Dezemberträume
sind helle Sterne in der Nacht,
Dezemberträume
sind aus Musik und Licht gemacht.
Sie leuchten uns ins Herz hinein
mit Sternenglanz und Kerzenschein.
Und es geschieht,
dass man noch Wunder sieht.
Rolf Zuckowski
Im Dezember...
... hatten wir mehr als eine Woche die kleine Familie hier bei uns. Das war ein wundervoller Start in die Adventszeit! Ich habe es besonders genossen, denn es war da schon klar, dass wir uns Weihnachten nicht sehen würden.
... haben wir deshalb die Weihnachtsgans ein paar Wochen "vorgezogen"
... hat die Enkeltochter mit viel Elan mit uns gebastelt.
... haben wir fröhlich Jakkolo gespielt, die Enkeltochter hat besonders kreativ geschuffelt:
... waren wir zum Adventsmarkt im Pflegeheim und ich habe allerhand selbstgewerkelte Dinge gegen eine Spende für den Förderverein unter die Leute gebracht. Ich habe leider dieses Mal kein Foto von dem Stand gemacht. Es war jedenfalls wieder eine wunderbare Aktion mit Ständen drinnen und draußen, mit Mitmachsingen und einer richtig guten Stimmung
... konnte man, wenn man ganz großes Glück hatte, einen schönen Sonnenuntergang sehen
... war ich dann wider Erwarten doch noch auf einem Weihnachtsmarkt
... konnte ich dort die wilden Gesellen sehen, sehr eindrucksvoll! Da gibt es hier in Thüringen an manchen Orten echte Traditionen.
... habe ich an einem Stand der Ukraine-Hilfe einen ukrainischen Pfannkuchen mit Quarkfüllung gegessen, sehr lecker!
... haben wir mit viel Spaß am Weihnachtsliedersingen auf dem Marktplatz teilgenommen. Der Markt war voller Menschen und auf der Bühne hat der Schulchor vom Gymnasium die Sache angeheizt.
... war die Zeit gefüllt mit Proben der verschiedenen Chöre und dann den drei Konzerten, die ich mitgesungen habe. Jedes auf seine Weise sehr schön. Hier und hier konntet Ihr davon schon lesen. Das Musizieren ist für mich fester Bestandteil der Adventszeit, ohne Singen könnte ich mir das nicht vorstellen.
... gab es einen letzten Choreinsatz in diesem Jahr am 2. Weihnachtsfeiertag in der Kirche zu Oldisleben. Leider kann man das krasse Blau der Bemalung auf diesem Foto nicht so gut erkennen.
... habe ich zum ersten Mal in meinem Leben auf Wunsch eines einzelnen Herrn hin echte Wiener Schnitzel mit warmem Kartoffelsalat gemacht. Beides ein Novum in unserer Küche. Vorher musste ich mich belesen und wusste zum Beispiel nicht, dass ein echtes Wiener Schnitzel zwingend aus Kalbsfleisch gemacht wird, dass die Panade nicht Panade sondern Panierung heißt (es heißt ja auch "panieren" und nicht "panadieren"), dass das Blasen-bilden der Panierung "soufflieren" heißt und eine Menge mehr.
... haben wir einen Ausflug gemacht auf den Kyffhäuser. Wir hatten gehofft, mit dem Weg auf den Berg die magische Wolkengrenze zu überwinden und es hat geklappt! Oben erwartete uns strahlender Sonnenschein
... konnten wir dort oben den Raureif bewundern, der die Welt verzuckerte.
... hatten wir ein ruhiges Weihnachtsfest in kleiner Runde, an dem das Besondere wohl der "aufgehängte" Weihnachtsbaum war.
... habe ich die Tage der Raunächte tatsächlich ein bisschen zum Sortieren, Klären, Aufräumen genutzt. (Nicht nur bei mir, auch bei der Schwiegermutter... ;-)
Das ist ja immer sehr hilfreich für einen guten Start in das neue Jahr, auch wenn man der Magie der Raunächte nicht unbedingt folgen kann.
... hatte ich ein wunderbares Online-Nähen gemeinsam mit Ingrid. Eine völlig neue Erfahrung, die unseren Regalquilt vorangetrieben hat. Aber davon muss ich Euch noch mal extra erzählen.
... haben wir Silvester auf der Dachterrasse bei der kleinen Familie verbracht. Unvorstellbar, was in so einer großen Stadt verballert wird! Aber das Feuerwerk war schon sehenswert, das muss man eingestehen.
Nun startet ein neues Jahr - unbeschrieben wie ein weißes Blatt Papier!
Möge es uns Frieden bescheren und viel mehr fröhliche als unschöne Erlebnisse.
















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