Mittwoch, 17. Juli 2019

Reste, Reste, Reste und die 5-Minuten-Raumrettung, Tag 15

Reste verarbeiten. Eines meiner guten Vorhaben ist ja, die Reste von den Projekten möglichst gleich zu verarbeiten. Von den Garten-Tischsets sind ganz besondere Reste übrig geblieben:


Das ergab sich so, weil ich die Tischsets ja aus einem Tischdecken-UFO ausgeschnitten hatte. Da bleibt eben so etwas Komisches übrig.


Leichter tue ich mich mit diesen großen Teilstücken, da kann man das originale Muster noch erkennen und die Teile sind besser zu verarbeiten. Sie rufen quasi laut nach "Kissen" - hört Ihr sie rufen?

Damit werde ich mich jetzt beschäftigen, denn mit meiner 5-Minuten-Raumrettung bin ich für heute schon fertig. Von Unter-dem-Tisch wechsle ich nun Auf-den-Tisch. Das ist die Wand rechts der Tür, dort beginnt mein langer Arbeitstisch und dort herrscht das heillose Chaos...


Ich greife mir ziellos ein paar Dinge vom Rand:


Der Dübel (?!?) zieht in die Werkstatt, das Karabinerband ist eigentlich für die Meisenringe gedacht, das hatte ich schon gesucht, ein zweites hing im Winter draußen in der Eibe - ab in den Keller. Ich hatte es repariert, aber offenbar nicht gleich wieder rausgebracht... Die Tüte fliegt in den Müll und das Washi-Tape darf in die WashiSammlung. Bei so viel hin und herlaufen im ganzen Haus waren die 5 Minuten ganz schnell vorbei! Aber Frau Cilley sagt, man soll nicht mehr rauskramen als man auch wirklich gleich "endbewegen" kann. Also laufe ich immer hin und her.... *grins*

Die Idee der 5-Minuten-Raumrettung stammt aus dem Buch "Die magische Küchenspüle" von Marla Cilley.

Kommentare:

  1. :-D

    :-D
    Sie näht!
    Sie näht *lach*
    Das ist ja mal was ganz anderes... ;-)
    Ich räume gerade immer nur den Boden frei *kicher* bzw bin schon froh wenn ich die Spühle frei bekomme... Aber mit Krücken bzw Rollstuhl ist das auch alles einfach Mist!
    Susanne

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  2. Echt konsequent, dass du die täglichen 5 Minuten immer so einhältst.
    Mir wäre das viel zu anstrengend.
    Ich bin eher der Typ, der sich "alle Tages-5-Minuten der Woche" an einem Tag gönnt und dabei gleich zwei Dübel auf einem Weg in die Werkstatt bringen kann ;-)

    Dein Ablagestapel könnte sich beim ersten Anblick glatt ein paar Wochen hinziehen - puh!

    Liebe Grüße und täglich frischen Mut
    wünscht Lehmi

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  3. Liebe Valomea, der Begriff "endbewegen" gefällt mir und hat durchaus Sinn - nur so ist schießlich der Vorgang abgeschlossen. Ein ganz klein wenig färbt dein Eifer ab, kannst stolz sein über deine Konsequenz.
    LG eSTe

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