Mittwoch, 21. Februar 2024

Weniger ist mehr - 1000 Teile raus - Woche 7: die Kosmetik

Mittwoch ist's - Zeit, um über das Entrümpeln zu reden!
 

Neben meinen Aktivitäten im Nähzimmer habe ich auch noch an anderen Stellen im Haus gekramt, nämlich in den Bädern.
Das ist krass! Ich dachte, ich hätte das nach meinen früheren Entrümpelungsaktionen besser in Griff, aber weit gefehlt. Der Blick auf unsere Kosmetika und sonstige  Badezimmerartikel war in manchen Punkten ziemlich erschreckend. Ich wollte mal wieder einen richtigen Überblick haben und habe die Marie-Kondo-Methode gewählt: alles wird angeschaut, egal, wo es sich gerade befindet. Das sind bei uns:
Bad unten
Bad oben
Gäste-WC
Waschbecken Küche
Handwaschbecken Waschküche
Kleiderschrank - dort befindet sich der Vorrat und die Reisewaschtaschen
 
Die negativen Spitzenreiter sind:
11 Zahnpasta
4 Deo
6 Packungen Zahnbürstenersatzköpfe
5 Zahnseide
4 Haarwäschen 
3 Gesichtscreme

Das finde ich ziemlich gruselig, weil ich feststellen muss, dass es mir beim Einkaufen im Drogeriemarkt offenbar so geht wie bei der Butter: wenn ich schon mal hier bin... Das muss ich unbedingt ändern!
 
Memo an mich: keine Zahnpflegeprodukte kaufen!!!!

Ich habe leider in den letzten Jahren nicht aufgeschrieben, wieviel bei uns geblieben ist, sondern immer nur, was verabschiedet wurde. Das habe ich jetzt aber mal gemacht, denn das ist ja die eigentlich interessante Menge. Es sind
52 Kosmetika
5 Sommer-Kosmetika (Autan, Sonnenmilch...)
20 sonstige Verbrauchsartikel (Zahnbürstenaufsätze, Zahnseide, Rasierklingen, Ohrstäbchen)
61 Komono (Haarbürsten, -schmuck, Spiegel, Rasierer, Feilen, Scheren, Pinzetten)
16 Behältnisse (Gläser, Dosen, Körbchen, Utensilos)
154 Teile gesamt

Nicht weniges davon ist "Haarzierde". Das ist eigentlich seltsam, weil ich meistens die gleiche Frisur trage. Für meine Haarspangen hatte ich vor Jahren ein Band genäht. Manche von den Spangen musste ich echt "staubwischen" weil sie lange nicht getragen waren. Trennen konnte ich mich allerdings nicht.
 

Die silberne habe ich geputzt - das war nötig - sieht man an meiner Hand sehr schön! *lach*
 

Die Haarklemmen und -gummis brauche ich maximal Fasching. Aber da braucht man sowas eben. Die sind schön weggeräumt in einem Täschchen und stauben nicht ein. Die dürfen bleiben.
 

Verabschiedet wurden:
1 elektrische Zahnbürste (ich kann das Summen nicht hören!)
2 Handzahnbürsten
1 Zahnseide (Vorrat zu groß, neu, Verschenkebrett)
1 Zahnpasta (uralt)
1 Zahnbecher (überflüssig)
1 Lippenpflegestift (ranzig)
3 Hautlotionen (alle überaltert)
1 Sheabutter (überaltert: 11/21) 
1 Handcreme (ranzig, da Tube seitlich geplanzt)
1 Hornhautraspel
1 Bimsstein
5 Komono
19 Teile gesamt
 

Das ist im Verhältnis zum Bestand nicht wirklich viel. Aber auch hier gilt: Verbrauchen - nicht wegschmeißen.
Ich habe keine Ahnung, was andere Menschen so in ihren Bädern haben? Fast denke ich, es könnte schlimmer sein. Aber trotzdem wird das Ziel sein, die Bestände besser zu kontrollieren und damit die Vorräte ein bisschen zu verringern. Denn um jeden ranzigen Lippenpflegestift ist es natürlich schade.
 
Und wie kommt Ihr voran? Gibt es Erfolge zu berichten? Erzählt!



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Montag, 19. Februar 2024

Reparieren von 12 bis 12 - ein Kopfkissenbezug

Noch gehen mir die Reparaturen im Nähzimmer nicht aus. Und noch ist der Elan für ein bisschen Klar-Schiff nicht gebrochen, auch wenn die Aktion gestern erst mal zu Ende gegangen ist. Auf dem Fensterbrett steht immer noch die Reparaturkiste. 
 

Die Socken rechts hatte ich neulich schon gestopft. Nun war ein kaputter Kopfkissenbezug an der Reihe mit zwei kleinen Löchern.
Hinterbügelt habe ich die Stelle mit G710 und dann lustig mit der Maschine ein bisschen fixiert.
 

Das war kein Hexenwerk und wieder ist ein bisschen mehr Klar-Schiff.....
Verlinkt wird bei Reparieren von 12 bis 12.

Sonntag, 18. Februar 2024

Klar-Schiff-im-Nähzimmer - die Bilanz

Heute endet die von Ingrid, Ulrike und Marita im Januar ausgerufene Aktion Klar-Schiff-im-Nähzimmer.
 

Diese Aktion war für mich dieses Jahr Gold wert! Das Nähzimmer brauchte dringend ein bisschen Zuwendung... Hier hatte ich vom Start berichtet.
Und das hatte ich mir für diese Wochen vorgenommen:
 
1. Sperrige Teile wegreparieren
Da war ich zumindest teilweise erfolgreich. Als erstes war die Kühltasche dran, die schon Monate im Nähzimmer herum stand. Der Gurt war aus Altersschwäche abgerissen.
 

Und die Strandmuschel habe ich Dank dieser Aktion nun auch wieder an der Stelle, wo sie hingehört und auf den nächsten Besuch an der Ostsee wartet.
 

 
2. Staubwischen
Ui, ui, ui.... ich HASSE Staubwischen! *lach*
Aber auf den letzten Pfiff der Aktion habe ich mich doch noch dem Hängeregal über dem Zuschneidetisch gestellt. 
 

Das war ein richtiger Erfolg. Aber, um es kurz zu machen: Staub gibt es an anderen Stellen noch genug!
 
3. endlich Hülle für das Gartenbuch nähen 
Das war dagegen ja ein Kinderspiel und eine große Freude. Die Materialien lagen schon viele Wochen auf dem Zuschneidetisch - ich musste nur noch MACHEN.
Und nun hat mein Gartenbuch eine Hülle und ich warte auf ein bisschen Sonne.
 

4. den Karton vor dem Schrank leeren und - egal wie - bearbeiten
 

5. Vorrat an Kleiderstoffen sichten und vielleicht Teile für die Tauschaktion raussuchen
Da hatte ich witzigerweise gar nicht mit den Stoffen angefangen sondern mit der Wolle. Bei meiner Wolle wusste ich nämlich von der Entrümpelungsaktion 2019, dass dort immer noch Knäule lagern, die ich bestimmt nicht verstricken werde. Diese hatte ich dann auf dem Klar-Schiff-im-Nähzimmer-Flohmarkt angeboten, zu 9 Knäule schwarze Wolle


Nur die Lana Grossa Meilenweit - 2. von links - ist noch zu haben! Alle anderen sind schon verschickt.
Die drei Stoffe waren auch sofort weg. 
Ich bin sehr zufrieden, vor allem, weil so ein Flohmarkt natürlich mit sich bringt, dass ich mir auch Dinge ausgesucht habe! *lach*
Von Marion kam ein Buch zum Scraps vernähen
 

Und von Ingrid hatte ich mir ein paar Webbänder gewünscht, die mit den Baggern, Krankenautos und Werkzeugen für die kleine Enkeltochter, die "Baustellerin" werden möchte oder "Feuerwehrmann"
 

Ganz besonders freut mich auch, dass ich jetzt die Ottobre noch mal ein bisschen nachnutzen kann. 


Ingrid hatte sich im Gegenzug ein paar ganz spezielle Stoffe für einen Quilt gewünscht. Aber gerne doch! Hier gibt es eine breite Auswahl... ;-)
 

Beim Aufräumen in meinem Regal sind mir ein paar Dinge begegnet, die ich Euch noch anbieten möchte. Denn ich besitze drei Schnitträdchen, zwei Fadentrenner, zwei Saummarkierer und die Stecknadeln mit dem winzigen Kopf kann ich nicht fassen. Wenn jemand etwas davon habe möchte, gebt Bescheid, ich stecke es gegen Porto in einen Umschlag - es ist schade, es wegzuwerfen.


Und auch um dieses kleine A6-Heftchen tut es mir Leid. 
 

Ich werde nie im Leben so kleine Kreuzchen sticken:


Falls es jemand haben möchte - gebt Bescheid!

Liebe Ingrid, Marita und Ulrike, Eure Aktion hat mich dieses Jahr zu wahren Heldentaten überredet. Ich bin sehr froh, dass ich diese Dinge angegangen bin. Und man sieht im Nähzimmer auch echte Erfolge. Die Tauschbörse fand ich Klasse. Es hat mir viel Spaß gemacht. Vielen Dank!

Samstag, 17. Februar 2024

Klar-Schiff-im-Nähzimmer: das Regal

Ich wollte mich ja eigentlich drücken. In meinen Plänen für die Wochen der Aktion Klar-Schiff-im-Nähzimmer kam das Rumpelregal über dem Zuschneidetisch ja nur als ferne Eventualität vor. Aber dann musste ich es immer angucken und es hat ständig geflüstert: "Räum' mich auf, räum' mich auf, ich sterbe sonst im Staub..." Also habe ich dann doch angefangen. Die rechte Seite ist schlimmer als die linke.
 

Fast könnte man glauben, das sei eine Pinwand....
 

Zuerst wollte ich ja nur die beiden oberen Fächer durchsehen und habe sie komplett ausgeräumt, alles runter auf den Zuschneidetisch:


Beim Ansehen der verstaubten Relikte musste ich mir eingestehen, dass diese Fächer wohl viele Jahre nicht sortiert wurden.... Neben dem Staub, der sich dort befand, gab es Tausende von Zetteln mit kryptischen Aufzeichnungen. Das ist leider meine typische Arbeitsweise: direkt während des Nähens mache ich mir knappe Notizen, die zum Nähen noch wunderbar ausreichen, aber ziemlich schnell nichtssagend werden, weil sie keinem Projekt mehr zuordenbar sind. 
 

Schlecht!
 
 
Die Babysachenliste der Tochter kann jedenfalls jetzt auch weg... ;-)
 

Außerdem hebe ich offenbar jedes Prospekt, jede Visitenkarte und alle Bedienungsanleitungen schön ordentlich auf 


Einer der großen Schwachpunkte in meinem Nähzimmer sind Bügeleisen. So unterschwellig weiß ich das, wir werden in der nächsten Zeit mal genauer drüber reden. Hier waren jedenfalls schön beieinander die Bedienungsanleitungen!


Später hab ich dann noch eine sechste ausgegraben...
Es fanden sich seltsame Dinge! Zum Beispiel in einer Stecknadelschachtel zwei übrige kleine Hexagons vom Chateau Hexagon - den habe ich 2014 fertig gestellt!!!


Und was der einzelne KamSnapSockel dabei zu sagen hat wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben!
Die beiden Steine habe ich nicht selbst angemalt und irgendwie kann ich mich auch noch nicht davon trennen

 
Stunden später war das dritte Fach dann doch noch dran.


Perlen, Knöpfe, Nadeln wurde an die richtigen Stellen sortiert, noch mehr Zettel und jede Menge winzige Schnipsel, muss man aber nicht alles aufheben:


Die beiden Nadelkissen sind fürchterlich eingestaubt! Und als Markierer für die jeweils aktuell in der Maschine befindliche Nadel brauche ich das auch schon seit Jahren nicht mehr, denn ich habe von Ute ein wunderbares Nadelbuch, das diesen Zweck viel besser erfüllt (@Ute: ich liebe es!)


Die Nadelkissen wurden vorsichtig von Hand gewaschen und trocknen nun auf der Heizung ein bisschen vor sich hin. Schaut mal, was für ein Schmuckstück! Das bekam ich vor vielen, vielen Jahren von Iris Julimond geschenkt. Und das darf später wieder ins Regal und hält die Handnähnadeln parat, die man im Nähzimmer auch braucht.
 

Vieles wurde aufgeräumt, viele Dinge an andere Orte im Haus getragen, weil sie im Nähzimmer nichts zu suchen haben. Und natürlich wurde auch ein bisschen was aussortiert:
 
 
Verabschiedet wurden insgesamt:
95 Zettel mit kryptischen Botschaften
27 Prospekte, Visitenkarten, Kataloge...
1 Scherenverpackung
2 Scheren
1 Notizblock
7 Armreifen (wo sind die her ???)
2 Schachteln
1 Schachtel olle Nadeln (fett, krumm, rostig)
1 Konvolut olle Perlen
2 sonstiger Müll
139 Teile gesamt

In meinem Regal ist jetzt gut Platz und schön sortiert. Manches, was lose rumlag, ist staubgeschützt in Schachteln. Da muss ich vielleicht noch ein bisschen beschriften


Allerdings liegt immer noch ein Häufchen Zettel mit außernähzimmerischen Botschaften. Ich höre beim Nähen ja oft Reportagen und dann schreibe ich auf Zettel irgendwas mit... die flattern dann hier auch rum und ich muss mir wirklich mal überlegen, was da Sinn macht!


Ich bin sehr froh, dass ich das angegangen bin! Und das Ganze nur wegen Klar-Schiff-im-Nähzimmer...;-)

Freitag, 16. Februar 2024

Freitagsblümchen: Hyazinthen treffen den Hartriegel

Die Tulpen von letzter Woche wurden ganz schnell sehr durchsichtig und haben sich davon geschlichen, aber der Hartriegel war noch da. Frisch, rot, wunderschön. Deshalb habe ich neue Partner für die Vase gesucht und mit den zartrosa Hyazinthen gefunden.
 

Jetzt duftet es im ganzen Raum nach Frühling!
Verlinkt wird bei Astrid's Freitagsblümchen. Meine Hyazinthen können zwar in keiner Weise mit ihrer spektakulären Faschingsdekoration von letzter Woche konkurrieren, aber wir sind hier ja auch auf dem Dorf... *lach*

Donnerstag, 15. Februar 2024

UFO No.2 von 18/2024 - die blauen Kindersocken

Da hatte ich doch neulich beim Kramen in der Wolle eine einzelne Kindersocke gefunden, die zweite war noch nicht gestrickt. Ts, ts, ts..... Das ließ sich nun so ziemlich schnell ändern. Ich musste zwar dolle gucken und zählen, was ich damals für ein Muster und eine Größe gestrickt hatte - kein kryptischer Zettel, der mir das sagte - aber es ist gelungen und damit landet UFO No.2!
 

Der Enkeltochter passen diese vor über einem Jahr begonnenen Socken nun natürlich nicht mehr, aber irgendwann findet sich ein kleines Mensch, das ist gewiss. Und so wandern die Socken erst mal in die Geschenkekiste. 

Gewicht: 26 Gramm
Muster: frei erfunden


Und wisst Ihr, warum ich von all meinen UFOs nun ausgerechnet dieses fertig gemacht habe??
Na, wegen dem Kreuzchen in Annis Bingo natürlich!... "etwas Blaues"



Und damit feiere ich heute Bergfest! Es ist mein 18. Bingofeld. Es läuft... ;-)

Mittwoch, 14. Februar 2024

Weniger ist mehr -1000 Teile raus - Woche 6: im Nähzimmer

Mittwoch ist's - Zeit, um über das Entrümpeln zu reden!
 

In meinem Nähzimmer warteten ja noch Aufgaben auf mich, die ich mir zu Beginn der Klar-Schiff-im-Nähzimmer-Aktion vorgenommen hatte. Da war dieser Karton:
 

Er stand vor dem großen Schrank, verhinderte das Herantreten an das Fensterbrett und ich hatte keine Ahnung mehr, was da drin ist! Der soll weg!
Obenauf lag jedenfalls ein BH, geerbt von meiner Mutter, von dem ich auch nicht mehr wusste, warum er dort liegt. Da half nur Ansehen und Anprobieren: er ist ganz, passt mir aber nicht - also Abschied!
Dann kam Wäsche. Aha! Die Weißwäsche aus dem Nachlass meiner Mutter...


2 Frotteebettbezüge wollte ich eigentlich in die Kleidersammlung tun, aber die habe ich dann doch behalten, vielleicht muss ich mal Probekleidung draus nähen?
Diverse Putzlappen wanderten in den Keller.

Entrümpelt:
1 BH
8 Handtücher - ins Tierheim
4 Waschlappen
1 Karton

Das ging schnell und deshalb habe ich mich gleich noch über die Kartons samt Tüte auf dem Rollbrett unter dem Nähmaschinentisch hergemacht:


Das Papierbündel obenauf liegt dort noch nicht lange. Es ist der Schnitt vom Schürzenkleid, das ich für die Enkeltochter zu Weihnachten genäht hatte. Den hatte ich mit Washi-tape zusammen geklebt und dann einen Schnitt auf Folie abgenommen.


Was macht Ihr eigentlich mit solchen Papierschnitten, die man zusammen kleben muss? 
Mir fehlt noch jegliche Erfahrung und ich habe nun zuerst noch eine Größe größer abgenommen und dann habe ich den Papierschnitt wieder "zerlegt". Schön beschriftet alles und im Ordner weggeheftet:


Als nächstes kam ein kleiner Karton...???
Aha! - ein UFO sozusagen. Stoffreste für die Häuschen, die ich noch für einen Läufer passend zum Quilt nähen möchte...
 

Der wird erst mal wieder zugeklappt.
Ein größerer Karton untendrunter: noch mehr Weißwäsche...
 

Drei Garnituren Bettwäsche können noch als solche verwendet werden und verlassen das Haus. Der Rest ist beschriftet und wartet auf einen Gesamtüberblick über die vorhandene Weißwäsche. 


In der Tüte untendrunter befindet sich auch ein Geheimnis...
 

Oh, es sind Tischdecken. Das hatte ich auch überhaupt nicht mehr auf dem Schirm!


Verräumt an Ort und Stelle... Und weil ich gerade so gut im Flow war zeige ich Euch noch den Blick nach rechts unter den Zuschneidetisch. Dort gibt's noch mehr Kartons! Aber nur den vordersten habe ich - weil er LEER war (ein Überbleibsel der Weihnachtsgeschenkeeinpackerei) - gleich in der Papiertonne entsorgt. Der Rest muss warten.


Verabschiedet:
3 Garnituren Bettwäsche
1 Karton

Und außerdem konnte ich mich nun endlich von den Fenstermalfarben trennen, die schon ewig im Nähzimmer rumlumpern. Jetzt wohnen sie woanders und bereiten hoffentlich Freude! Außerdem liefen mir noch 2 CDs über den Weg, die gleich mit verabschiedet wurden.



Verabschiedet:
35 Fenstermalfarben
2 CDs
1 Karton

In Vorbereitung eines Nähprojekts, von dem Ihr bald hören werdet, habe ich eine meiner Taschen ins Nähzimmer geholt. Sie steht seit vielen Monaten im Schrank, ich habe mich mental bereits von ihr verabschiedet, weil sie zwar toll ist, aber farblich nicht wirklich zu meinen Kleidungsstücken oder Jacken passt. Ich wollte schauen, wie ich damals das Futter genäht habe und musste sie ausräumen.


Oh weh! Allerhand Kram!


Aussortiert habe ich unter anderem das Blasenpflaster, das bis 2011 Klebkraft hatte. Ich denke, darauf kann man sich inzwischen nicht mehr verlassen!


Kurzen Prozess gab es für:
1 Maske
1 Blasenpflaster
1 Prospekt
1 kaputten Stift, dessen Mine auch nicht mehr schrieb
1 Händedesinfektionsflaschenhalter
1 Panzerglas, das ich als Muster seit letztem Sommer (!) mit mir rumgetragen habe.

Und dann war da ja das Stoffe-Sichten in Vorbereitung des Flohmarktes zu Klar-Schiff-im-Nähzimmer.
Verabschiedet aus der großen Kiste wurde sofort
1 Kleid
 

Das ist so "sommerlich-aggressiv-blau" (würde Herr B. sagen), dass ich nichts anderes draus nähen werde, außerdem synthetisches Material. Es ist in Ordnung. Tschüß in Richtung Kleidersammlung!

Insgesamt weniger:
63 Teile

Damit habe ich im Nähzimmer ein bisschen mehr Klar-Schiff gemacht. Der Karton vor dem Schrank ist weg. Auf dem Nähtisch hinter der Overlock ist ein bisschen mehr Platz. Wunderbar!
Es gibt weiter viel zu tun. Aber es geht nur Schritt für Schritt....

Und wie ist es bei Euch gelaufen? Konntet Ihr auch ein paar kleine Schritte hin zu Euerm Ziel machen?


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