Paläontologe werden möchte. Fossilien interessieren ihn sehr. Und auf Gotland sollte es angeblich welche geben..... Also haben wir uns auf die Reise gemacht. Von Rostock mit der Fähre nach Trelleborg, dann über das Festland nach Oskarshamn und von dort mit der Fähre nach Gotland. Zwischendurch muss man einmal übernachten. Aber das ist kein Problem: in Schweden gilt das "Jedermannsrecht" - man kann einfach irgendwo übernachten.


Die Landschaft von Gotland ist schon besonders: Wacholder, Kiefern, Birken und Heide mit Kalksteinwänden oder - brocken, dazwischen immer wieder Schafe - auch im Wald - und endlose Weite....


Ich fand es unglaublich, wie viele Windmühlen in recht gutem Erhaltungszustand wir getroffen haben!


Die meisten sind klein und ohne Galerie, aber auch seltsam integrierte konnte man sehen:


Unser Ziel war ja aber eigentlich das Silur. Dieses Erdzeitalter, das so ca. vor 430 Millionen Jahren stattfand, tritt auf Gotland sehr vielfältig zu Tage. Die Erdschichten liegen auf der Insel "schräg", so dass man in relativ kurzen Kilometer-Abständen neue geologische Schichten antrifft. Das sieht man deutlich an den gefundenen Fossilien. Es gab tolle Sachen zu bestaunen. Großflächig versteinerte Korallenriffe


Und das ganze in Größenordnungen, dass man es nicht vom Strand wegtragen kann, und "festverwachsen" mit dem Umgebungsgestein. Kettenkorallen:


Auch in Steinbrüchen haben wir nach Schnecken und Muscheln Ausschau gehalten. Das war zumindest für mich Neuland. Denn eigentlich suche ich Fossilien immer so:


Es war jedenfalls wunderes Seelebaumelnlassen, Steine bestaunen, Zeitreisen machen und überhaupt. Urlaub eben....


Das Ferienhaus lag in himmlischer Ruhe direkt am Wald und entgegen aller Unkenrufe gab es keine Mücken - paradiesisch!


Gotland ist auf alle Fälle eine Reise wert. Alles geht gemähchlich. Die Zeit scheint ein bisschen stehen geblieben zu sein. Diese Holzzäune gehören nicht etwa zu einem Museum, sie finden sich an ganz vielen Grundstücken.


Vermutlich waren wir nicht zum letzten Mal dort. Zum Glück wollte der Junior mal eine Zeit lang Paläontologe werden.... ;-)
Leider ist der Urlaub nun schon wieder eine Weile Geschichte. Ganz präsent dagegen ist immer noch der Korb in meinem Nähzimmer!*lach*


  1. der Packsack einer Wind- und Wetterjacke, der nie benutzt wurde → Schuhkarton Wachstuch
  2. ein sehr schmaler Streifen einer Tischdecke → Abfall
  3. ein winziges Stück pinkfarbener Dekostoff → Abfall

Donnerstag, 13. September 2018

UFO No. 17 von 40/2018 - eine schwarz-weiße Tasche

Vielen Dank, Ihr Lieben! Vielen Dank für Eure vielen Kommentare und guten Ideen zu meiner missglückten Magnetknopf-Aktion! Manchmal braucht man genau das, um sich entscheiden zu können. Und so sieht die Entscheidung nun aus:


Das Jeanslabel ist es geworden. Dahinter hockt der Magnetknopf, der die Tasche an der oberen Kante ein bisschen verschließt.


Insgesamt war die Tasche ja ein bisschen "finster", besonders innen. Und da habe ich mich mal mit meiner Bingo-Aufgabe "etwas (be)sticken" beschäftigt. Die aufgesetzte Tasche hat oben eine Vorstich-Kante bekommen und nun kann ich den Eingang besser finden! *lach*


Ich bin ja leider überhaupt keine erfahrene Stickerin - das sieht man...


Außerdem hat mich Doris' Idee mit dem roten Knopf - was mir viel zu aufregend gewesen wäre - inspiriert, ein paar winzige rote Details einzubringen.


Zwei Knötchenstiche auf der Vorderseite


und eine kleine Zier an den Bindebändern. Nun bin ich glücklich!


Mit einem Griff fand ich in meiner IKEA-Kiste noch den damals verarbeiteten Stoff und habe eine Bodenverstärkung daraus genäht.


Das macht nun in der Tasche noch zusätzlich ein bisschen "Licht"


Gewicht: 383 Gramm
Verlinkt wird das gelandete UFO bei Frau Augensterns UFO-Sammlung.
Und ein Kreuzchen im Herbsthandarbeitsbingo gibt es auch.


Aus dem Korb kamen diese 3 Teile:


  1. eine Jeans, schon angeschnitten, heftig kaputt → zerlegen, Kiste Jeans und Abfall
  2. ein ziemlich kleines Stück von der dicken blauen Baumwoll-Fleecedecke (für ein winziges MugRug) → Kiste Vliesreste
  3. ein "Fetzen" verschlissenes schwarzes Leinen → Abfall

Mittwoch, 12. September 2018

Reparieren von 12 bis 12 im September und Oktober

Es ist wieder soweit! 4 Wochen Reparaturzeit liegt hinter uns und ich eröffne Runde 4 bei Reparieren von 12 bis 12.


Tja, tut mir leid, Ihr Lieben - wir  müssen noch ein bisschen weiter reparieren, denn in meinem Korb schlummern noch tolle Dinge! *lach*
Nein, mal im Ernst, mir hilft das Link-Tool sehr, mich der Reparaturen tatsächlich zu widmen und sie nicht nur immer im Korb aufzustapeln. Denn ich repariere nicht wirklich gern. Oft staune ich hinterher, dass es so schnell und so einfach gemacht ist...
Mein großes Reparaturvorbild ist übrigens einer meiner Lieblingsmenschen - Herr B. Er möchte gerne nie nix wegwerfen, sondern alles reparieren. Kein elektrisches Gerät fliegt einfach so in den Müll wenn es nicht mehr funktioniert! Nein, erst wird versucht, ob der Herr Ingenieur nicht was machen kann.... Das ist eine Lebenshaltung und hat was mit unserem Ökologischen Fußabdruck zu tun, obwohl er selbst diesen Begriff nicht verwendet. Und dem Junior scheint er dieses Gen vererbt zu haben, der ist auch schon ein ganz großer Sachenreparierer!
Also wird auch bei mir weiter fleißig repariert. Hier sind die drei Dinge aus dem Korb für heute:


  1. ein bunter Sommerrock, der neue Gummis braucht → reparieren und zurück in den Kleiderschrank
  2. noch ein Stück von diesem alten Wollstoff, der sich eben doch nicht für Nesteldecken eignet → Abfall
  3. ein Stern aus einem schrecklichen Weihnachtsstoff, da hatte ich neulich schon vermutlich das Gegenstück verworfen → Abfall
Übrig bleibt zudem der ausgeleierte Gummi, wie schön, dass der lose eingezogen war! Das finde ich bei den neuen Röcken oft schrecklich, da sind die Gummis eingenäht und das ist dann keine Freude beim Reparieren...


Und nun eröffnen wir die neue Linkparty! Rappelt Euch auf, repariert die defekten Dinge und tröstet Euch während der ungeliebten Tätigkeit mit dem Gedanken, dass das unbedingt eine "gute Tat" ist! ;-)

Dienstag, 11. September 2018

Stoffdiät 2018 - mein Juli und August

Frau Küstensocke ruft alle zwei Monate zur Rückschau auf unsere Stoffdiät. Neben dem eigentlichen Ziel, nicht unendlich Stoff neu dazu zu kaufen, habe ich mir für dieses Jahr ja diverse andere Dinge vorgenommen.
Das sind meine Ziele für 2018 - die muss ich mir immer mal wieder vor Augen rufen:

Der Korb
Nachdem ich in den Monaten Mai und Juni wieder fast nix aus dem Korb vernäht hatte, musste ein anderer Plan her. Mehr dazu nachlesen könnt Ihr noch mal hier. Vor 8 Wochen sah der Korb noch so aus:


Das hier ist das Foto vom 31.08.


Da kann man den Unterschied inzwischen sehr deutlich sehen, aber bis der Korb leer ist wird es noch eine Weile dauern. Und ich bin sehr gespannt, wer dann am Ende das Rätsel gewinnen wird, das ich zur Motivation aller gestellt hatte! *lach*


Jeden Monat mindestens eine Reparatur.
Mit der Reparatur-Linkparty geht es mit dem Reparieren jetzt viel besser! Repariert wurden in den letzten beiden Monaten:
meine Gartenhose
ein bunter Rock
den Wäscheklammerbeutel
ein Handtuch 
noch ein Handtuch
ein Einkaufsbeutel 
Na bitte! Und jedermann ist eingeladen, mit mir zu reparieren. "Reparieren von 12 bis 12" wird immer vom 12. eines Monats bis zum 12. des nächsten Monats möglich sein. Dann startet die nächste Runde. Lasst uns kaputten Dingen ein neues Leben geben! Und im Korb schlummert auch immer noch das eine oder andere defekte Teil....

UFO-Plan
Mit meinen UFO-Vorhaben bin ich im Sommer leider nicht gut voran gekommen. Im Juli konnte ich 3 UFOs landen lassen - im August gar keins!
Dosenkleid für kleine Dose
ein Dekoherz
die allerletzte Eule
Da sind also noch alle Möglichkeiten offen....

Entrümpeln im Nähzimmer
Entrümpelt wird im Moment der Korb. Und mehr schaffe ich auch nicht. Aber wenn ich mit dem Korb konsequent voran käme, wäre das schon mal echt ein großer Gewinn für mein Nähzimmer! Zwei Teile wurden vom Korb aus dem Nähzimmer verwiesen:
eine Schürze - 141 Gramm
eine Tischdecke - 517 Gramm

Zukäufe
a)  was ich brauche für ein konkretes, jetzt auszuführendes Projekt, wird gekauft. ABER, nur das! - Yippiehhhh..... Nix, null komma nix!!! :-)
b) Sonderangebote/Ausverkäufe STRENG VERBOTEN! - Alles i.O.
c) Geschenke: da gab es dieses Mal doch wieder einen größeren Zugang. Vom Quilts-auf-Leinen-Fest in Ohrdruf habe ich eine dicke Tüte Gurtband und Schlüsselbänder mit gebracht. Aber das ist auch okay.

In Zahlen:
Abgänge im Juli/August
Genäht/gestrickt:
Dosenkleid aus UFO  - 21 Gramm 
Dosenkleid in Braun-Weiß -  71 Gramm 
Dekoherz in Blau-Weiß - 18 Gramm 
Eule in Rot-Grün - 12 Gramm
Einkaufskorb aus Hose - 475 Gramm
So wenig habe ich lange nicht genäht, der Sommer war nicht wirklich produktiv.....

Verschenkt/verworfen:
An Frau Küstensocke ging ein fettes Paket mit Weißwäsche (*hihi* - jetzt hat SIE das Diätproblem!) - 4.400 Gramm!
eine unbrauchbare Schürze - 141 Gramm
eine gut brauchbare Oliventischdecke - 517 Gramm


Gesamt raus aus dem Nähzimmer in Juli/August:  5.655 Gramm

Zugänge:
Gekauft:
Nichts.

Geschenkt bekommen/gebraucht:
Gurtband und Schlüsselbänder: 1.042 Gramm

Gesamt rein ins Nähzimmer: 1.042 Gramm

Spannend ist, dass mit dem Entrümpeln im Korb die Menge des Abfalls deutlich angestiegen ist: 2.324 Gramm Abfall habe ich in den letzten zwei Monaten verzeichnet. In den vergangenen Jahren waren es jeweils zwischen 2500 und 4500 Gramm pro Jahr! Da sieht man, dass ich tatsächlich nicht nur umschichte sondern auch entrümple...

Gesamtbilanz 2018 unter Berücksichtigung von Abfall: -14.244 Gramm!

Das ist ein sensationelles Ergebnis, finde ich! Und damit hatte ich nicht gerechnet. Es motiviert mich sehr, weiter im Nähzimmer Übersicht zu gewinnen! Also bleibe ich dabei und verlinke meinen Diätplan bei Frau Küstensocke.  Ich freue mich auf die Berichte der anderen Mädels! Diesen Monat ist die Zusatzaufgabe sehr leicht: "Wir kümmern uns um die Belohnung für die erfolgreiche Stoffdiät" .... Mach' ich doch glatt! Ich werde mir den Start eines neuen Projekts genehmigen, das auch noch Stoff verbraucht, oder so... Und als "Vorbelohnung" gönne ich mir das Nähmädeltreffen in Plön im Oktober - da freue ich mich schon sehr drauf!

Montag, 10. September 2018

WIE dämlich bin ich eigentlich? - HILFE!!!

Es gibt Sachen, die gibt's gar nicht! Ne, ne, neeeee...... Ich hatte mich tatkäftig an ein UFO gemacht, nämlich dieses:


Das war die Ausgangslage: Eine Tasche, die ich vor 6 Jahren genäht hatte - die erste Tasche überhaupt. Ahnung hatte ich nicht, aber eine Anleitung aus einer PW-Zeitschrift. Der Stoff war vom Möbelschweden, dieser übelst krass gemusterte Dekostoff, erinnert Ihr Euch? Gut, über die Schönheit der Tasche und die Sinnhaftigkeit des Plans kann man streiten - aber das war nicht das Problem. Die Tasche war fertig, die Wendeöffnung im Futter geschlossen und dann erst hatte ich es bemerkt - gleich ZWEI Probleme:
1. Die Träger sind viel zu lang. Man kann sie ja nicht verstellen und sie sind mit 90 cm viel zu lang bemessen.
2. - und das stört mich mindestens genauso sehr - sind die Träger mit schwarzem und grauem Garn genäht! Ich habe schon damals immer nachts genäht und außerdem bin ich ein bisschen nachtblind... Aber bei Tageslicht sieht man es sehr deutlich, dass die Nähte unterschiedliche Farben haben. Echt blöd....


Und außerdem hat die Tasche...
3. kein Verschluss
Die Tasche hat das Nähzimmer damals überhaupt nicht verlassen, so blöd fand ich das alles. Zum Trennen war es allerdings bisher auch nicht gekommen. Aber jetzt, dachte ich!
Zuerst habe ich die schwarze Naht im schwarzen Futter (das würde ich auch nicht mehr so machen - einfarbig schwarzes Futter! bäh!) aufgetrennt und die knappkantige Naht an der oberen Taschenkante auch. Dann die Träger abgetrennt.
Aus einer schwarzen Jeans, die gerade dem Nähzimmer zugeflogen war, habe ich 3 cm breite Träger genäht - ganz mit ganz schwarzem Garn (!) - und diese an der Tasche befestigt - dieses Mal in richtiger Länge. Problem 1 und 2 passè.
Dann die Kante oben wieder abgesteppt. Dann wollte ich einen Magnetverschluss anbringen - beste Lösung fand ich... Und nun guckt mal:


Seit wann bringen wir, bitteschön, die Magnetverschlüsse außen an der Tasche an, SEIT WANN, BITTESCHÖN!!! Wie DÄMLICH bin ich eigentlich??? Ich habe tatsächlich von außen die Schlitze in den Stoff geschnitten! Und nun ist guter Rat teuer.... Oder Ihr ratet mir mal einfach so? - Ich habe alles im Nähzimmer zusammen gesucht, was mir zwischen die Finger kam und irgendwie geeignet schien. Ein schwarzes Jeanshosen-Label:


Ein Metall-Button, der mal an einer Trachtenjacke war:


Ein Metall-Label einer Jeansmarke


oder zwei seltsame Gürtelschnallenteile, die hinten genau solche Steckschienen haben wie der Druckknopf gehabt hätte und das würde genau durch die geschnittenen Schlitze passen. Bräuchte aber noch irgendeine textile Verbindung zwischen den beiden Halbkreisen.


Und es ist ziemlich "üppig"


Was meint Ihr - was wird die beste "Rettungsaktion" sein?

Aus dem Korb gibt's noch drei flotte Teile:


  1. ein größeres Stück - na, was wohl? - gelber Vorhang → Kiste Unistoffe
  2. ein Stück Taschenträger, auch sicher 5 Jahre alt, die Tasche wohnt nicht bei mir → Abfall
  3. noch ein Streifen Vorhang................ → Kiste Unistoffe, dort steckt nun schön fein ordentlich gelb neben gelb neben gelb neben gelb..... ;-)

Sonntag, 9. September 2018

Mein 13tel Blick - der Wasserturm zu Torgau (11)

Eigentlich müsste jetzt hier das Bild vom Wasserturm zu sehen sein, an dem uns der Weg gestern vorbei führen sollte. Aber dann gab es plötzlich ein ungeahntes Hindernis:


Es gab eine Vollsperrung der Elbbrücke in Torgau und - da es nicht so viele Elbbrücken gibt - eine große Umleitung, die ein Fotografieren des Turms unmöglich machte! Also habe ich mal ein paar Detailfotos von meiner vorletzten Fahrt heraus gesucht, da hatte ich echt schöne Fotos gemacht! Der Sommer hat auch der Vegetation um den Wasserturm herum zugesetzt, das Gras trocken, aber die filigranen Samenstände haben auch ihren Reiz


Noch sind die Bäume grün


Im Korb liegt derweil nix Grünes in sichtbarer Nähe. Dafür gibt ein Stück eines Ärmel des neulich gefundenen Fleecepullovers:



  1. ein Stück braunes Fleece → Kiste Bekleidungsstoffe
  2. ein Stück schwarzes Uni
  3. ein Schnipsel orangerotes uni → beides habe ich in meine Schnipselsammlung für die Vögel getan, das gibt prima Beine und einen Schnabel...