Donnerstag, 22. Januar 2026

Noch ein Spatzenkissen

Die Idee von Mama und Oma war ja, dass das Kissen zum Quilt eher klein sein soll. Nun waren zum Glück auch noch Vögel übrig und es konnte ein zweites Kissen genäht werden.
Allerdings habe ich dazu noch mal die Schachtel der Reste geöffnet - zum Glück sind die noch nicht verräumt - und habe einen weiteren Vogel genäht. Das war nötig, damit immer zwei in die gleiche Richtung schauen, denn ich hatte nur noch drei gleiche und einen in der anderen Richtung. Sonst wären wir vermutlich nervös geworden....
Die Machart ist die gleiche wie beim großen Spatzenkissen: Top mit Baumwollvlies und Rückseite versehen, erst die Vögel umrunden, dann die Lücken freihand mit Blättern und Ranken ausquilten. 


Das Ranken-Blätter-Muster fand ich schon beim Quilt richtig gut gelungen und es gefällt mir auch hier auf dem Kissen sehr. 


Das Muster der Umgebung kommt auf diesem Kissen noch mehr zur Geltung weil oben und unten mehr Blau sein musste damit das Kissen auf eine quadratische Größe kommt. Und die Rückseite ist sowieso ganz gemustert, hier kam der allerletzte Vogel unter:


Damit gönne ich mir auch gleich noch ein Kreuzchen im Bingo 2026! bei Anni im Feld "Muster"
Nun ist's vorbei mit den Spatzen! Und nun ist's auch vorbei mit dem blauen Stoff. Ich musste die Rückseite schon richtig stückeln. Von hinten sieht man das sehr schön, dass ich insgesamt 17 Streifen um den Vogel rundrum genäht habe. Ich hatte nur noch Streifenstücke übrig.... Aber beim Quilten vertut sich das ja. 


Der Reißverschluss ist an der unteren Kante untergekommen.
Und als ich fertig war konnte ich mich gar nicht mehr entscheiden, welches nun die Vorder- und welches die Rückseite ist! *lach*

 

Mal sehen, wie die junge Dame sich entscheidet...

Verlinkt wird bei
Back-to-the-roots im Nähkäschtle (noch einmal zum Thema Kissen zum Quilt)
Bingo 2026! im Feld "Muster"
Kinderallerlei bei Ingrid.
Home-sweat-home bei Carolyn

Gewicht: 221 Gramm 
Größe: 50 x 50 cm
Oberstoff: Reste vom Spatzenquilt
Vlies: Baumwollvlies 277, Reststück zusammengesetzt

PS: Dringender Aufruf an Valomea! JETZT die restlichen Stoffe des Spatzenprojekts zurück in ihre Kartons räumen! Den Karton weg räumen. Nix übrig lassen! JETZT!

Mittwoch, 21. Januar 2026

Weniger ist mehr - 1000 Teile raus - Woche 4: im Nähzimmer

 Mittwoch ist's. Zeit, um über das Entrümpeln zu reden.



Bei mir ging es wieder ein Stück voran mit meinem Plan, über die Zeit alle Kisten, Kästen, Fächer, Räume durchzuschauen und mich bei der Auswahl an meinen Putzwochen der Magischen Küchenspüle zu richten. Letzte Woche war Zone 3: neben anderen Räumen das Nähzimmer. 
Ich verrate Euch ein Geheimnis: zum Putzen des Nähzimmers komme ich fast nie! Da fehlt es einfach an Zeit; die Bäder, der Gang, das Gästezimmer drängeln sich immer vor. Das Nähzimmer wird zwar immer mit gesaugt, aber Staubwischen? Pah!!! Aber davon wollen wir hier gar nicht reden sondern von einer mittleren Katastrophe: Der Hintergrundstoff und der "Holz"-Stoff für meinen Regalquilt waren weg. So richtig. Gemerkt hatte ich es kurz vor dem gemeinsamen Nähen mit Ingrid. Ich habe echt gesucht, aber ich konnte ihn nicht finden... *seufz* Ich habe an vielen Stellen gesucht, viele Kartons aufgemacht - weg, einfach weg...
Das war der Grund, warum ich systematisch angefangen habe. Nämlich auf dem obersten Regalbrett von meinem fast deckenhohen Regal.


Erst mal alle Kartons runter und den Staub entfernt *hust*


Sieht auch gut aus, aber ich brauche den Platz.
Dann habe ich jeden Karton geöffnet, geschaut, ein paar Dinge aussortiert, das Regalbrett geputzt und alles wieder hochgestellt. Dieses Fach kann ich abhaken!
Interessante Dinge habe ich gefunden. In einem Karton mit Webkanten befinden sich noch Muster von der Federnäherei und vor allem grüne Stoffzuschnitte. Das ist, genau genommen, ein UFO...


In einer Schachtel mit Stoffen, die ich vor Jahr und Tag in Lauenbrück von Uta geschenkt bekommen habe, befanden sich auch ein paar Blöcke. Oh! Wenn man mit "Kenner"-Auge hinschaut sind es Dear-Jane-Blöcke.... genau genommen noch ein UFO...



Aussortiert habe ich  nur wenig:


Dann habe ich mir noch die beiden Kartons vorgeknöpft, die ich neulich wegen des Zubehörs der Stickmaschine geöffnet hatte. Die Büchse der Pandora!


Der eine hat gleich zwei Deckel, die alle beide nicht passen und der Staub liegt echt hoch!



Die Vliese und ein paar Anleitungen mussten nur an den richtigen Platz sortiert werden. Aber es fanden sich gleich zwei UFOs, an die ich mich nicht erinnern konnte. Eine Tasche und ein Rock aus einem gemusteten Jeansstoff. Auweia... 
Gefunden habe ich außerdem ein seltsames Teil. Weiß zufällig jemand, was das ist?


Aussortiert habe ich ein paar Anleitungen und ein bisschen Kleinkram.


Jetzt ist in dem Fach tatsächlich eine Platzreserve!


Verabschiedet wurden:
3 demontierte Wichtel eines uralten Adventskalenders, der Rest ist schon weg.
1 unfertiger, seltsamer Engel
1 winziges Stück Geschenkband
1 Dekoherz
4 Anleitungen, die ich niemals mehr nähen werde
4 Verpackungen
1 fetter Schraubendreher, der zur Stickmaschine gehörte
2 einzelne Kartondeckel
17 Teile gesamt

Da kann ich in keiner Weise mit Annis Erfolgen im Nähbereich mithalten. Aber, wie schon öfter festgestellt: es kommt nicht auf die ZAHL an, sondern, dass Übersicht herrscht, ich weiß, was ich besitze, nicht so viel Reste und angefangenes Zeugs rumliegen...
Und wie war es bei Euch? Seid Ihr voran gekommen mit Euren Vorhaben? Ich freue mich, wenn Ihr Eure Entrümpelungserfolge und Sortieraktionen hier verlinkt. Die Linkparty ist dauerhaft für Euch geöffnet.


You are invited to the Inlinkz link party!


Dienstag, 20. Januar 2026

Ein Spatzenkissen für die Enkeltochter

Von den Spatzen des Kinderquilts waren noch allerhand übrig weil ich ursprünglich den Quilt einen Piepmatz breiter machen wollte. Daraus sollte nun ein Kissen für die Enkeltochter werden. 
Mama und Oma hatten an ein kleines Kissen gedacht, so 40x40 cm oder 50x50 cm vielleicht. Dagegen hat die Enkeltochter energisch protestiert. Sie möchte ein "richtiges" Kissen, zum "Draufschlafen". Okay... Vögel sind genug da. 


Zuerst habe ich ein Sashing gebastelt, so breit, dass die Fläche 40x80 cm ergeben wird.
Das Top habe ich mit Baumwollvolumenvlies und einem dünnen Bettwäschestoff unterlegt. Gequiltet wurde wie beim Spatzenquilt: erst rund um die Vögel, dann freihand die Zwischenräume. 


Auf der Rückseite kann man das Quilting am besten sehen.


Die Rückseite des Kissens habe ich mit einem verdeckten Reißverschluss versehen. 


Der war schon mal irgendwo eingenäht, aber für ein Kissen wird es auf alle Fälle gehen. Der Rückseitenstoff ist auch die Rückseite vom Quilt, da war zum Glück noch genug da.


Damit habe ich ein paar der Restblöcke vernäht. Das ist gut. Aber es gibt immer noch mehr Vögel. Die wollen auch noch vernäht werden. Keine neuen Haufen bilden! *lach*


Als ich mit den Überlegungen zu diesem Kissen begonnen habe war Ingrid's Aktion "Back to the roots" noch nicht in Sicht. Aber als ich dann meine ganzen Beiträge im Jahr 2015 (dem Geburtsjahr von Ingrid's Blog) durchgegangen bin, passte dieses Kissen plötzlich wie die Faust auf's Auge, nämlich in die Kategorie "Kissen aus den Resten eines Quilts"
Schaut mal, da hatte ich dem großen Sohn einen Quilt (2013) und dann ein passendes Kissen (2015) dazu genäht:

 

Nun hat die Enkeltochter auch erst einen Quilt (2025) und dann ein passendes Kissen bekommen.

 

Deshalb verlinke ich diesen Beitrag - ganz passend in der Deko-Woche - bei Ingrid's Back to the roots
Noch habe ich beim Bingo 2026! von Anni richtig viel Auswahl. Da nehme ich doch für die Vögel heute mal das Feld "tierisch". 
Und außerdem schicke ich das Kissen zum Kinderallerlei bei Ingrid.
Zu Carolyns Home-sweat-home darf das Kissen natürlich auch.
Und bei DvD bei Elfi.

Größe: 80x40 cm
Gewicht: 212 Gramm (ohne Kissen)
Vlies: Baumwollvlies 277

Montag, 19. Januar 2026

Back to the roots - Woche 1 - ein MugRug

Ingrid feiert ihren 11. Bloggeburtstag mit einer tollen Aktion. Ihr könnt noch einsteigen! 


Jetzt startet die Woche 1 zum Thema Dekorationen aller Art, auch Tischsets etc.
Ich hatte mir ja überlegt, dass ich in meinem Blog 11 Jahre zurück blättere, also ins Jahr 2015, und mal schaue, was mich damals so beschäftigt hat. Zum Thema "Dekorationen" ist da nicht so sehr viel, aber die kleinen MugRus mit den schwarz-weißen-Zwischenstreifen sind mir doch gleich ins Auge gestochen. Damals gab es eine ganz groß angelegte Schnipselparty bei Larifox, an die ich mich noch mit einem breiten Grinsen im Gesicht erinnern kann. Ingrid war da auch dabei. Die Teilnehmerinnen verschickten einem zugelosten Partner einen dicken Brief mit Schnipseln. Der hat dann damit genäht. Bei mir waren ganz viel rosa-pinke Reste gelandet und ich hatte viel, sehr viel Spaß damit! Alles Stoffe, die ich selbst nie, NIE, gekauft hätte. Aber die waren sooo cool! 

06.10.2015

Ja! Das fand ich damals so gut gelungen und es gefällt mir immer noch sehr gut. Das rosa MugRug ist nicht mehr bei mir, das zog damals zu einer anderen Teilnehmerin um. Aber dieses wohnt hier bei mir und wird immer noch regelmäßig benutzt:

01.06.2015

Schwarz-weiß-gestreifter Stoff ist da, Schnipsel auch, also los!
Zuerst Tee kochen und auf das MugRug stellen, das wohnt nämlich im Nähzimmer:


Dann ein passendes Vliesstück zusammenzackeln. (Ich bin ja gerade auf 'nem echten Restetripp)


Und immer schön die alten Garnreste vernähen:


Aus einem ganz speziellen Grund, den ich Euch aber noch nicht zeigen kann, lag auf dem Zuschneidetisch ein Stück lilafarbener Stoff mit Irisblumen. Genau die richtige Größe (ca.7x7cm).
Das sollte es werden. Ergänzt habe ich mit echten Schnipseln aus meiner Lila-Schachtel.


Die Rückseite ist ebenfalls zusammengesetzt, dort hatte ich auch eine Wendeöffnung gelassen. Die mag ich bei der Verwendung solch kleiner Teilchen nicht am Rand haben. 


11 Jahre liegen dazwischen... Der gestreifte Stoff ist ein anderer und der Streifen hätte schmaler sein können.


Und damit ist der Start gemacht auf der Reise zurück zu unseren Wurzeln! Ich bin gespannt, wer von den anderen Gästen auf Ingrid's Geburtstagsparty schon etwas nähen konnte. Dort trage ich das MugRug jetzt hin.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Ingrid!
Außerdem darf das MugRug zu Carolyns Home-sweat-home

Größe: 12,5 x 12,5 cm
Gewicht: 11 Gramm
Oberstoff: lila Quadrat aus einer Stoffspende von Renate, Restekiste
Vlies: festes Bodentuch
Unterseite: Buttinette Reste

Sonntag, 18. Januar 2026

Ein Lenkradbezug aus Leder

Hach, für das Lied Unterneath the tree hätte es noch viele schöne Beiträge gegeben. Zum Beispiel diesen: 
Herr B. hatte einen ganz besonderen Weihnachtswunsch. Und er hatte für die Umsetzung auch schon ordentlich vorgesorgt, hatte das Lenkrad vom Camper ausgebaut und einen neuen Lederbezug dafür besorgt. Das Lenkrad sah wirklich schon ziemlich schäbig aus. Und nun sollte ich den neuen Bezug anbringen. Der war schon vorgenäht und musste im ersten Schritt nur über das Lenkrad gezogen werden.


Und dann muss man sich langsam und ordentlich um die Rundung nähen. Das mitgelieferte Klebeband taugte nichts, deshalb habe ich den Bezug provisorisch festgebunden. 


Ich hatte mir vorher im Netz mögliche Sticharten angeschaut und mich entschieden, jeden der Stiche am Außenrand zu erfassen. Das gibt ein hübsches, dichtes Kreuzmuster.


Der mitgelieferte Faden ist gewachst und ließ sich mit einer stumpfen Nadel gut verarbeiten. Ich konnte immer nur eins der Teilstücke nähen weil man den Faden ganz schön festziehen muss. Das ist anstrengend für Finger und Handgelenke.


Die Enden der Fäden habe ich "im Untergrund" verknotet. Das kann man später nicht mehr sehen wenn das Lenkrad wieder zusammen gebaut ist.


Das Endergebnis können wir leider noch nicht sehen. Der Camper ist eingewintert und ich kann überhaupt noch nicht sagen, wann Herr B. das Lenkrad zusammen- und wieder einbaut. Aber er hat sich jedenfalls ganz dolle gefreut und ist begeistert, wie schön es aussieht. Na, dann bin ich mal auch zufrieden... ;-)

Samstag, 17. Januar 2026

Bingo 2026! - Wir renovieren die Küche!

Wir reden schon länger davon, aber jetzt wurde es plötzlich ernst! Wir haben unsere Küche renoviert. Man braucht drei Tage: am ersten muss man alles ausräumen, alle Lampen demontieren und den Rest mit Folie und Malerkrepp abkleben.


Tag 2: Malern. 
Zuerst Farbe anmischen. Wir waren sehr zufrieden, dass wir den gleichen Farbton wieder getroffen haben. Veränderung? -  Bei uns nicht!
In der Mitte vom Bild ist die Farbprobe, ein kleines bisschen dunkler als das alte helle Gelb:


Ich habe mit der kleinen Rolle die ganzen kleinen Flächen bearbeitet, Herr B. mit der großen Rolle die großen Flächen.


Tag 3: alles wieder einräumen. 
Klingt ziemlich easy, oder?
Ist es ja auch, wenn da nicht dieser ganze Fummelkram wäre. Lampen gründlich vom Küchenfettdreck befreien:


Abzugshaube ab- und wieder anbauen.


Steckdosen ab- und wieder anbauen.


Es war echte Teamarbeit: Herr B. hat geschraubt, ich hab geputzt... ;-)
Zum Schluss habe ich die Schnee-Iglus wieder am Fenster aufgehängt, die der Junior vor 15 Jahren gemalt hat. Schnee haben die in all den Jahren nur wenig gesehen!


Wir haben wirklich fleißig gewerkelt, nun ist die Küche wieder schön und wir haben uns das Kreuzchen im Bingo 2026! bei Anni redlich verdient. 


Freitag, 16. Januar 2026

Bingo 2026! - Buntes Treiben am Vogelhaus

Man kann ja nur staunen wie fit diese Vögelchen bei diesen Eisestemperaturen sind! Draußen vor dem Küchenfenster tummeln sie sich alle an den Futterstellen, egal ob 5 Grad plus oder 15 Grad minus sind.
Am 2. Wochenende im Januar ist immer die Wintervogelzählung des NABU und wenn wir zu Hause sind machen wir mit. Es ist erstaunlich, wer so alles in unseren Garten kommt!
An den Futterröhren mit Sonnenblumenkernen hängen ziemlich friedlich nebeneinander die Kohlmeisen, Blaumeisen und Grünfinken. Die Haussperlinge haben inzwischen auch gelernt, wie sie sich an den ringförmigen Stangen festkrallen müssen, um dort Körnchen zu erhaschen. Auf diesem Foto sieht man allerdings nur Grünfinken.


Im Futterhaus drängeln sich alle. Die Grünfinken fallen in Scharen von irgendwo her ein und fressen ratzfatz alles leer. 


Aber auch die Meisen kommen hierher, sogar Tauben versuchen, ins Haus zu gelangen (was ihnen selten gelingt). Die Eichelhäher sind da geschickter. Sie haben es auf die Erdnüsse abgesehen, die ich dort reichlich mit den Sonnenblumenkernen mische. 


Und das interessiert natürlich auch die Kernbeißer.
Unter den Röhren und dem Futterhaus sind all die zugange, die keine Schalen aufknacken können. Hier suchen die Buchfinken und die Haussperlinge nach den runtergefallenen Resten.


Manche stehen auf Weichfutter, so wie die Amseln und das Rotkehlchen. Sie freuen sich über Haferflocken oder aufgeschnittene Äpfel.


Aus der Erdnussglocke naschen allermeistens die Meisen, manchmal allerdings auch die Kleiber.


Dieses Jahr hatten wir auch seltene Gäste. Nur wenn es ganz kalt ist kommen die Bergfinken runter in die Stadt, dieses Jahr ein einzelner, dafür häufiger.


Und noch nie gesehen hatten wir die winzigen Wintergoldhähnchen mit ihrem "Auge" auf den Flügeln und die schwarzen Streifen auf dem Kopf mit Gelb dazwischen. Wenn Ihr dem Link folgt, könnt Ihr sie besser sehen als hier kurz vor der Dämmerung. 
Die wiegen nur 5-6 Gramm!


Gegen ein Wintergoldhähnchen ist ein Rotkehlchen ein fetter Klopper! *staun*

Gezählt haben wir:
15 Grünfinken
8 Kohlmeisen
7 Buchfinken
6 Blaumeisen
6 Haussperlinge
3 Eichelhäher
2 Kernbeißer
2 Kleiber
2 Wintergoldhähnchen
1 Amsel
1 Bergfink
1 Elster
1 Rotkehlchen
1 Turmfalke
1 Weidenmeise
1 Zaunkönig

Leider sind meine Fotos nicht gut. Es ist nicht so einfach, hinter dem Küchenfenster unbemerkt Vögel zu fotografieren, die 6-8 Meter entfernt sind.

Die Vögel fressen mir die Haare vom Kopf! Jeden Tag fülle ich die Röhren und das Futterhaus mit Bergen von Futter. Aber sie danken es uns. Denn es herrscht an unserem Futterhaus immer ein Buntes Treiben! Und deshalb gibt's ein Kreuzchen im Bingo bei Anni.