Montag, 23. Juli 2018

Aus Rot mach' Rot...

Küche statt Nähzimmer... Das hat ja jetzt so manch' eine von Euch auch! Dieses Jahr gibt es ganz viel Obst. In unserem Garten stehen nicht viele Obstbäume, aber bei der Freundin konnte ich Sauerkirschen ernten. Schöne Matscherei.... ;-)



Mein liebstes Werkzeug zum Entsteinen ist die Haarnadel im Korken, mehr Technik braucht's nicht! Dazu habe ich die Beerchen aus dem eigenen Garten gemixt


Und dann kommt diese wunderbare Beerengrütze heraus, die wir auf Naturjoghurt genießen - ein Gedicht!


Für die Nachahmungswilligen: Gelierzucker 3:1 mit einem Mischungsverhältnis von Obst zu Zucker von 6:1 ergibt eine wunderbare Grütze-Konsistenz. Heiß in Gläser wie Marmelade eingefüllt und auf den Kopf gestellt hält sich diese Grütze auch wie Marmelade.

Zum Nähen ist ja an solchen Tagen gar keine Zeit, aber 3 Teile aus dem Korb geht schon:



  1.  kann man ganz schlecht sehen: ein Streifen schwarzes SnapPapp → in die Schachtel mit SnapPapp, so eine hohe schmale, die es seit dem Zukauf von hellem SnapPapp gibt.
  2. ein Stück cremefarbenes Kunstfilz, den ich mal für Weihnachtsbasteleien gekauft hatte → in den Schubkasten mit Filz
  3. ein Stück schwarze, uralte, bereits verblichene Baumwolle → Abfalleimer! Jaaa, ich kann doch was wegwerfen!
Und ich erinnere gern noch an die große Rätselfrage zum Inhalt von diesem ominösen Korb. Hier könnt Ihr das nachlesen und bis zum 31.07.2018 noch mitraten.

Kommentare:

  1. Hmm lecker! Ich hatte auch viele Johannisbeeren in diesem Jahr. Hab so viel ich konnte eingefroren.

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  2. Mmmh, Beerengrütze klingt lecker!!! Und Stöffchen wegwerfen... ich bin schockiert!!! Du schaffst das!!! Das muss ich noch üben ;o)
    Liebste Grüße an Dich, Katrin

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  3. Ja, Grütze au lecker! Früher hatten wir viele Johannisbeeren im Garten da habe ich auch Grütze gekocht.
    Liebe Grüße, Marita die gerade in Heidelbeeren erstickt

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  4. Oh ja, ein reiches Obstjahr ... und fast alles war reif, als wir unseren Urlaub antreten wollten. Demzufolge habe ich das meiste zunächst mal in der Kühltruhe geparkt. Auf dein Grütze-Rezept kann ich also nochmal zurückgreifen. Danke für's teilen.
    Liebe Grüße, Christa

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  5. Dieses Jahr ist wirklich ein sehr gutes Erntejahr. Ich werde morgen beginnen Brombeeren zu ernten, die werden ja in Etappen reif.
    LG eSTe

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  6. Liebe Elke,
    Oh wie köstlich, Obst haben wir hier auch in Hülle und Fülle. Habe auch schon Saft und Sirup eingemacht. Den Trick mit der Haarnadel, kenne ich auch noch aus Kinderzeiten. So hat es meine Mutter auch immer gemacht. Sehr praktisch und mit nur einem geringen Geldaufwand. ;-) Da freuen sich die Sparfüchse. :-) Ich wünsche dir einen schönen Abend. Lass es dir gut gehen. :-*

    Liebste Grüße aus Heidelberg,
    Annette

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  7. Das wird bestimmt lecker schmecken.
    Ich bin gar nicht im Nähzimmer im Moment, nicht bei mehr als 26 Grad.

    Nana

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  8. Die Haarnadel im Korken kenne ich noch von meiner Oma. Als ich das aber an meiner eigenen Ernte mal ausprobieren wollte, bin ich kläglich gescheitert, das Entsteinen damit habe ich wohl verlernt. Aber es ist trotzdem eine schöne Kindheitserinnerung!
    LG
    Sandra

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  9. Haarnadel mit Korken kenne ich auch noch. Mittlerweile benutze ich aber einen alten Entsteiner von meiner Schwimu.
    Die Grütze sieht lecker aus.
    Winkegrüße Lari

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