Montag, 2. Februar 2026

Und das war mein Januar 2026

Eis und Schnee im Januar
künden ein gesegnet' Jahr.


Im Januar...
... hatten wir Winter. Ihr lacht? - Es ist alles andere als selbstverständlich, dass wir hier am Südrand des Kyffhäusers im Januar Winter haben! Meistens haben wir nämlich einen dunkeltrüben und schmuddeligen Grawinter. Dieses Jahr dagegen hatten wir Schnee! Und zwar viele Wochen. Er taute nicht weg weil es auch tagsüber immer um Null Grad gewesen ist und in den letzten Tagen kam noch mal neuer Schnee dazu.
... haben wir die ersten Tage noch bei der kleinen Familie verbracht. Mit den Enkeln zu spielen ist immer ein ganz großer Zugewinn an Freude und Glück. Gleich an Neujahr waren wir unterwegs zum Raketenstäbe-Sammeln. Macht Ihr das auch? Die kann man nämlich zu vielen Dingen gebrauchen, zum Basteln, als Blumenhaltestäbe, als Saatmarkierung, und und und...  Man muss immer ausreichend Raketenstäbe im Haus haben! Bei "gefährlichen" Aktionen sichert sich die Enkeltochter lieber ab:


... durften die Tochter und ich einen Geschenkgutschein vom Schwiegersohn einlösen. Er hatte sich etwas Wunderbares für uns ausgedacht und auch direkt gebucht: wir haben einen Nachmittag in einer Wellness-Oase verbracht mit Schwimmen, Sauna, Algenbad, Schönheitspackung und Hot-stone-Massage. Soooo wunderbar!!! Danke an den besten Schwiegersohn ever.


... durfte ich mich noch über ein weiteres sehr schönes Geburtstagsgeschenk freuen. Leider musste das Diorama sehr schnell wieder abgebaut werden weil die Enkeltochter unmöglich auf dieses Playmobil-Mädchen verzichten konnte. Keine Sekunde länger! *lach*


... mussten wir mangels eines passenden Spielbretts ein Mensch-Ärger-Dich-nicht-Plan malen damit wir Mensch-ärger-Dich-nicht mit Rommekarten statt mit Würfeln spielen konnten. Das so aufgepeppte Spiel macht uns viel Spaß. Kennt Ihr das?


... war ich gleich nach meiner Rückkehr beim Augenarzt weil seltsame Flöhe durch mein rechtes Auge hüpften. Die Augenärztin hat zwar ein eigenwilliges Schild an ihrer Praxistür, hat aber Entwarnung gegeben. Das sei "nur" das Alter...


... durfte ich auch gleich meinen Hausarzt besuchen, der die Auswertung des Bluttests für mich parat hatte, mit meinem Titer nach der Borreliose zufrieden war aber mit meinem Cholesterin nicht. Da habe ich mich nun mal ausführlich damit befasst, eine Menge gelernt was außerhalb der Schulmedizin liegt und trinke jetzt morgens grünen Tee, esse zum Frühstück mehr Ballaststoffe und versuche, auf ein paar Kohlehydrate zu verzichten. Weniger Nudeln und Reis, mehr Gemüse und Obst. Ist nicht schwer. Ob es was bringt werden wir später sehen... 
... habe ich seit nunmehr vier oder fünf Jahren zum ersten Mal wieder Schnee geschoben


... war das Bächlein an unserer Straße zugefroren und bildete bizarre Eisformationen


... hat die Post besser gar nicht erst versucht, in unsere Sackgasse zu fahren. 


... sah der Garten wunderschön aus und brauchte keinerlei Zuwendung. Aber der neue 12tel Blick war völlig eingeschneit...


... hat mir das allerhand Nähzimmerzeit verschafft. Denn auf allen Straßen war es glatt und das Rausgehen machte nicht so viel Freude. 


... konnte ich mich bei Ingrid's Blog-Geburtstag mit der Aktion "Back to the roots" so richtig austoben. Es hat mir viel Spaß gemacht, die alten Blogbeiträge aus dem Jahr 2015 zu lesen (das Jahr, wo Ingrid ihren Blog ins Leben gerufen hat). Das macht man ja eher selten. Ich suche zwar manchmal punktuell ein bestimmtes Projekt, aber so eine richtige Zeitreise? Es war richtig schön!
... habe ich eine Menge der alten Projekte noch einmal genäht. Ich hatte viel Spaß!


... haben wir eine kleine Wanderung gemacht und konnten die Wassertreppe, die hier normalerweise lustig runterplätschert, in völlig vereistem Zustand bewundern.


... sind mir gleich zwei Zähne kaputt gegangen und das neue Jahr hält wohl mindestens so viele Zahnarztbesuche für mich parat wie das alte... *stöhn!!!*
... habe ich mir zur Feier des Welt-Quark-Tages ein Leckermäulchen gegönnt, dass meine Kinder und ich geliebt haben - schon vor vielen Jahren.


... freuten sich die vielen Vögel sehr, dass immer reichlich Futter für sie bereit stand. Körner, Erdnüsse, Meisenknödel, Äpfel... was so ein Vogelherz eben begehrt. 


Dabei konnten wir einen bis dato unbekannten Vogel kennenlernen: das Wintergoldhähnchen. Winzig klein und ein bisschen aufgeregt hüpft er durch die Eibe oder darunter herum. Schaut mal wie klein er im Vergleich zu dem Sperling links ist. Leider ist er immer unter der Eibe im Dunklen unterwegs und ich bekomme ihn nicht gescheit aufs Foto:


... blühte die Amaryllis auf, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte. Eine ganz besondere Farbe!


... habe ich die letzten Tage des Monats schon wieder bei den Enkeln verbracht und durfte miterleben wie der Enkelsohn gelernt hat, sich alleine hinzusetzen. Tja, Omas im Ruhestand haben es richtig gut!
... konnte ich die Enkeltochter beraten bei der Auswahl des diesjährigen Faschingskostüms. Sie wusste ganz genau, was sie wollte! 


... hat mich der Laden in einer Karnevalshochburg wirklich beeindruckt. Riesig. Vollgestopft. Glitzer so weit das Auge reicht. 


Wahnsinn! Das kennen wir in unserer Gegend ja nicht so ausgeprägt...


.... wurden noch fix Ärmel und Beine des neuen Faschingskostüms gekürzt und nun kann der Faschingsmonat getrost kommen! 


Sonntag, 1. Februar 2026

Meine zweites Jahresprojekt 2026 - Reste über Reste


Letztes Jahr war ich ja kläglich gescheitert mit meinen beiden Jahresprojekten. Hier könnt Ihr da noch mal nachlesen. Aber davon lasse ich mich doch nicht unterkriegen! Hier hatte ich Euch schon von meinem ersten Jahresprojekt für dieses Jahr berichtet. Da soll es um die Kräutlein auf unserer Wiese gehen. Und außerdem ist das Nähzimmer nach wie vor voller Reste. Das wird Jahresprojekt No.2!
Der Startschuss ist das Aufzeigen der Reste. Überall im Nähzimmer verteile ich die schön gleichmäßig. Da fallen sie nicht so auf.... ;-) Im Regal über dem Zuschneidetisch stehen Gläser und Dosen mit Schnipseln und Webkanten.
 

Unten auf dem Tisch noch mehr Dosen mit Dreiecken und Schnipseln von traditionellen Stoffmustern. Da erkenne ich schon von Weitem, was in welcher Dose ist.


Daneben als Stapel Reste aus denen ich immer noch Wimpel nähen will - eins meiner UFOs.
 

In einem Utensilo gibt's weitere Reste. Und dass das Problem wirklich dringend ist seht Ihr an einem Vergleich der Situation von vor ziemlich genau einem Jahr (links) und aktuell (rechts)
 
 

Auf dem Fensterbrett immer noch die Restetüte, die ich (vor Jahren) von einem Nähtreffen mitgebracht hatte.
 

Unter dem Tisch ein großer Korb mit ausrangierten Kleidungsstücken, zugelaufenen alten Gardinen und anderer Dinge, Teile einer Strandmuschel, alles Stoffe, die quasi auch Reste sind. 
 

Unter dem anderen Maschinentisch Kartons mit Jeansresten - nicht mit Jeans, sondern mit Jeansresten. Die sind alle schon zerlegt und oft nur kleine Teilchen, einzelne Taschen... na, Ihr kennt das ja.
Oben auf dem Regal noch mehr Webkanten, die Reste von Stoffen, die ich nie wegwerfen kann.
 

Das sind bei weitem nicht alle Reste in meinem Nähzimmer. Es gibt noch mehr Behälter, Schachteln etc. Gerade finde ich beim Sichten der Vorräte überall noch neue Reste, an die ich mich teilweise gar nicht mehr erinnern konnte....
Dabei tut sich natürlich sowieso die Frage auf, was ist überhaupt ein Rest? Ich persönlich lege ja alles zusammen, was so etwa A5-Größe hat. Das ist für mich kein Rest. Ich nähe Patchwork, das besteht sowieso aus kleinen Teilchen. Bei Jersey oder anderen Kleiderstoffen ist das natürlich anders. Aber damit will ich mich in dieser persönlichen Challenge eigentlich gar nicht beschäftigen.
Auch bei den Vliesen sammle ich die Reste und nähe sie dann zu neuen Flächen für kleine Täschchen zusammen.
 

Mit dieser Bestandsaufnahme konnte es losgehen. Ich bin gespannt, ob ich über's Jahr ein paar Reste vom Tisch bekomme.

Meine Ziele: 
  1. Jeden Monat mindestens ein Projekt aus Resten nähen.
  2. Am besten mehr.
  3. Ein paar der Restebehälter abschaffen, mindestens die Tüte.
Zusatzaufgabe:
       Jeden Monat nach Möglichkeit eine Tasche oder einen Beutel nähen.
       Die/der darf natürlich auch gern aus Resten sein. Muss aber nicht.

Der Grund für das Taschennähen-Wollen ist nicht, dass ich keine Taschen hätte, sondern, dass ich mein Angebot für den auch dieses Jahr kommenden Adventsmarkt des Fördervereins vom Pflegeheim aufstocken möchte. Da haben letztes Jahr Taschen gefehlt, wurden aber nachgefragt.

Nun ist der erste Monat vom Jahresprojekt ja schon rum und wir schauen mal: Was ist im Januar geworden?

Bei Ingrid war Geburtstagsparty und sie hat eingeladen zum Thema Back to the roots zu werkeln. Das Wetter hat mir in die Karten gespielt und solche Aktionen fixen mich ja immer total an. Genäht habe ich ganz viel mit meinen Resten:

Alle restlichen Spatzenblöcke sind vernäht. Erst ein und dann noch ein zweites Kissen zum Spatzenquilt sind fertig geworden.

 

Es sind allerhand kleine Dinge entstanden.
Ein MugRug und ein Lillesol&Pelle-Täschchen

 

Eine Susie von Pattydoo aus einem schmalen Reststück, das genau richtig breit war für die benötigten Streifen


Ein Schlüsselband aus winzigen Schnipseln


Mit den Vliesresten hatte ich zwar ein kleines Unglück fabriziert, aber am Ende war alles gut:


Zusatzaufgabe:
Ich konnte eins meiner UFOs landen, und zwar einen Koseki-Beutel mit lauter Quadraten aus Resten:


Im Januar kann ich also mit meinem Jahresprojekt so richtig zufrieden sein. Das ist ja aber im Januar meistens so. Wir werden sehen, wo mich meine Reste hinführen. Auf alle Fälle finde ich aktuell beim Entrümpeln im Nähzimmer ständig noch mehr! *lach*

Verlinkt wird bei der Zitronenfalterin in der Sammlung der Jahresprojekte.

Samstag, 31. Januar 2026

Ein paar Reste verarbeiten - zwei kleine Schlüsseltäschchen

Ingrid macht gerade eine große Geburtstagssause mit uns und hat eingeladen, in den alten Postings zu blättern und die Projekte von früher ans Tageslicht zu holen. Da fügte es sich doch gut, dass ich beim Aufräumen zwei Vlieszuschnitte für kleine Krametuis von Stellaluna gefunden hatte. Die habe ich 2015 auch schon genäht! Nämlich zum Beispiel hier und hier.

29.09.2015

Das Teil ist ja ein ganz schräges Ding. Da schneide ich manchmal gleich über die gesamte Vliesbreite weil diese schrägen Stücke ja sonst Verschwendung wären. Nun waren noch zwei Vliesstücke da. Aber dieses Mal lag über dem Vlies kein guter Stern! *lach* 


Ich habe es nämlich erst mal schön feste auf das Bügelbrett gebügelt... Das kennt Ihr alle, oder?
Mir verschafft dieser nicht wirklich schöne Zwischenfall ein Kreuzchen im Bingo bei Anni, nämlich im Feld "Mein Freund, der Fehler". Das geht ja gut los... *lach*
Aber dann sind doch zwei kleine Schlüsseltäschchen daraus geworden.


Innen mit einem kleinen Schlüsselring.


Bei diesen habe ich die Außenseite nicht aus lauter Schnipseln zusammen gesetzt wie bei denen von 2015. Durch den schrägen Reißverschluss ist das dann doch ziemlich crazy, finde ich zumindest...
Ich weiß nicht, ob es diese Anleitung noch gibt. Damals war es ein Freebook. Jetzt konnte ich sie nicht mehr finden. Aber so ein Trapez kann man sich leicht selber machen. Wenn es Euch interessiert mach ich mal einen extra Post dazu.

Schnitt: Krametui von Stitches by Stellaluna (verkleinert)
Gewicht: 26 Gramm
Außenstoff: aus dem Bestand
Vlies: H630
Futter: aus der Restebox

Verlinkt wird
bei Ingrid's Back to the root 
im Bingo 2026! bei Anni
in der neuen Taschen- und Täschchen-Linkparty bei Marita

Freitag, 30. Januar 2026

Mein 12tel Blick im Januar 2026 - die Kräutlein auf unserer Wiese

Was soll das bloß werden? Ich dachte, ich hätte eine schöne Idee für den 12tel Blick in diesem Jahr. Aber es ist so gritzegrau, neuer Schnee ist gefallen, ich weiß nicht recht...

Der Plan ist folgender:
Ich möchte den 12tel Blick in diesem Jahr mit einem Jahresprojekt koppeln. Die Erfahrung zeigt, dass es gut funktioniert mit den Fotos wenn der 12tel Blick "in der Nähe", besser noch in unserem Garten, aufgenommen wird. 
Nun soll der Blick dieses Jahr helfen, mein Jahresprojekt zu dokumentieren. Das könnte man zum Beispiel nennen...
 
Die Kräutlein auf unserer Wiese

Wir haben eine große Wiese im Garten. Nein, keinen Rasen. Bedingt durch die Trockenheit unserer Region wächst hier kein Gras wenn man nicht regelmäßig wässert sondern lauter verschiedene Kräutlein, von denen ich - ich muss es gestehen - nur wenige kenne. Das würde ich gern ändern und jeden Monat ein neues Kräutlein kennenlernen. Im günstigen Fall natürlich so wie sie blühen. Das klappt natürlich jetzt in den ersten Monaten nicht. 
Jetzt musste ich also einen Ort festlegen, von dem ich annehme, dass ich übers Jahr die verschiedenen Pflanzen auf dem Bild haben werde. Keine Ahnung, ob das gelingt! Vermutlich wird es totlangweilig und immer nicht das richtige Grün haben. Aber dann ist es eben so. Dem Jahresprojekt sollte ein Misslingen des 12tel Blicks ja nicht im Wege stehen.
Also starten wir mal. Gewählt habe ich einen Blick Richtung Osten mit dem Rücken zum Ahorn. Später wird diese Stelle nicht immer Sonne haben und ich kann einen Streifen vielleicht aus dem Mähen rausnehmen, so dass wir hier ein bisschen was sehen können.


Im Moment sieht man allerdings sowas wie nix. Kein Kräutlein weit und breit. Im Januar ist also schon mal nicht der 12tel Blick gescheitert, sondern das Jahresprojekt! *lach*
Weil ich außerdem nicht ausprobieren konnte, ob ich mit diesem Blick die kleinen Pflanzen überhaupt auf das Bild bekomme habe ich noch einen zweiten Blick ausgesucht. Entlang eines kleinen Mäuerchens, an dessen Fuß der Rasenmäher nicht hinkommt. Aktuell hängen hier noch ein paar Staudenstengel in der Gegend rum. Die schneiden wir immer erst im Frühjahr zurück, damit Insekten und Vögel noch etwas davon haben.


In der Jahresübersicht sieht es nun so aus: 
Die Wiese


Die Mauer


Nun bin ich gespannt, was die anderen Teilnehmerinnen sich für Blicke ausgesucht haben.

Verlinkt wird bei 
Eva Fuchs, die wieder unsere 12tel Blicke sammelt
der Zitronenfalterin, die die Jahresprojekte zusammenführt

Donnerstag, 29. Januar 2026

It's UFO-time im Januar 2026

Es ist der letzte Donnerstag im Monat, Zeit, um auf unsere UFOs zu schauen!


Tja... der Januar startet ja in manchen Jahren voller Elan. Dieses Jahr war ich ein bisschen ausgebremst durch das wunderbare Ereignis von Ingrid's Bloggeburtstagsparty "Back to the roots". Da konnte ich natürlich nicht anders und bin voll eingestiegen in die Recherche von alten Projekten und dem Nähen neuer.... *kicher*... Darunter hat leider, leider die Arbeit an den UFOs ein bisschen gelitten... 
Aber schauen wir mal. Zwei UFOs sind tatsächlich gelandet:




Für das Socken-Strick-UFO habe ich die Anleitung gefunden. Das ist ja wenigstens schon mal was.

Das Bücherregal hat ein weiteres Regalbrett:


Und an meiner Jane habe ich drei Blöcke gequiltet und ein paar Zwischenstege.
H6:


H7:


I7:


Bis die Jane zu einem guten Ende kommt wird es aber noch lange dauern.

Damit ist der aktuelle Stand

2 von 18/2026

Das ist jetzt nicht ein Riesensprung, aber es geht in kleinen Schritten voran.

Und wie sah es bei Euch aus? Konntet Ihr frisch und froh in ein neues Jahr im Kampf mit den UFOs starten?

Ich eröffne jetzt die neue Linkparty. Sie wird dieses Jahr aber ein bisschen anders sein als bisher. Sie wird geöffnet sein von heute an für 10 Tage.
Grund dafür ist mein beschränkter Account bei InLinkz. Die lässt nur drei Linkpartys gleichzeitig zu. Und weil ich bei dem allmählichen Durchsehen meines Nähzimmers immer mehr Reste finde, wird es eine neue Resteparty geben. 
Den UFOs wird es nix schaden, wenn wir sie nicht den ganzen Monat sammeln. Es soll ja eine Rückschau auf den vergangenen Monat sein, da sollten 10 Tage reichen, oder? Wir sind ja nur ein kleines Grüppchen und Ihr seid gut auf den letzten Donnerstag im Monat eingerichtet. 
Also zeigt her!
Die Linkparty ist bis 07. Februar geöffnet.


You are invited to the Inlinkz link party!

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