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Montag, 31. August 2026

Und das war mein August 2026

Ist der August am Anfang heiß
wird der Winter streng und weiß,
stellen sich Gewitter ein
wird's bis Ende auch so sein.
 
Auweia.... das kann ja ein Winter und ein Wetter bis Jahresende werden...
Aber wir wollen dankbar sein: es gab in den letzten 10 Tagen des Monats mehrfach ein bisschen regnen und die Natur atmet auf.  
 
Im August...
... waren nach 3 Wochen Ferien Kinder und Enkelkinder wieder abgereist. Das führte nicht etwa zu "himmlischer Ruhe", sondern auch gleich zu diversen Aktivitäten 
... haben wir eine Wanderung rund um die Talsperre Wippra gemacht. 
 

Dass der Wanderweg ein Nacktwanderweg ist hat uns - als bekennende Nacktbader - trotzdem irgendwie irritiert. Die Gegend an sich ist sehr schön und wir hatten uns einen erträglich warmen Tag heraus gesucht.
... haben wir unseren Freund im Friedwald besucht. Einen schönen Blick hat er!
 

... gab es immer noch reichlich Gurken - mehr als wir gleich essen konnten. 
 
 
Immer wieder habe ich welche verschenkt und auch die Schnellgurken schmecken uns richtig gut.  
 

... durften wir ein mir bisher unbekanntes Event besuchen: das Fischerstechen am Sander Baggersee. Ich hatte das irgendwie falsch verstanden und dachte, es ist eine Art Anglerwettbewerb. Weit gefehlt! *lach*
Seht selbst, worum es geht:
 

Wir hatten jedenfalls einen vergnüglichen Tag am Baggersee, sind natürlich geschwommen und konnten die von der Freundin prophezeite innere Sperre einigermaßen überwinden. (nach den unglaublich sauberen polnischen Seen "können wir nie wieder in einem fränkischen See schwimmen!"
... bekam ich vom Bürgermeister eine Einladung zur konstituierenden Sitzung des neuen Seniorenbeirats. Ich bin wieder gewählt in dieses Ehrenamt und bekam Blümchen, die es leider nicht aufs Foto geschafft haben.
... gab es Tomaten in vielen Farben und wirklich reichlich. Ich habe alles mit Tomaten gemacht, was man machen kann und auch Tomatensoße gekocht. Soooo lecker!
 

... haben wir Wasser geschleppt für alles, was dringend gegossen werden musste. Zum Glück haben wir die Möglichkeit, reichlich Regenwasser zu bunkern.
... haben es die Tomaten gedankt und sind bis in den Dachkasten gewachsen. Ich musste Zusatzgerüste bauen und weil es noch früh im Jahr war bin ich guter Hoffnung, dass die Tomaten da hoch oben tatsächlich auch noch reif werden.
 

... hat uns der erste Pflaumenkuchen wunderbar geschmeckt. Aber die Pflaumen sind dieses Jahr schrecklich madig.
 

... hatten wir ein "Haustier". Fast jeden Tag saß in einer der Fensterlaibungen ein Rotes Ordensband, ein Nachtfalter, der nur selten seine roten Hinterflügel zeigt, aber manchmal saß er direkt am Fenster und die Unterseite lässt das Rot erahnen
 

... war ich viel Zeit ehrenamtlich unterwegs für die Vorbereitung und Durchführung des Sommerfests im Pflegeheim. Es war richtig schön, die Tanzaufführung gut gelungen und die Mitarbeiter hatten mit den Bewohnern eine feine Tischdeko gebastelt.
 

... habe ich genauso viel Zeit in meinem Nähzimmer verbracht. Das hatte diesen Sommer ja eher Seltenheitswert. Aber dann habe ich mich sehr kurzfristig entschieden, einen Postcard from sweden zu nähen. Und das braucht ja so seine Zeit...
...  war ich schwer eingespannt in die Vorbereitungen der Festwoche anlässlich des 140. Geburtstags  unserer Orgel. Was man nicht so alles tut in seinem Leben... wir hatten eine wundervolle Orgelmatinee und dann eine Geburtstagstorte.
... lag in unserem Bächlein eines Tages eine Ölsperre. Zum Glück wurde kaum etwas angespült. Irgendwelche Idioten hatten ein paar Dörfer weiter Altöl in die Kanalisation gespült...
 

... haben wir uns den Film "Der Buchspazierer" angesehen - was für ein goldiger Film! 
... hat uns eine Gottesanbeterin besucht. Solche Besucher werden mit dem "neuen" Klima wohl öfter kommen
 

...  haben wir eine kleine Radtour gemacht und die Landschaft wirkte fast schon herbstlich
 

 
... ging der Laptop kaputt. Deshalb ist es hier so still gewesen in den letzten Tagen. Diesen Post schreibe ich auf einem echten Methusalem, den ich gerade noch mal aus dem Sarg fischen konnte. Er ist ü-ber-aus lang-saaaaaaam, aber es sollte klappen, dass ihr jetzt mal ein bisschen was hören könnt von mir.

Dienstag, 4. August 2026

Und das war mein Juli 2026

Im Juli muss vor Hitze braten
was im September soll geraten
 

Dieser Spruch passt doch perfekt zu unserem Juli-Wetter! Was für ein Sommer.... ich muss immer auf meine Temperatur-Quilts schauen und denke, so viel Dunkelrot wie es dieses Jahr gegeben hätte, sieht man in keinem der Jahre.....
 
Im Juli...
... sind wir am ersten Tag des Monats losgefahren. Mit Camperauto und einer Freundin. Unser Ziel war die Kaschubei in Polen, von der ich Euch bisher noch nichts erzählt habe.
 

... haben wir unterwegs in Nordpolen einen Zwischenstopp gemacht am Jezioro Lubie (Großer Lübbesee), einem sehr schönen See am Rande eines Landschaftsparks.
 

... haben wir auf der Drawa eine Kanutour gemacht - eine wilde Sache! Solche Flüsschen würde man in Deutschland als unbefahrbar erklären... *lach*
 

... konnten wir in Czaplinek (Tempelburg) in der alten katholischen Kirche einen ungewöhnlichen Baldachin-Altar anschauen
 

... genossen wir den Anblick ungezählter Seen in der Kaschubei, einem Landstrich westlich von Gdansk (Danzig), in dem ein eigenes Völkchen lebt, die Kaschuben.
 
 
... machten wir eine Moorwanderung im Bagno Kusowo, dessen Zuwegung wir erst dolle suchen mussten, die touristische Beschilderung fehlt vielerorten. Die Wege waren teilweise mit Stegen ausgebaut, aber stellenweise war es auch sehr "feucht" unter den Füßen
 

...wuchs gleich neben dem Pfad überall Sonnentau und Wollgras
 

... haben wir uns im Moor den Bauch mit Blaubeeren vollgeschlagen und erst später - beim Bestimmen der ungewöhnlichen hohen Beerensträucher - haben wir gelernt, dass die dunkelgrünblättrigen Pflanzen Rauschbeeren sind. Hat uns aber nicht geschadet... ;-)
 

... konnten wir erleben, dass man sich in Polen tatsächlich um die alten Alleen kümmert. Ich bin vor Jahren schon mal in Polen gewesen und habe diese Alleen bewundert. So schön! Jetzt sieht man an vielen Stellen Nachpflanzungen, auch weiter nach außen gesetzte, damit ein Straßenausbau Platz hat.
 

... haben wir manchmal auf Campingplätzen, aber auch frei in der Natur übernachtet. Polen ist da großzügig. Und es ist schon wunderschön, morgens direkt an einem See zu stehen und ins Wasser zu hopsen, noch vor dem Frühstück... Die Seen sind glasklar!
 

... lernen wir Fichtenspargel kennen, ein Schmarotzer ohne Chlorophyll
 

... besuchen wir die Ordensburg in Bytow. Hier gibt es ein Museum zur Kultur des Landstrichs und traditioneller und moderner Kunst. Hier war Kreuzritterland...
 

... sind wir gleich zwei Tage an einem kleinen Moorsee im Bereich des südlichen Kreuzsees stehen geblieben. So eine schöne Landschaft! Das Baden im Moorsee ist eine ganz eigene Erfahrung, es kommt einem so ein bisschen vor als schwimme man in Kaffee.... *lach*
 

... staunten wir so manches Mal über die Einfachheit der Campingplätze. Genau richtig für uns - mehr brauchen wir nicht! Dazu gibt es meistens großzügige Weite, freie Platzwahl, wenig Menschen und Infrastruktur.
 

... war es manchmal auch ein bisschen abenteuerlich... ;-)
 

... besuchten wir an einem Regentag das Kaschubische ethnologische Freilichtmuseum, eine sehr beeindruckende Anlage, in der Häuser der Region aus verschiedenen Zeiten zu sehen sind, oft auch von innen mit historischem Inventar. Neben vielen Häusern war ein liebevoll bestellter Hausgarten - sehr schön gemacht!
 

... wunderten wir uns über die "Ausziehbetten", die es in vielen Häusern zu sehen gab, aber offenbar lebten typischerweise zu viele Menschen auf zu wenig Platz. Es war wohl immer ein armer Landstrich, diese Kaschubei.
 

... konnten wir ein bisschen was über die Geschichte der Gegend lernen, die Kaschuben wurden immer abwechselnd von Osten und Westen überrannt, ihre Kultur und Sprache wurde unterdrückt und erst jetzt finden sie allmählich zurück zu ihren Wurzeln. 
 

Inzwischen sieht man zweisprachige Ortsschilder und die regionaltypische ornamentale Bauernkunst ist vielerorts präsent
 

... essen wir im Museumsrestaurant ein landestypisches Mittagessen: Kartacze (mit Fleisch gefüllte Kartoffelknödel auf Sauerkraut) - sehr, sehr lecker! (vegetarische Variante war nicht)
 


... wurde das Wetter in Nordpolen immer kälter und nasser, ich bade bei 13 Grad Außentemperatur zum letzten Mal in einem Kaschubischen See und dann verwerfen wir die Idee, an die Ostsee zu fahren sondern fahren 400 km nach Süden zum Lubiekowskie-See.
 
 
Das war eine gute Entscheidung!
... schlaumeln wir 5 Tage an diesem riesigen See herum, wohl einer der saubersten Seen Polens. Das Wasser ist so klar, dass man viele Meter weit nach unten schauen kann. Wir fahren Kanu und Standup-Paddle, schwimmen und sitzen am See rum. 
 

... quilte ich ein paar Blöckchen am Dear Jane
 

... spielen wir abends lauter verschiedene Spiele und genießen die lauen Abende
 

... mussten wir uns dann aber doch auf den Heimweg machen und der Abschied fiel auch leicht, denn zu Hause wartete schon die kleine Familie auf uns. Klimaflüchtlinge aus Wiesbaden. Bei uns im Garten ist es viel besser auszuhalten als auf einer Dachterrasse mit 40°C. 
... sind genügend Gurken gewachsen, so dass es immer wieder Gurkensalat gibt, der zu den Lieblingsspeisen der Enkeltochter gehört
 

...hilft die 5-jährige beim Johannisbeeren abpulen und lernt, dass schlechte Johannisbeeren aufschwimmen wenn man sie beim Waschen ein bisschen umrührt
 

... macht die Tochter eine Erdbeercrunchie-Torte - sehr lecker
 

... spielen wir Zug-um-Zug mit der Enkeltochter, wir "normal", sie mit einer selbsterfundenen Vorschulkinderregel, sie lernt eine Menge dabei!
 

... lüftet der 1-jährige Enkelsohn endlich mal wieder meine Knöpfe während die Enkeltochter und ich am Autoteppich nähen
 

... haben wir eine herrliche Zeit miteinander! Wir besuchen fast täglich die Pferde im Garten der Freundin, rutschen, schaukeln, springen auf dem Trampolin, die Enkeltochter gärtnert mit mir und der Enkelsohn macht die ersten selbständigen Schritte. Wir üben laufen und sind glücklich!
... reist die kleine Familie am letzten Tag des Monats wieder ab. Fast drei Wochen waren sie hier bei uns und ich habe es genossen... Der August startete mit dem Wegräumen der Spielzeuge und Schaukeln und er wird uns nun wieder allerhand Große-Leute-Zeugs bringen. Und das ist ja auch nicht schlecht. 
 

Dienstag, 30. Juni 2026

Und das war mein Juni 2026

 
Bringt der Juni trock'ne Glut
dann gerät der Wein recht gut. 
 
Ob das ein Trost ist für das Juni-Wetter? Ich weiß nicht recht... aber ich kann ja mal fest dran glauben! *lach* 
 
Im Juni....
... ächzte alles unter der großen Hitze, dabei fing der Monat noch ganz manierlich an und wir konnten eine ganze Woche mit der Tochterfamilie und Freunden an der Ostsee genießen. Hier hatte ich Euch schon ein bisschen davon erzählt. Wir waren erst ein paar Tage im Ferienhaus und später auf dem Zeltplatz Born (Fischland-Darß). Dort wird jedes Jahr extra für uns eine große Wiese reserviert.
 

Die ist dann auch voll. Und für mehr als 50 Leute braucht es große Töpfe!
 

Wenn es regnet braucht es gute Ideen
 
 
Aber die allermeiste Zeit hatten wir schönes Wetter! Abends gab es Lagerfeuer...
 

... und tagsüber ging's mit dem Rad ans Meer. Wie schön, die Mädels alle mal wieder zu sehen und ausgiebig Zeit zum Schwatzen zu haben! Es sind die Freunde aus meiner Zeit als ganz junge Frau in Karl-Marx-Stadt. 
 

... weiß man ja immer nicht so ganz genau, wie warm das Meer sein wird, aber man konnte wunderbar drin schwimmen und musste auch nicht gleich wieder raus. Den Weststrand genieße ich jedes Jahr wieder sehr!
 

... begann die große Hitze dann erst als wir wieder zu Hause waren. Deshalb hatte der Garten diese Urlaubsreise glücklicherweise gut überstanden. Die Tomaten fingen an zu blühen
 
 
... habe ich erstmals dem Pfirsichbaum einen halben Eimer kleine Pfirsiche ausgepflückt. Zu klein, zu viel. Ich hatte mich belesen und bin jetzt viel schlauer... ;-) Mal sehen, ob es dieses Jahr schöne Pfirsiche geben wird!
 

... habe ich im Zeiler Esszimmer ein Rollado cassoulet gegessen. So was von oberlecker! Vegetarisch und mit mindestens drei verschiedenen Sorten Bohnen gefüllt. (Mir läuft angesichts des Fotos gerade noch einmal das Wasser im Mund zusammen... ;)
 

... waren wir bei Livemusik und leckerem Essen zum 100-jährigen Jubiläum des Naturfreundehauses in Zeil. Über der Band brummten in der Abenddämmerung die Maikäfer durch die Luft. Ein sehr schönes Erlebnis!
 

... bekam ich endlich meine beiden neuen Kronen. Es war ein zusätzlicher Termin im Zahntechniklabor nötig weil die Farbe im ersten Anlauf gar nicht gelungen war. Ich fand das total witzig: sie malen die Keramikkronen an wie die Porzellanmaler. Mit ganz feinem Pinsel und Mischpalette und dann wird das Ganze gebrannt. Jetzt habe ich die allerschönsten Zähne von allen! *lach*
 

... brachte der Sohn lauter japanische Snacks mit von seiner Reise. Sehr spannende Geschmackskomponenten mit Fisch und Algen und sehr seltsamen Dingen....
 

... waren wir zum Tag der offenen Gartentür in Hofheim und den umliegenden Dörfern (Unterfranken). Davon gibt es einen angefangenen separaten Post, ich wollte Euch davon ausführlich erzählen. Kommt vielleicht noch... Es gab sehr schöne Gärten zu sehen!
 

...haben wir zwei Hänger voller toter Äste aus den Obstbäumen im Garten der Freundin geschnitten. Jetzt sieht man besser als im Frühjahr, was noch weg muss.
 

Als Dankeschön gibt's jetzt Kirschen und später Pflaumen, Birnen und Äpfel....
... hatten die Schwertlilien dieses Jahr besonders große Früchte, aber die mussten natürlich ab.
 

... waren wir zur Ausstellungseröffnung einer Sonderausstellung in unserem Museum. Es geht um das Schaffen und Wirken des Frankenhäuser Baumeisters Carl Reichenbach anlässlich des 130. Jahrestags der Einweihung des Kyffhäuserdenkmals. Reichenbachs Firma war mit dem Bau des Denkmals beauftragt.
Interessant war es zu sehen, welche Gebäude in Bad Frankenhausen außerdem von ihm errichtet wurden.
 

... haben wir ein besonders heißes Wochenende am Sander Baggersee verbracht. Dort ließ es sich aushalten mit Schwimmen, Chillen, Schwimmen, Grillen, Schwimmen, Segeln, Schwimmen.... 
 
 
 
Und wir hatten ein besonders Event gratis dazu: das Blaserla-Festival fand an diesem Wochenende statt und es gab feine handgemacht Musik auf zwei Bühnen.  
 

Das coolste aber überhaupt war, dass ich den Gutschein meiner Kinder für einen Kurs für Anfänger auf dem Standup-Paddle eingelöst habe. So richtig mit Theorie, Trockenübung, Vorführung auf dem Wasser
 

Board selber zum Wasser tragen
 

Training auf dem See in der Gruppe.
 

Ich habe eine Menge gelernt und das fand der Trainer auch. Echt cool.... 
... blühte der kleine Kaktus unverdrossen während um ihn herum alles andere in den Seilen hing und vor Hitze glühte
 

... gab es im Pflegeheim eine Kakadu-Show, die der Förderverein finanziert hat. Es war trotz hoher Temperaturen ein sehr schönes Erlebnis für die Bewohner. Im Anschluss konnte einer der Gelbhaubenkakadus sogar gestreichelt werden. Das Strahlen in den Augen kann ich Euch leider nicht zeigen. Es war herrlich!
 

 
... stöhnten wir sehr unter der Hitze der zweiten Monatshälfte! Aber wir waren auch sehr dankbar. Wir haben es im Gegensatz zu so vielen anderen Menschen doch wirklich gut! Im Haus blieben die Temperaturen nur wenig über 20°C, draußen musste man ja nicht unbedingt sein, und wenn es einem gar zu heiß wurde konnte er ins Wasserbecken springen. Da tat mir doch jeder Leid, der das nicht hat! Und ein bisschen kann man sich ja auch helfen. Das Dachgeschossfenster ohne Beschattung habe ich mit einer Folie aus dem eben ausgetauschten 1.-Hilfe-Kasten im Auto abgedunkelt. Das sah echt nett aus und hat richtig was gebracht.
 

Nun warten wir seit gestern auf Regen. Sehnsüchtig sogar. Das Regenradar hatte zweimal am Tag ein durchziehendes Regenfeld prophezeit und jedes Mal ist es kurz vor unserem Ort nach Norden abgezogen und der Südrand vom Kyffhäuser hat wieder mal nichts abbekommen... *seufz*... ich war wirklich traurig! Alle Regentänze haben nix genutzt. Natürlich gießen wir unsere wichtigsten Kulturen. Aber alles andere sieht sehr traurig aus...
Nun hoffen wir, dass der Juli uns ein bisschen kühlere Tage bringt und - Regen!